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Speedtest für VDSL mit iperf und OS X

Nachdem mein VDSL DSL Anschluss über Congstar jetzt endlich da ist, wollte ich natürlich auch die Bandbreite testen. Laut den Fritzbox DSL Infos sollten 50 Mbit/s down und 10 Mbit/s up möglich sein.

VDSL Info Fritzbox

Natürlich könnte ich jetzt auf irgendeine Speedtestseite gehen und dort auf „Speedtest starten“ klicken. Aber leider bieten diese Tests keine Garantie, dass das angezeigte Ergebnis auch nur annähernd richtig ist. Warum das so ist und was man ohne viel Aufwand trotzdem machen kann, habe ich hier mal erklärt.

Prequisits

Um die Bandbreite zwischen meinem Macbook und meine Server im Internet über meinen neuen VDSL Anschluss zu testen, möchte ich iperf verwenden. Entweder direkt auf der iperf Seite das tar laden oder über Homebrew mit brew install iperf installieren.

Mein Server läuft unter Ubuntu. Dort kann das Paket mit sudo apt-get install iperf installiert werden.

Da die Fritzbox die Verbindung von außen per NAT übersetzt und mein Macbook keine öffentliche Adresse hat, muss in der Box unter Internet/Freigaben eine Portfreigabe für Port 5001 TCP erstellt werden.

Portfreigabe fuer iperf fritzbox

Auf dem Macbook einfach das Terminal öffnen und schon kann es los gehen. Um eure öffentliche IP zu erfahren könnt ihr curl ifconfig.me aufrufen. Curl kann ggfs. auch über Homebrew installiert werden. Anschließend auf dem Macbook mit iperf -s den iperf Server starten.

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Server listening on TCP port 5001
TCP window size: 128 KByte (default)
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Auf dem Server stellt ihr dann die Verbindung mit iperf -c öffentlicheIP -P 6

Anschließend sollte ihr auf dem Server das Ergebnis sehen:

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Client connecting to öffentlicheIP, TCP port 5001
TCP window size: 23.4 KByte (default)
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[ 4] local ServerIP port 46749 connected with öffentlicheIP port 5001
[ 5] local ServerIP port 46750 connected with öffentlicheIP port 5001
[ 6] local ServerIP port 46751 connected with öffentlicheIP port 5001
[ 7] local ServerIP port 46752 connected with öffentlicheIP port 5001
[ 3] local ServerIP port 46748 connected with öffentlicheIP port 5001
[ 8] local ServerIP port 46753 connected with öffentlicheIP port 5001
[ ID] Interval Transfer Bandwidth
[ 3] 0.0-10.0 sec 0.00 ? ??s 14760230699284436992 Bytes/sec
[ 7] 0.0-10.1 sec 10.5 MBytes 8.69 Mbits/sec
[ 6] 0.0-10.2 sec 13.4 MBytes 11.1 Mbits/sec
[ 5] 0.0-10.2 sec 11.2 MBytes 9.28 Mbits/sec
[ 4] 0.0-10.2 sec 10.6 MBytes 8.75 Mbits/sec
[ 8] 0.0-10.2 sec 9.88 MBytes 8.11 Mbits/sec
[SUM] 0.0-10.2 sec 55.0 MBytes 45.2 Mbits/sec

Der Test starten 6 parallele Verbindungen, die bei mir auf insgesamt 45.2 Mbit/s kommen. Da mein Server mit 100 Mbit/s angebunden ist und zum Testzeitpunkt keine anderen Downloads liefen, kann man das schon als ziemlich genaues Ergebnis sehen.

Mein Wechsel zu Congstar

Ein kleiner Guide wie man von Alice zu Congstar wechselt und was man dabei falsch machen kann. Derzeit ein „Work in Progress Artikel“, der regelmässig geupdated wird.

Die Ausgangslage

Als Alice Kunde war ich bis auf ein paar Kleinigkeiten immer sehr zufrieden. Meinen alten Alice Complete ISDN Anschluss habe ich über mehrere Umzüge immer ohne größere Probleme mitnehmen können. Dank ISDN konnte ich immer meine Fritz!Box nutzen und musste nicht auf ein spezielles Alice Modem zurückgreifen. Das war mir immer sehr wichtig, weil ich gern Herr über meine Hardware bin. Auch in meinen Handys steckte bis vor kurzem immer eine Alice SIM Karte. Die Möglichkeit, zwischen dem Festnetz und den Handys kostenfrei zu telefonieren, war damals sehr praktisch.

Das O2 Mobilnetz hat für mich zum Telefonieren immer ausgereicht. Für die paar Anrufe im Jahr war es zumindest ok und auch meine Frau hat sich nie über Probleme beklagt. Nur die Datenverbindung über O2 war alles andere als zufriedenstellend. Die Bits tröpfelten meist langsam durch die UMTS Verbindung und so konnte ich selbst mit großer Anstrengung nur zweimal mein Datenvolumen vollständig aufbrauchen.

Billiger als Alice ging nicht

Trotzdem gab es für mich keinen wirklichen Grund nach einem neuen Anbieter Ausschau zu halten, da es leider auch keinen gab, der alle meine bisherigen Features auch nur annähernd zum selben Preis anbot. Mal zum Vergleich: Ein Alice Complete (DSL mit Festnetzflat) mit 2 SIM Karten (die ersten mit 200 Freiminuten in alle Netze) und beide mit Datentarif (300 MB) liegt bei ca. 70 Euro/Monat. Dabei kann man aber vom Festnetz zu den SIM Karten und umgekehrt kostenfrei telefonieren. Will man beim Festnetz einen Anbieter, der eigene Hardware zulässt und eventuell sogar noch richtiges ISDN macht, dann gibt es da schon nicht mehr wirklich Alternativen. Zu dem Preis schon gar nicht.

Irgendwann muss was Neues her

Irgendwann hat mich dann aber leider der technische Fortschritt vor ein kleines Problem gestellt. Während ich beim Wechsel von meinem Samsung Galaxy zum iPhone4 noch mit ein bisschen handwerklichem Geschick die SIM Karte auf Micro zurechtstutzen konnte, ging das beim iPhone5s nicht mehr. Aus einer normalen SIM kann man nun mal nicht so ohne weiteres eine Nano SIM machen.

Keine Nano SIM für Alice Kunden

Zuerst dachte ich noch, das wäre ja kein Problem, bis mich die Alice/O2 Hotline eines besseren belehrte. Im Internet hatte ich vorher schon Leute gefunden, die auch keine Nano SIM von Alice bekommen haben. Laut Hotline gibt es die Nano SIM nur über einen neuen O2 Vertrag. Damit wären dann meine günstigen alten Konditionen futsch.

Auf zu Congstar (1. SIM)

Da ich auf das Netz von O2 keine Lust mehr hatte, kam für mich nur noch Congstar als Alternative in Frage. Gerade die Möglichkeit, keine langen Vertragslaufzeiten eingehen zu müssen, hat mich dann am Ende doch überzeugt. Also habe ich sukzessive auf Congstar gewechselt. Zuerst war am 11.11.2013 mein eigener Handyvertrag dran. Da ich nie an meiner Nummer gehangen habe, war das die einfachste Aufgabe. Einfach eine neue SIM Karte im passenden Format bestellt und fertig. Bis auf die Zustellung, die zweimal erfolgen musste, war das auch alles kein Problem. Ich hatte leider vergessen, dass beim ersten Mal das PostIdent fällig ist und ich die Karte besser zu mir auf Arbeit schicken lassen sollte. Da die Post aber hier sehr flexibel ist und die Änderung der Adresse für die 2. Zustellung sogar online zulässt.

Insgesamt muss ich sagen, dass der Bestellprozess bei Congstar für eine neue SIM sehr einfach war und sehr gut funktioniert hat. Das Aussuchen der neuen Telefonnummer könnte man etwas verbessern. Ich habe gefühlt die ganze Nacht damit zugebracht, solange im Formular zu klicken, bis die richtige Nummer kam.

Auf zu Congstar (Festnetz)

Nachdem die erste Bestellung so gut geklappt hat, war ich überzeugt, dass auch meine 2. SIM und der Festnetzanschluss bei Congstar gut aufgehoben sind. An meiner Adresse ist zudem auch VDSL verfügbar. Der Outdoor DSLAM steht zwar ca. 500 m weit weg, aber besser als die 8 MBit/s bei Alice sollte es dann doch werden. Dafür bin ich sogar bereit, meinem schönen ISDN Anschluss Lebewohl zu sagen und zukünftig über VoIP zu telefonieren. Daher habe ich am 21.11.2013 den congstar komplett 2 VDSL mit einer Fritz!Box 7390 bestellt.

Von den Nummern meines ISDN Anschlusses wollte ich nur die Hauptrufnummer mitnehmen. Die weiteren MSN habe sich sowieso nie wirklich gebraucht. Der Bestellprozess war bis auf den letzten Punkt nachvollziehbar und logisch. Nur der Hinweis auf das Portierungsformular war etwas versteckt. Zum Glück stand es in der Auftragsbestätigungs-E-Mail noch mal, sonst hätte ich länger gesucht. Da ich bei Alice keine Vertragsbindung habe, wollte ich natürlich so schnell wie möglich wechseln und entschied mich für den 3.1.2014 als Umstellungstermin.

Die Portierungsfalle

Eine der größten Fallen bei der Portierung der Rufnummer ist die richtige Schreibweise des Namens, der Anschrift und der Rufnummern. Falls eines der drei Dinge nicht genau stimmt, wird die Portierung vom bisherigen Provider auf jeden Fall abgelehnt. Wer wie ich mehrere Vornamen hat, kann hier schnell Probleme kriegen. Während Alice nur einen meiner Vornamen kennt, musste ich bei Congstar wegen dem Postident die Karten auf den Tisch legen. Eine, wie ich finde, sehr unschöne Nebenwirkung. Da ich das Problem allerdings schon im Vorfeld bedacht habe, war es kein Problem, meine bei Alice hinterlegten Namen auf dem Portierungsformular anzugeben.

Nachdem ich das Portierungsformular umgehend an Congstar gefaxt hatte, passierte erstmal eine Zeit lang gar nichts. Bis ich plötzlich eine SMS und eine E-Mail bekam.

Erinnerung: Bitte rufen Sie uns zurück!

Hallo Herr Mießler,

wie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, konnte die Bereitstellung Ihres congstar Anschlusses mit der Vertragsnummer 305xxxxxxx nicht abgeschlossen werden (keine Änderung zum Auftrag).

Zur Lösung des Problems ist eine persönliche Rücksprache erforderlich.
Da wir Sie telefonisch nicht erreichen konnten, bitten wir Sie dringend, beim congstar Kundenservice anzurufen.

Sie erreichen den congstar Kundenservice von Montag bis Samstag jeweils zwischen 8 und 22 Uhr unter der Rufnummer 01806 324 444 (20 Cent pro Verbindung aus dem deutschen Festnetz, aus dem Mobilfunknetz 60 Cent pro Verbindung).

Sollten wir bis zum 16.01.2014 nichts von Ihnen gehört haben, müssen wir Ihren Vertrag 30xxxxxx leider stornieren.

Es grüßt Sie

Ihr congstar Team

In der Hotline wurde mir dann erklärt, dass es sich hierbei um eine automatisch verschickte E-Mail handeln würde, die aufgrund eines Systemfehlers bei der Bestellung verschickt wird. Offenbar tritt der Fehler bei einer bestimmten Rückmeldung bei der Leitungsbestellung auf. Die zuständige Abteilung würde aber schon daran arbeiten und alles wäre in Ordnung. Wann meine Auftragsbestätigung und die Hardware kommen, konnte mir aber niemand sagen.

Kurze Zeit später kam noch mal die gleich E-Mail als Erinnerung. Also habe ich wieder die Hotline angerufen und wieder wurde mir versichert, dass alles in Ordnung ist. Es war wohl wieder der gleiche Systemfehler. Meine Freude hielt sich in Grenzen, aber bis jetzt war ja noch nichts schlimmes passiert.

Kurz vor Weihnachten habe ich dann noch mal die Hotline angerufen und gefragt wo meine Auftragsbestätigung und die Hardware bleiben. Dabei wurde mir versichert, dass alles zwischen Weihnachten und Neujahr bei mir sein sollte. Es gäbe gerade viel zu tun, aber alles liefe so wie bestellt.

Als nach Weihnachten immer noch nichts passiert war, habe ich mich an den Twitteraccount @congstar gewandt.

Danach kam dann kein Antwort mehr per Twitter. Dafür gab es plötzlich eine E-Mail über die ich mir wirklich Sorgen gemacht habe.

Bitte rufen Sie uns zurück!

Hallo Herr Mießler,

die Bereitstellung Ihres congstar Anschlusses mit der Vertragsnummer 305xxxxxx konnte nicht abgeschlossen werden (keine Änderung zum Auftrag).

Aus diesem Grund mussten wir Ihren Auftrag stornieren.

Wir empfehlen Ihnen, einen neuen Auftrag mit der korrekten Anschlussrufnummer zu stellen. Dies können Sie im Internet unter http://www.congstar.de oder über unsere Bestellhotline 01806 507 500 (20 Cent pro Verbindung aus dem deutschen Festnetz, aus dem Mobilfunknetz 60 Cent pro Verbindung) tun.

Möchten Sie gerne von uns zurückgerufen werden? Dann melden Sie Ihre Rückrufbitte unter http://callback.congstar.de an. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Es grüßt Sie

Ihr congstar Team

Eine Stornierung des Auftrags wäre für mich ein Totalschaden, da O2/Alice bereits schriftlich die Kündigung bestätigt und um Rücksendung der alten Hardware gebeten hat. Eine Portierung der Rufnummer wäre dann ebenfalls nicht mehr möglich und die Wiederaufschaltung bei O2/Alice zu den alten Konditionen ist auch nicht sehr wahrscheinlich.

Der Anruf bei der Congstar Hotline war diesmal auch nicht sehr erfreulich. Außer einem „ich gebe das weiter“ und „der Auftrag ist im System noch nicht storniert“ gab es leider keine Auskunft. Dafür kam per Twitter wieder ein kleines bisschen Hoffnung.

Bis heute (1.1.2014) ist leider weder Auftragsbestätigung noch Hardware bei mir. Alice hat in der Kündigungsbestätigung den 2.1.2014 als Abschalttermin genannt. Ich freue mich also schon auf morgen.

Einen Tag vor der Umstellung (2.1.2014)

Wie erwartet ist immer noch nichts passiert. Daher habe ich heute morgen die Congstar Hotline angerufen. Nach kurzer Rücksprache mit der Fachabteilung, teilte man mir mit, dass die Auftragsbestätigung heute bis 13:30 Uhr bei mir sein soll. Da bin ich allerdings noch etwas skeptisch. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Was mich ein bisschen irritiert ist, dass sich bis jetzt Alice/O2 keine Mühe gemacht hat, mich als Kunden zu behalten. Es gab keinen Anruf und auch kein Schreiben, mit einem Gegenangebot oder einen kleinen Goodie. Normalerweise versuchen alle Anbieter ihre Kunden bei Kündigung noch mal zu kontaktieren.

Einen Tag vor der Umstellung (2.1.2014 nach 13:30)

Ehrlich gesagt, habe ich nicht wirklich damit gerechnet irgendwas von Congstar zu bekommen. Kurz vor 13:30 Uhr kam dann diese Info per Twitter.

Damit hatte ich dann zumindest Gewissheit. Kurz darauf kam aber noch eine E-Mail, über die ich mich wesentlich mehr freute.

Auftragsbestätigung
Hallo Herr Mießler,

herzlich willkommen bei congstar!

Ihren Auftrag vom 21.11.2013 bestätigen wir mit folgenden Angaben (alle Preise inkl. MwSt.):
congstar komplett 2 VDSL*, 34,99 EUR / Monat
Einmaliger Bereitstellungspreis: 39,99 EUR
Fritz!Box 7390: 99,99 EUR / einmalig
Versandkosten: 9,99 EUR

Ihr congstar komplett 2 VDSL Anschluss wird voraussichtlich im Laufe des 29.01.2014 zwischen 8:00 und 16:00 Uhr bereitgestellt. Bitte beachten Sie, dass Sie während dieser Zeit telefonisch nicht erreichbar sind.
Die bestellte Fritz!Box wird Ihnen rechtzeitig zum Bereitstellungstermin zugeschickt.

Ende Januar ist zwar noch etwas hin. Dafür habe ich aber zumindest ein Datum, mit dem ich etwas anfangen kann. Da Alice den Anschluss bis heute (3.1.2014) tatsächlich noch nicht abgeschaltet hat, gehe ich mal ganz optimistisch davon aus, dass die Weiterversorgung bis zum 29.01. auch funktioniert.

Update 23.01.

Inzwischen ist die Fritz!Box 7390 eingetroffen. Die Einrichtung der Box ist, wie man es von AVM gewohnt ist, ein Kinderspiel. Bei meinem Alice Anschluss hat die Box im Vergleich zu meiner FB7170 ca. 3 Mbit/s mehr Downstream rausgeholt. Ich bin mal gespannt, was am Ende über VDSL bei Congstar rauskommt.

Update 29.01.

Heute ist der Tag der Umstellung von Alice auf Congstar. DSL war morgens noch an, aber die Internetverbindung war weg. Das Telefon hat Alice ausgehend gesperrt. Eingehend kam nur die Meldung, dass die Rufnummer nicht bekannt ist.

Gegen 11:30 Uhr rief Herr Schmidt von der Telekom an, um mir mitzuteilen, dass die Umstellung erfolgt sei. Ich gehe mal davon aus, dass er gerade im HVT umgesteckt hatte.
Leider ist das Routing für meinen Festnetzanschluss noch nicht umgestellt und ich höre eingehend noch das Routingknacken. Aber noch ist ja nicht 16 Uhr.

Als ich gegen 18:40 Uhr zu Hause war, konnte ich in der Fritzbox sehen, dass der Sync tatsächlich über VDSL mit 50 Mbit/s und 10 Mbit/s up erfolgte. Leider wurde über die Zugangsdaten, die ich am Morgen in der Box hinterlegt hatte, keine Verbindung aufgebaut. Nach ein bisschen rum probieren habe ich dann meinen Fehler erkannt. Auf der Auftragsbestätigung steht unter dem Benutzernamen, dass das Kennwort „in der Regel“ auch das für das Kundencenter sei. Das Rubelfeld neben den Zugangsdaten habe ich daher erstmal ignoriert. Mit dem Passwort aus dem Rubelfeld hat es dann sofort geklappt.

Die Telefonie über VoIP hinzubekommen war etwas schwieriger. Dabei habe ich mich zuerst an dieser Anleitung orientiert. Allerdings ist die inzwischen schon nicht mehr ganz aktuell. Im FRITZ!OS 06.01 kann man unter Anbieter statt „anderer Anbieter“ jetzt auch Congstar auswählen. Damit hat die Verbindung im 3. Anlauf funktioniert und läuft seit dem stabil.

Fazit

Insgesamt ist der Wechsel für mich gut verlaufen. Das lag unter anderem auch an der Tatsache, dass Congstar sich im Hintergrund wirklich Mühe gegeben hat und auch die Verlängerung bei Alice hinbekommen hat. Hätte ich die Wahl, ich würde es wieder tun.

Auf zu Congstar (2. SIM)

Mein Frau hängt leider an ihrer Rufnummer, obwohl sie sich diese nie merken konnte. Also musste hier portiert werden. Das ist schon mal etwas anspruchsvoller, da hier zeitlich alles stimmen muss und sowohl Congstar als auch Alice keine Fehler machen sollten. Ansonsten klappt es einfach nicht. Die Onlinebestellung am 25.11.2013 war für mich etwas verwirrend, da ich kein Portierungsformular gefunden habe. Ich wurde lediglich nach dem bisherigen Provider gefragt. Im Nachhinein stellt sich raus, dass es für die Mobilnummerportierung kein Formular gibt, was ziemlich blöd ist. Als Portierungszeitpunkt habe ich das gleiche Datum (3.1.2014) wie für den Festnetzanschluss gewählt.

Die Rückmeldung von Congstar ließ nur ein paar Tage auf sich warten, da diese Portierung so nicht funktionieren konnte.

Erinnerung: Rufnummernmitnahme abgelehnt wegen fehlender Kündigung

Hallo Herr Mießler,

am 25.11.2013 haben Sie einen Mobilfunktarif mit Mitnahme Ihrer Mobilfunkrufnummer 0176xxxxxxx beauftragt.

Leider können wir Ihre Bestellung aktuell nicht bearbeiten. Wir hatten Sie diesbezüglich bereits angeschrieben. Ihr bisheriger Anbieter gibt die Rufnummer unverändert nicht frei.

Der Prozess zur Rufnummernmitnahme ist technisch anspruchsvoll und an eine Vielzahl von Bedingungen geknüpft. Häufig fehlen uns Kleinigkeiten, die dazu führen, dass Ihr Kundenwunsch nicht ausgeführt werden kann.

Der Vertrag ist nicht gekündigt,
die Kündigung wurde von Ihrem bisherigen Anbieter noch nicht bearbeitet,
es fehlt eventuell die Zahlung der Portierungsgebühr, bei einem Prepaidvertrag muß diese vorab geleistet werden,
die Kundenbetreuung Ihres Anbieters informiert Sie bestimmt über die Höhe der Gebühr und die Art der Bezahlung.
Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben, diese müssen mit Ihrem ursprünglichen Vertrag bei Ihrem bisherigen Anbieter exakt übereinstimmen und teilen Sie uns die Korrektur per E-Mail mit.

Vielleicht ist für Sie, um Zeit und Mühe – und natürlich auch Kosten – zu sparen, eine neue Rufnummer eine Alternative? Eine neue Rufnummer erhalten Sie in 1-2 Tagen, und Sie können sofort unsere günstigen Tarife nutzen.

Teilen Sie uns bitte Ihre Entscheidung unter Angabe der oben genannten Referenznummer bis zum 16.12.2013 mit. Sollten wir bis zu dem genannten Termin keine Antwort von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass Sie die Rufnummernmitnahme nicht mehr wünschen und werden den Auftrag 305xxxxxxx stornieren.

Was war passiert? Da es kein Formular für die Portierung gab, hat Congstar einfach mal meine Vertragsdaten genommen und damit die Rufnummer bei Alice angefragt. Allerdings kennt Alice nur einen meiner Vornamen, während ich bei Congstar alle angeben musste. Daher hat Alice die Portierung zu Recht abgelehnt. Das passiert übrigens automatisch, ohne dass sich das jemand ansieht. Ein Anruf bei der Congstar Hotline war nicht sehr hilfreich. Dort war man der Ansicht, dass es an Alice liegen müsste. Die Alice Hotline hingegen konnte überhaupt keine Aussage zu dem Thema treffen, da mehrere Mitarbeiter nicht in der Lage waren, ihre Systeme richtig zu benutzen, und keiner irgendwas von der Portierung gesehen hat.

Zum Glück konnte ich einen ehemaligen Kollegen bei Alice erreichen, der das Missverständnis schnell aufklären konnte. Nach einer kurzen E-Mail an Congstar kam dann am 4.12.2013 die Bestätigung, dass die Mobilnummer portiert wird. Inzwischen ist auch die SIM Karte hier. Ich bin mal gespannt, ob die Umschaltung auch wirklich ohne Probleme vonstatten geht.

Die SIM Karte ist übrigens auch ein kleiner Stolperstein. Congstar bietet eine Hybrid SIM (Normal und Micro in einer) und eine Nano SIM Karte an. Nachträglich tauschen kostet in der Regel extra. Die beste Wahl ist meiner Meinung nach immer die Nano SIM zu wählen und dann einfach einen Adapter zu kaufen. Ich habe mir dafür für 1,60 Euro (kostenfreie Lieferung) einfach diesen SIM Card Adapter geholt.
Das ist am Ende günstiger als der Tausch und man bleibt flexibel. Im Saturn kosten die kleinen Plastikteile übrigens mehr als 6 Euro.

Erfolgreich portiert

Nach dem ganzen Ärger mit dem Festnetz, hatte ich beim Handy meiner Frau schon ein bisschen Bedenken. Das war aber völlig unbegründet. Wie von Congstar per Mail angekündigt war am 3.1.2014 morgen das O2 Netz auf dem Handy nicht mehr erreichbar. Also schnell die neu SIM in den Adapter und die PIN eingegeben, die im Kundencenter hinterlegt war. Ich hatte hier übrigens den Smart S Flex für 6,99 gebucht. Günstiger kriegt man in dem Netz wahrscheinlich auch nichts vergleichbares.
Die 2. SIM Karte bekommt man übrigens ohne lästiges PostIdent. Ich hatte mir die Karte extra in die Firma schicken lassen. Das wäre gar nicht nötig gewesen.

Alles in allem bin ich mit dem Ablauf sehr zufrieden.

CRE 191 – Eine Empfehlung und ein paar Korrekturen

Für alle Audiophilen unter euch, die gern mehr über DSL wissen wollen, empfehle ich
CRE 191 „Internet im Festnetz“ von Tim Pritlove. Einer der besten Podcasts aller Zeiten zu
diesem Thema. Zusammen mit Clemens Schrimpe wird über 3 Stunden über die Internetzugänge der Vergangenheit, der Gegenwahr und natürlich auch der Zukunft erzählt. Wer sich für die Welt der Zugangsprovider interessiert, ist hier genau richtig aufgehoben.

Ein paar Kleinigkeiten die Clemens im Zusammenhang mit den DSL Modems erzählt hat, möchte ich allerdings dann doch noch kommentieren.

Jedes im Handel erhältliche DSL Modem ist überall anschließbar

Clemens meinte, dass man an einen DSL Anschluss in Deutschland jedes beliebige DSL Modem, das hier im Handel erhältlich ist, dranhängen kann. Wie so oft gilt auch hier: Keine Regel ohne Ausnahme.

Der Anschluss muss dazu nämlich UR-2 kompatibel sein. Die ersten Anschlüsse, die seitens der Telekom und z. B. auch durch HanseNet geschaltet wurden, waren das aber nicht. Bei HanseNet wurden unter anderem DSL Modems von Ciso eingesetzt, für die in der Vermittlungsstelle extra ein spezieller DSLAM von Cisco zum Einsatz kam. Andere DSL Modems haben an diesen Anschlüssen aber definitiv nicht funktioniert. Inzwischen kann man sich allerdings bei allen Providern problemlos umstellen lassen. Von den Cisco Anschlüssen sind auch nur noch eine handvoll übriggeblieben.

Die Telekom schaltet immer nur mit festen Datenrate

Im Podcast kommt es ein wenig so rüber, als würde die Telekom ihre DSL Anschlüsse generell nur mit fixed Rate schalten. Das war auch definitiv lange so. Es gab allerdings nach einem Pilotprojekt die Möglichkeit, auch Anschlüsse mit Rate Adaptive Mode zu bekommen.
Wer nochmal nachlesen will, findet hier den Artikel von 2007 zu diesem Thema. Die Infoseite der Telekom ist allerdings schon längst abgeschaltet.

Bilder eines VDSL DSLAM

Die Very High Speed Digital Subscriber Line oder auch VDSL ist die nächste Generation der Breitbandanschlüsse und
inzwischen schon relativ lange im Einsatz. Der Vorteil gegenüber dem herkömmlichen ADSL2+ Standard, ist die wesentlich höhere Bandbreite. Dafür muss aber die Vermittlungsstelle näher an den Endverbraucher gerückt werden.

Telekom Outdoor-DSLAM VDSL

Möglich wird das, durch den Einsatz von Outdoor DSLAMs. Während beim bisherigen ADSL der Gegenport für das ADSL Modem in einer meist weit entfernten Vermittlungstelle sitzt und Entfernungen von mehr als 4 km per Kupferkabel überbrückt werden, ist die Kupferleitung bei VDSL nur sehr kurz. Die Vermittlungsstelle, der Outdoor DSLAM, steht jetzt in der Straße vor der Haustür. Damit müssen nur noch wenige 100 Meter Kupfer genutzt werden. Den Rest der Strecke legen die Daten per Glasfaser zurück. Dadurch sind wesentlich höher Bandbreiten möglich.

Natürlich ist die neue Technik auch mit mehr Aufwand verbunden. Während die bisherigen KVZs nichts weiter waren als große Schaltkästen mit sehr vielen Kabeln, brauchen die Outdoor DSLAMs Strom und erzeugen dadurch auch Wärme. Damit die teure Technik im Inneren nicht gegrillt wird, sind im KVZ extra Lüfter verbaut. Wer mal am Kasten lauscht kann sie sogar hören.

Neue Bilder

Dank eines freundlichen Bloglesers konnte ich jetzt endlich meine Bildersammlung für VDSL Outdoor DSLAMs erweitern. Fabian war so nett und hat den Aufbau eines neuen KVZ dokumentiert. Ab Bild 3 geht’s los. Die Lagepläne und Trassenführungen für den KVZ, die betroffene Anwohner von der Telekom vorab erhalten, sind auch in der Galerie. Für die Kabelführung unter dem KVZ gibt es bald eine eigene Bilderserie. Fabian war nämlich sehr fleißig und hat die Hauptkabel auch gleich geknipst. Viele Dank dafür, hab mich wirklich riesig darüber gefreut.

Bildergalerie VDSL Outdoor DSLAM

VDSL inside

Die großen Outdoor DSLAMs, die überall in den Großstädten rumstehen, sind wohl kaum zu übersehen. Wer mal näher rangeht und lauscht wird feststellen, das die Dinger sogar ziemlich laut sind. Das liegt daran, dass in den VDSL Outdoor DSLAMs nicht nur die Kabel rangiert werden, sondern auch jede Menge Technik verbaut ist, die gekühlt werden muss. Ein DSLAM eben.

Reinschauen geht aber leider nur falls man mal Glück hat und das ist eher selten. Heute morgen fand ein nette Mail mit zwei Bildern in meinem Postfach auf denen ein Telekomtechniker vor dem Outdoor DSLAM zu sehen ist. Die Bilder will ich euch natürlich nicht vorenthalten.


Danke an Klaus für die Fotos.

Alice startet VDSL

Ihr habt es sicherlich schon gelesen. Alice bietet in Zukunft auch VDSL an. Wer heute morgen auf der Alice Webseite Infos dazu gesucht hat, der suchte vergeblich und musste die Hotline bemühen. Inzwischen sind die Preisinfos zum VDSL Angebot online.

Wer bestellen will sollte sich denoch bei der Hotline beraten lassen. Wie bei vielen neuen Produkten, gibt es da nämlich noch ein paar kleine Einschränkungen. So ist zum Beispiel zur Zeit keine Rufnummernmitnahme möglich. Außerdem kann es zu einem 14 tägigen Ausfall des Anschlusses kommen, falls man den Anbieter wechsel will. Auch Bestandskunden, die bereits einen Alice Anschluss haben, können nicht ohne weiteres wechseln. Also lieber erstmal nachfragen, bevor man am Ende ganz ohne Anschluss dasteht.

Keine Drosselung bei intensiver Nutzung

Die Computerbase hatte beim Alice Pressesprecher Carsten Nillies nachgefragt, ob man Nutzer mit hohen Transfervolumen die Geschwindigkeit drosseln will. Das ist für viele sicherlich ein nicht ganz unerhebliches Entscheidungskriterium. Die Antwort aus Hamburg lautet dazu ganz klar nein. Glück gehabt, würde ich mal behaupten.

Vodafone und Telekom bauen gemeinsam am VDSL Netz

Eigentlich wollte die Telekom den VDSL Ausbau wegen der hohen Kosten und der unsicheren Rendite vorläufig stoppen. Auch der störungsfreie Betrieb des VDSL Netzes wurde bereits Ende 2006 in Frage gestellt.

Neuer Partner neues Glück

Breitband ist nun mal die Zukunft, daher muss weiter ausgebaut werden und mit Glasfaser lassen sich die hohen Bandbreiten am einfachsten realisieren. Das hat auch Vodafone erkannt und wird nun 2009 zusammen mit der Telekom in Würzburg und Heilbronn den VDSL Ausbau weiter vorantreiben.
In Würzburg soll Vodafone dafür die Leerrohre der Telekom nutzen dürfen. In Heilbronn dagegen bauen beiden Partner ihre Netze parallel aus. Insgesamt sollen ca. 100.000 Haushalte durch die Projekte mit VDSL versorgt werden. Wobei davon ca. 50.000 Haushalte in Heilbronn sowie 50.000 Haushalte in Würzburg profitieren würden.

Vodafone-Chef Friedrich Joussen dazu:

Gerade in diesen schwierigen Zeiten sind Investitionen in Infrastruktur besonders wichtig, denn sie sind die Voraussetzung für das Wachstum der Zukunft. Wir wollen echten Infrastrukturwettbewerb bei der nächsten Generation der schnellen Internetanbindung. Deswegen werden wir in einem Pilotprojekt Heilbronn in den nächsten Monaten mit dem Ausbau von VDSL beginnen und unsere Infrastruktur für die Telekom öffnen.

Arcor: VDSL Tests auf dem Land

Gerade zur CeBIT gibt man ja gerne Prestige Projekte bekannt. So auch dieses Jahr. Diesmal sollen zwei Gemeinden (deren Namen noch nicht genannt wurden) in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit VDSL versorgt werden. Arcor Chef Harald Stöber teilte in einer Pressekonferenz auf der CeBIT mit, dass beide Gemeinden bis Mitte des Jahres mit den schnellen Internetzugängen über VDSL versorgt werden.

„Wir wollen zeigen, dass schnelles Internet auf Basis der VDSL-Technologie auch auf dem Land realisierbar ist“

Erstmal testen, ob es geht und was es kostet

Das große Problem bei kleinen Orten, sind die geringen Einwohnerzahlen und die hohen Erschließungskosten. Daher machen die meisten Anbieter bis jetzt einen großen Bogen um die kleinen Dörfer. Auch die Telekom hat meist kein Einsehen, mit den vom Breitbandinternet abgeschnittenen Landbewohnern. Schließlich besteht die Gefahr, dass die meisten nach der Erschließung zur billigen Konkurrenz wechseln und die Telekom auf den hohen Erschließungskosten sitzen bleibt.

Außerdem sind da noch die hohen Kosten für Kabel und Leerrohre. Während in der Stadt die bereits verlegten Kupferkabel genutzt werden können oder nur kurze Strecken mit Glasfaser erschlossen werden, müssen auf dem Land kilometerlange Gräben gezogen werden.

Pilotprojekt soll die Machbarkeit beweisen

Bis jetzt ist die Erschließung von Dörfern mit VDSL noch weitestgehend Neuland. Das gerade Arcor hier durchstarten will, lässt hoffen, dass auch andere nachziehen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Kosten für das Projekt niedrig ausfallen und der Aufwand sich in Grenzen hält.

Rohr frei!

Der Streit, um den Zugang zu den Leerrohren für das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Telekom, hat einen neuen Meilenstein erreicht. Nachdem die Bundesnetzagentur im Juni 2007 bereits entschieden hatte, dass die Telekom ihren Mitbewerbern den Zugang gewähren muss, wurde seitens Telekom ein Eilantrag gestellt, der sie von dieser Regelung befreien sollte.

Fibrewire

Gericht erteilt der Telekom eine Absage
Das Verwaltungsgericht Köln nun gegen die Telekom und für den freien Zugang zu den Leerrohren entschieden. Damit können die Mitbewerber ihre eigenen Leitungen durch die freien Rohre ziehen oder falls die Rohre bereits voll sind, auf noch unbeschaltete Glasfaser der Telekom zurückgreifen. Damit wird den Mitbewerbern theoretisch die Möglichkeit gegeben kostengünstig ein eigenes VDSL Netz aufzubauen bzw. Dienste über das bereits bestehende Netz anzubieten. Gerade für IPTV und Videokonferenzen sind schnelle Datenverbindung schließlich eine wichtige Vorraussetzung.

Der Weg ist aber noch weit
Bis VDSL ein weit verbreiteter Standard wird, der über viele Anbieter verfügbar ist, wird es noch einige Grabenkämpfe geben.
Der Präsident der Bundesnetzagentur Kurth sagte dazu:

Ich begrüße die Entscheidung und hoffe, dass laufende Gespräche zwischen der Deutschen Telekom und interessierten Wettbewerbern zur Leerrohrnutzung bald einen erfolgreichen Abschluss finden werden. Es besteht die Chance, noch mehr Investitionen zum Ausbau der Glasfaserinfrastruktur im Anschlussbereich anzustoßen und die sollte genutzt werden.

Die Umsetzung ist trotzdem noch Problematisch. Die Telekom ist nämlich nicht verpflichtet ihre Mitbewerber darüber zu informieren, wo die Leerrohre liegen oder welche Zugangsmöglichkeiten bestehen. Damit wird der großflächige Ausbau für andere Anbieter erheblich erschwert. Da die Gespräche aber noch nicht abgeschlossen sind, bleibt abzuwarten ob man sich auch in diesem Punkt noch einigt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Quelle: Pressemitteilung Bundesnetzagentur