Kategorienarchiv: WLAN

Welchen Namen soll mein WLAN haben

Jedes WLAN hat einen eigenen Namen. Die sogenannte SSID (Service Set Identifier) ist dabei beliebig wählbar. Der Kreativität sind dabei leider kaum Grenzen gesetzt, von der 32 Bit Länge der Zeichenfolge mal abgesehen. Und so kommt es, dass viele Unbedarfte gern ihren vollen Vor- und Nachnamen in die SSID schreiben. Die meist jüngeren WLAN Nutzer dagegen machen sich lieber einen Spaß daraus, ihre Nachbarn zu ärgern oder auf den Arm zu nehmen.

Dann findet man so “nette” Namen wie:

  • Ichhabedichnacktgesehen
  • NacktbildervondeinerFreundin
  • RuntervomRasen

Es geht auch besser

Wem das zu kindisch ist, für den gibt es auch andere schöne Möglichkeiten. Auf Golem.de wurde zum Beispiel gerade wifis.org vorgestellt.
Der Dienst generiert ohne Anmeldung (Registrierung erfolgt über Google oder Facebook) eine SSID in der Form “wifis.org/Username”. Diesen Namen kann man dann im WLAN Router hinterlegen, damit jeder ihn sehen kann. Über diese URL kann dann jeder dem WLAN Besitzer eine Nachricht zukommen lassen. Hier eine Beispielseite.

Die Möglichkeit, anonym mit seinem Nachbarn in Kontakt zu treten, ist dabei eigentlich ganz verlockend. Mich persönlich hält allerdings Authentifizierung über Google und Facebook ein wenig davon ab, dieses Angebot zu nutzen.

Natürlich geht es auch noch einfacher. Schließlich kann man sich auch bei jedem Freemailer eine anonyme Mailadresse holen und als SSID verwenden. Das ist immerhin besser, als seinen richtigen Namen für ein WLAN Netz zu verwenden, das jeder Fremde im vorbeigehen sehen kann.

Abhilfe für WLAN Sicherheitslücke per WPS

In den letzten Tagen ging die Meldung um, dass Millionen von WLAN Routern durch eine Sicherheitslücke gefährdet seien. Sogar das BSI warnt schon vor diesem Problem. Ausgelöst hat das Stefan Viehböck, ein Student aus Österreich, der in seinem Blog einen Artikel (eng.) über die WPS Lücke veröffentlich hat.

Was ist WPS

Mit WPS ist Wi-Fi Protected Setup gemeint. Eine einfache Form der WLAN Konfiguration für Leute, die Wireless für Dummies nicht lesen wollen. Mit WPS gibt es mehrere Varianten, wie man einen Client (z. B. einen Laptop) mit dem eigenen WLAN Router verbinden kann.

Die herkömmliche Methode über die Konfigurationsseite des WLAN Routers, auf der man die Art der Verschlüsselung und die Passphrase festlegt, ist leider für die Mehrheit der Anwender zu kompliziert. Das traurige Resultat sind viele offene WLANs.
Mit WPS “Push-Button-Connect” genügt es, am Router und auf dem Client (z. B. Laptop) einen Knopf zu drücken und schon sind beide verbunden. Eine weitere Möglichkeit ist die Eingabe einer PIN.

Der Angriff auf WPS

Die PIN für die Verbindung ist dabei entweder auf dem WLAN Router oder auf dem Client aufgedruckt. Und genau das ist das Problem. Wird die PIN durch den Router abgefragt, kann ein Angreifer diese PIN einfach durch Ausprobieren erraten. Dabei kommt die von Stefan Viehböck gefundene Lücke zum Tragen. Offenbar scheinen vielen WLAN Router unendlich viele Versuche zuzulassen, was es dem Angreifer sehr einfach macht, alle PIN Kombinationen durchzutesten. Des Weiteren senden die WLAN Router eine Info an den Client, dass die PIN falsch ist. Je nachdem wann das passiert, kann man erkennen, welche Stelle in der PIN nicht korrekt ist.

Stefan hat passend zur Lücke auch gleich ein Brute Force Tool in Python geschrieben, mit dem man sein eigenes WLAN testen kann.

Wer ist betroffen

In einem kurzen Statment hat AVM verlauten lassen, dass Fritz!Boxen von diesem Problem nicht betroffen seien. Eine Fritz!Box schaltet WPS laut AVM nach 2 Minuten immer aus, was den Brute Force Angriff unmöglich macht. Außerdem wird WPS deaktiviert, sobald 2 verschiedene Clients sich verbinden, was auf einen möglichen Angriff hindeutet.

Auch 1und1 hat sich bei diesem Thema zu Wort gemeldet und verkündet, dass alle 1und1 Kunden mit AVM Fritz!Boxen vor dem WPS Problem sicher sind.

Leider sieht es nicht für alle gut aus. Wer z. B. einen Buffalo Router sein Eigen nennt, muss WPS selbst ausmachen. In den Buffalo Access Points ist das Feature laut Hersteller leider sonst auf Dauer aktiviert und bietet entsprechende Angriffsfläche.

Wer sich nicht sicher ist, sollte jetzt auf jeden Fall schnell in seinem WLAN Router nachschauen, ob WPS aktiviert ist und es ggfs. ausschalten.

Update 3.1.2012

Wer mithelfen möchte mehr Info zur WPS Lücke zu sammeln, kann seine Erkenntnisse in diese Google Docs Tabelle eintragen.

Man muss das WLAN hoch hängen

Wer mit WLAN Abbrüchen zu kämpfen hat, der sollte sich überlegen ob der WLAN Router vielleicht nicht doch etwas höher angebracht werden kann. In vielen Fällen hilft das tatsächlich.
Hier mal ein kleines Beispiel.

white trash repairs - It Couldn't Take The Blame Anymore
Gefunden bei There I Fixed It

Was die Google Autos wirklich speichern

Streetview Car in Bochum; Foto von 63mg_ (Flickr)


CC Lizenz

In den letzten Tagen erreichte die Diskussion um Google Streetview und die damit verbundene Datensammlung einen neuen Höhepunkt. Auslöser dafür war das Scannen der WLAN Netze durch die Google Autos. Die Datenschützer fühlen sich durch Google übergangen, weil sie angeblich nicht darüber informiert wurden.
Allen voran fordert Peter Schaar jetzt den Ausbau der WLAN Scanner aus den Google Fahrzeugen.

Google macht nichts Neues

Ein bisschen verwunderlich ist die Aufregung schon. Die Idee eine Karte der weltweit verfügbaren WLAN Netze zu erstellen ist schließlich nicht neu. Die Firma Skyhook zum Beispiel hat schon eine ziemlich große Datensammlung dazu. Auf der sind fast ganz Hamburg und auch andere große deutsche Städte zu finden. Wer mal einen Blick riskieren will, findet die Daten schön zusammen gefasst auf einer Google Maps Karte die Skyhook zur Verfügung stellt.

Wozu scannt man die WLAN Netze eigentlich?

Der Grund für die Datensammlung ist recht einfach. Anhand der WLAN Informationen kann man den ungefähren Standort bestimmen, ohne das man dafür einen GPS Empfänger braucht. Da WLAN nur eine vergleichbar geringe Reichweite hat, kann man aufgrund der umliegenen WLAN Netze und einer Karte auf der diese eingezeichnet sind, bestimmen in welcher Straße man sich gerade aufhält.

Google hat nach eigenen Angaben, den Datenschützern angeboten, die Google Autos unter die Lupe zu nehmen. Diese Angebot wurde (laut Google) nicht wahrgenommen. Hätte man es getan wären zum Beispiel die WLAN Antennen schon viel früher aufgefallen. Das Argument der Datenschützer, Google hätte die WLAN Netze Sammlung heimlich gemacht ist damit vom Tisch.
Damit es keine weiteren Skandale gibt hat Google jetzt genau veröffentlicht welche Daten durch die Autos erhoben werden. Außerdem weißt man auch gleich darauf hin, dass andere Firmen, wie das Fraunhofer Institut, Skyhook oder Tele Atlas genau die selben Datensammlungen betreiben. Ob das allerdings ein Grund ist warum es legal sein sollte, muss sicherlich noch geklärt werden. Das Argument, die anderen machen dass doch auch, ist schließlich ziemlich dürftig und nicht in jedem Fall angebracht.

Was zeichnen die Google Auto alles auf

  1. WLAN Netze – Mac Adresse (für jedes Gerät eindeutig), SSID (der Netzwerkname) und Standort
  2. Photos – Bilder von der Straße in der das Auto fährt
  3. 3D Geometrie Daten – Wird mit Low-Power-Lasern aufgenommen

Welche Daten veröffentlich Google davon

Das die Bilder für Streetview gedacht sind und durch alle öffentlich einsehbar sind, war schon länger bekannt. Die 3D Geometrie Daten sollen die Karten verbessern. Die gesammelten WLAN Daten werden dagegen nur zum Teil veröffentlicht. Genau genommen wird Google über eine API (Programmierschnittstelle) die Geo Koordinaten liefern, sobald jemand einen entsprechende Anfrage mit den umliegenden WLAN Netzen an Google schickt. Im Prinzip läuft es so ab, dass mein Handy die WLAN Netze in meiner Umgebung sucht und die MAC Adressen an Google schickt. Diese Daten werden dann mit der riesigen Datensammlung verglichen. Findet Google die MAC Adressen in der Datenbank wird meine Position über die verschiedenen WLANs trianguliert, mein Handy bekommt die Koordinaten (Breiten- und Längengrad) zurück und zeigt meinen Standort auf der Google Karte. Die MAC Adressen selbst, die für alle Netzwerkgeräte eindeutig sind, will Google nicht dagegen veröffentlichen.

Gegenmaßnahmen

Wer nicht will, dass Google die Daten bekommt hat Pech gehabt. Das Abschalten der SSID, wie es oft empfohlen wird ist ein ziemlich sinnloses Vorgehen. Das WLAN ist deshalb trotzdem von außen erreichbar und Google kann die MAC Adresse auch so bekommen. Die einzige Möglichkeit ist das WLAN komplett zu deaktivieren, was für die meisten sicherlich nicht in Frage kommt.

Wer sich Gedanken um die Sicherheit seiner Daten bei Google gespeicherten Daten macht, sollte sich den Chaosradio Podcast 154 “Wer hat Angst vorm Googlemann” anhören.

Kostenfreie Hotspot Nutzung über Skype

Skype bietet mit Skype Access die Möglichkeit über das Skype Guthaben öffentliche WLAN Hotspots zu benutzen. Notwendig dazu ist die Skype Version 4.2, die wohl gerade erst aus der Beta raus ist. Normalerweise kostet der Spaß 16 Cent/Min. Um ein bisschen Werbung zu machen gibt es aber vom 20.03. bis 22.03. eine kostenlose Testphase. Alles weitere findet ihr im Skype Blog.

Mit dem WLAN durch die Wand schauen

WLAN ist eine feine Sache. Kein Kabelsalat, der Laptop kann durch die ganze Wohnung geschleppt werden und man kann damit durch die Wand schauen. Falls bald in den Großstädten großflächig WLAN Netze hochgezogen werden, wissen wir warum.

PS: Bin wieder gesund. Irgendwie hat meine Erkältung auch meine Schreiblust beinflußt.

Neue Firmware für die Fritzbox

Die Techniker des Fritzlabors haben Tag und Nacht gearbeitet, um mal wieder eine neue Firmware zu basteln. Dabei wurde die neue Fritzbox 7270 mit ein paar netten Features bedacht, während die “alte” Fritzbox 7170 mehr oder weniger leer ausgeht. Zumindest das für mich interessante Update für das Aufspüren von WLAN Störfeldern gibt es nur für die 7270. Ich muss weiterhin mit dem kleinen WLAN Monitor auskommen, der gerade mal die Kanäle der benachbarten WLANs anzeigt.

FritzBox 7170 WLAN Monitor

FritzBox 7170 WLAN Monitor

Es kommt mir irgendwie so vor, als ob AVM nur noch für die große Fritzbox entwickelt und sich nicht mehr richtig, um den älteren Bruder kümmert. Aber wahrscheinlich wird es auch für mich langsam Zeit, mal wieder etwas Geld für neue Hardware auszugeben. Dabei wären mir die WPS Funktion der 7270 oder die Möglichkeit per UMTS zu surfen eigentlich ziemlich egal. Aber WLAN und DECT klingen ziemlich interressant.

Fritzbox 7270 WLAN Monitor

Fritzbox 7270 WLAN Monitor

Da ich immer mal wieder bei anderer Leute WLAN Problemen ran muss, wäre der neue WLAN Monitor natürlich eine ideale Ergänzung zu netstumbler, mit dem ich bisher immer rumlaufe

CeBIT: 300 WLAN-Freistunden und Asus EeePC bei T-Mobile

Eee PC

Die einen haben das Netz, die Anderen besitzen die notwendige Hardware. Packt man beides zusammen gibt es ein nettes Bundleangebot. Nach dem großen Erfolg des iPhones, soll jetzt der Asus Eee PC den Verkauf weiter vorantreiben. Auf der CeBIT gab T-Mobile jetzt bekannt, dass man in Zukunft mit Asus kooperieren werde und den Eee PC zusammen mit einem T-Mobiletarif anbieten wird.

300 WLAN-Freistunden inklusive

Der Preis des Eee PC soll trotzdem bei 299 Euro liegen. Allerdings werden 300 Freistunden an den über 8000 T-Mobile Hotspots als Goodie draufgepackt. Geplant ist der Start für Ende März. Ob es hier einen ähnlichen Ansturm gibt, wie einst auf das iPhone, bleibt allerdings abzuwarten.

WLAN Störungen durch Xbox 360

Xbox 360 elite edition

Unbestätigten Berichten zufolge sucht die Xbox 360 selbst im ausgeschalteten Zustand noch nach anderen WLAN Controllern. Naja, irgendwie muss die Konsole schließlich aus dem Standby wieder hochkommen. Problematisch ist dabei allerdings, dass das permanente Abtasten des 2,4 Ghz Bandes auch WLAN und Bluetooth beeinträchtigen soll. Das behaupten zumindest die IT Jungs vom Morrisville State College. Bei verschiedenen Test waren Probleme aufgetreten, die offenbar erst verschwunden sind nachdem die Xbox 360 ausgeschaltet wurde.

Wer die Xbox nicht komplett vom Strom trennt und Probleme mit dem WLAN oder der Bluetoothverbindung hat, der sollte einfach mal den Netzstecker ziehen. Schaden kann es jedenfalls nicht.

Fast Food und WLAN bei Mc Donalds

Für alle Genießer der feinen Fast Food Küche bietet der Burgerlieferant mit dem goldenen M im Namen jetzt eine Stunde kostenlosen WLAN Zugang. Wer seinen Laptop, iPod Touch, Handy mit WLAN oder sogar die PSP mit zu Mc Donalds nimmt, kann sich in das Netz T-Mobile_T-Com einbuchen und dann das HotSpot-Portal aufrufen. Die genau Anleitung findet ihr ansonsten auf der Seite von Mc Donalds.

Schnell essen sonst kostet’s
Nach Ablauf der Stunde kann man bei Bedarf natürlich weiter surfen. Dann aber zu den T-Mobile Hotspot Tarifen von 12 Cent/Min. Wer sowieso den ganzen Tag bei Mc Donalds sitzt, der wird mit der T-Mobile Flatrate für 14,95 Euro am besten bedient. Die gilt nicht nur in den 330 Restaurants von Mc Donalds, sondern auch an 8000 weiteren T-Mobile Hotspots.

Noch kein Weihnachtsgeschenk?
Wer nicht ständig den Laptop mitschleppen will, der ist mit dem kleinen WLAN Wunder von Apple ganz gut beraten. Außerdem taugt der iPod Touch auch ganz gut als Weihnachtsgeschenk. Wer direkt über den Apple Store bestellt, der kann sich den iPod Touch kostenlos gravieren lassen. Wer sich schnell entscheiden kann und heute bestellt, bekommt den iPod auch noch gratis eingepackt, denn am Mittwoch, den 14. November, ist die Geschenkverpackung für alle gekauften iPod-Player kostenlos.

Alice Hardwareübersicht

Wer einen Alice Anschluss bestellt, bekommt die Hardware kostenfrei dazu. Lediglich eine einmalige Versandpauschale von 9,90 Euro wird berechnet. Allerdings gibt es kaum Informationen welche Geräte Alice versendet und was diese genau können. Daher habe ich eine kleine Übersicht erstellt, welches Modem Alice verschickt.

Galerie

Komplettübersicht
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Vista Hotfix für WLAN Probleme ist da

Eigentlich hätte ich es ahnen müssen. Nachdem ich gestern 3 Stunden an 2 WLAN Modems, einem Repeater und 2 Windows Vista Laptops verzweifelt bin, bringt Microsoft jetzt den Hotfix raus. Der Artikel 932063 beschreibt mehr oder weniger ausführlich, welchen WLAN-Ärger man sich mit dem Hotfix ersparen kann. Da hätten wir zum Beispiel das ewige Neueingeben der Daten sobald man den Accesspoint wechselt, obwohl man bereits alles gespeichert hat. Außerdem kann in bestimmten Situationen das WLAN Profil beschädigt werden und damit sogar der Explorer zum Absturz gebracht werden.

Einen direkten Download gibt es allerdings nicht. Der Hotfix muss leider erst beim Microsoft Support angefordert werden. Jeder der mit WLAN unter Vista aber bereits die ersten Probleme hatte, sollte dies sofort erledigen.

So verbessert man seinen Ping

Network

Jeder Gamer kennt dieses leidige Problem. Man hat endlich einen Server gefunden, auf dem man spielen will, aber nach ein paar Sekunden fliegt man wieder raus, weil der Ping mal kurz über 100 ms gestiegen ist.

Daher will ich heute ein paar Tipps geben, wie man die Latenzzeiten etwas nach unten drücken kann.

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Lass den Profi ran

Der Volksmund sagt: “Schuster bleib bei deinen Leisten”. Und Recht hat er damit. Trotzdem versuchen sich immer wieder Heimanwender bei der Reparatur ihres PCs oder beim Einrichten des WLANs. Manch einer bekommt es hin. Andere dagegen verzweifeln einfach an der Fülle von Optionen und technischen Begriffen. Warum tut man sich so etwas eigentlich freiwillig an?
Auch falls das selbst eingerichtete WLAN hinterher funktioniert, bleibt immer noch die Gefahr, dass auch der Nachbar etwas davon hat. Dabei muss professionelle Hilfe gar nicht teuer sein. Allerdings muss man wissen, wo man suchen sollte. In den gelben Seiten gibt es zwar genug Firmen, die gegen Bares den Rechner wieder flott machen. Aber man will ja auch nicht zu viel bezahlen. Eigentlich wäre es schön, vorher zu wissen, wieviel man ausgeben muss.

Hilfe ist nicht weit entfernt
Genau das ist nämlich bereits seit langem möglich. Das Auktionsportal myhammer.de bietet Suchenden die Lösung. Einfach kostenlos anmelden, kurz beschreiben, was erledigt werden soll und schon melden sich die Fachleute aus der Umgebung und machen auch einen Kostenvoranschlag. Man kann sich anschliessend den aussuchen, der am besten zu der Aufgabe passt. Das muss auch nicht unbedingt der günstigste sein. Die Auktion selbst ist, anders als bei ebay, für den Hilfesuchenden kostenlos. MyHammer verlangt lediglich einen kleinen Obulus, von demjenigen der den Zuschlag am Ende bekommt.

Falls also das nächste Mal der PC streikt oder der WLAN Router den Geist aufgibt, einfach mal hier klicken:

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