Kategorienarchiv: Tools

Dropbox erhöht den kostenfreien Speicher auf 10 GB

dropbox

Von meinem Lieblingsbackupspeicherdateiensynchronisiererdienst Dropbox habe ich ja schon ausführlich berichtet. Inzwischen gibt es erfreuliche Neuigkeiten. Durch Einladungen konnte man bis jetzt die kostenfreien 2 GB Speicher auf 5 GB ausstocken. Dabei bekommt derjenige, der die Einladung verteilt und der Eingeladenene jeweils 250 MB zusätzlich. Es lohnt sich also den Dropbox Account über einen Invitelink anzulegen, weil man auf dem Weg schon mal 250 MB mehr hat.

Jetzt gibt es noch mehr

Aber auch 5 GB sind schnell voll. Wie ich gerade bei meinem Namensvetter gelesen habe, wurde das Limit für die Einladungen jetzt auf stolze 10 GB (2 GB + 8 GB durch Einladungen) angehoben. Damit sollten die meisten erstmal eine Weile hinkommen. Wer dann immer noch mehr haben will, kann sich für 99 Dollar pro Jahr die 50 GB holen.

Traceroute von verschiedene Orten ausführen

Der Befehl Traceroute ist eine feine Sache. Man kann anhand der Hops sehen, ob es eventuell ein Problem mit einem Router im Internet gibt. Allerdings ist der Vergleich von verschiedenen Traceroutes, die alle auf dasselbe Ziel ausgeführt wurden, noch viel interessanter. Bis jetzt musste man auf verschiedene Onlinetools zurückgreifen und die Ausgabe vergleichen. Das ist ziemlich umständlich und nicht jedermanns Sache.

Just-Traceroute schafft Abhilfe

Damit ist jetzt Schluss. Just Traceroute bietet 4 Traceroutes aus verschiedenen Ecken der Welt, die gleichzeitig starten. Zur Verfügung stehen die USA, Australien, Niederlande und Singapur.

Das Ergebnis wird sehr übersichtlich in 4 Fenstern dargestellt. Was will man mehr?

Weltrekordversuch am 17 Juni

Download Day

Das Ziel ist ergeizig. Innerhalb von 24 Stunden soll Firefox3 mit den meisten Downloads in das Guinnessbuch eingehen. Aktuell sieht es ganz gut aus. Insgesamt 1,255,598 User wollen bis jetzt am Dienstag den Browser runterladen. Einer davon bin inzwischen ich. Der Firefox RC1 hat mich letztendlich doch überzeugt, dass es nicht verkehrt ist schnell zu wechseln. Hoffen wir mal das meine ganzen Lieblings-Addons so schnell wie möglich Einzug in Firefox 3 finden.

Gib dein Versprechen ab

Jeder, der den Recordversuch nicht verpassen will, kann sich automatisch daran erinnern lassen. Also nichts wie hin und Stimme abgeben.

Beta des Internet Explorer 8 freigegeben und erste Probleme

Er gehört wohl zu den umstrittensten Browsern der Welt, der Internet Explorer. Seinen großen Marktanteil verdankt er mehr oder weniger den Usern, die mit dieser vorinstallierten Standardversion leben können und sich gar nicht erst nach Alternativen umsehen wollen. Nach dem Internet Explorer 7, der aufgrund des geänderten Designs sicher den ein oder anderen IT-Support in den Wahnsinn getrieben hat, wurde von Microsoft nun die offizielle Beta-Version des Internet Explorer 8 freigegeben.

IE8 Download für alle

Unter www.microsoft.com/ie/ie8 können alle die es unbedingt wissen wollen, testen was der neue Browser kann und was nicht.

Google Services funktionieren mit den IE 8 schon mal nicht

Wie Jens vom Google Watch Blog herausgefunden hat, gibt es mit diversen Google Services Anzeige Probleme.
Google Maps mit IE8
Quelle: GoogleWatchBlog

IE 8 läuft nicht überall

Wer immer noch mit Window 2000 oder sogar noch Windows 98 unterwegs ist, kann das Update gleich vergessen. Der IE 8 ist nur für die folgende System gedacht:

  • Windows Vista mit Service Pack 1
  • Windows Vista
  • Windows XP mit Service Pack 2
  • Windows Server 2003 mit Service Pack 2
  • Windows Server 2008

Für alle anderen ist die Beta nur zu empfehlen, falls man Webdesiger oder Admin ist. Der Durchschnittsuser wird daran wohl keine richtige Freude haben.

DSL-Verbindungsdaten aus dem DSL-Modem auslesen

Die meisten Anbieter versehen ihre DSL Angebote mit dem schönen Zusatz bis zu XXX Kbit/s. Wo hoch die tatsächliche Bandbreite am Ende ist, lässt sich erst nach der Schaltung des Anschlusses bestimmen. In der Theorie kann man anhand der Leitungslänge und deren Querschnitt zwar ausrechnen wie schnell der Anschluss wird. Die richtige Übertragungsgeschwindigkeit lässt sich aber wirklich erst ermitteln nachdem man ein DSL Modem angeschlossen hat. Schließlich ist die Geschwindigkeit auch von DSL-Modem und der Beschaffenheit der Telefonleitung abhängig.

Standardmodem ohne Menü

Wer von seinem Anbieter ein DSL-Modem bekommen hat, das keine Konfigurations- oder Statusseiten hat, der kann meist nicht überprüfen wie gut die DSL Verbindung wirklich ist. Verbindungstest über die vielen Speedtestseiten die es im Internet gibt, sind nicht zuverlässig und können keinen Rückschluss auf die tatsächlichen Leitungswerte geben.
Die wichtigsten Parameter sind dabei die Dämpfung, der Signalrauschabstand (SNR) und die Down- und Upstreamwerte. Diese Werte kann man bei einigen Providern erfragen. Am einfachsten ist es allerdings selbst nachzuschauen.

DMT
Bildquelle: dmt.mhilfe.de

DSL Modems auslesen mit DMT

Wer keine Fritz!Box oder ähnliches sein eigen nennt, dem wird meist mit der Freeware DMT geholfen. Mit diesem Tool kann man einer Vielzahl von DSL-Modems eine Menge Daten entlocken.
Darunter sind auch die aktuelle Dämpfung, der SNR und die Down- und Upstreamrate. Anhand einer kleinen Grafik kann man sich sogar das Frequenzdiagramm anschauen. Das Tool erfordert keine Installation und ist für Windows 95/98/ME/2000/XP und Vista angeboten. Für Linux und FreeBSD gibt es ein Projekt von Spida.

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Update für den Netzwerkspion Wireshark

Wireshark

Für den freien Netzwerksniffer Wireshark (formerly known as ethereal) gibt es seit gestern ein Sicherheitsupdate. Damit werden einige Lücken geschlossen, die das Tool zum Absturz bringen können. Die Schwachstellen erlauben es Angreifern dem Schnüffler präparierte HTTP-, NCP- und RPC-Pakete unter zu schieben und damit leider auch Schadcode. Sogar spezielle MP3 konnten Wireshark ins Wanken bringen. Daher sollte jeder schnellstmöglich auf die neue Stable 0.99.7 umsteigen.

kostenlose virtuelle Festplatten und WebDAV

Laptop

Inzwischen geht der Trend hin zum zweit PC und dritt Laptop. Da auch ich nun bequem im Wohnzimmer an meinem Laptop sitze, stehe ich wieder einmal vor neuen Herausforderungen. Wie bekomme ich meine alten Daten von Desktop PC auf den Laptop? Alles zu kopieren ist unmöglich und auch nicht sinnvoll. Irgendwann muss ich wieder an den PC und dann fehlen mir dort zum Beispiel die netten kleinen Bildchen, die ich ab und zu in meine Beiträge einbinde. Klar kann man Bilder auch zu flickr und Co. hochladen. Da wären dann aber noch ein paar Tabellen und PDFs. Nachdem ich schon mit einer externen Festplatte (TrekStor DataStation mit 500 GB für knappe 110 Euro) geliebäugelt habe, kam mir die Idee meinen ganzen Kram ins Internet hochzuladen.

WebDAV heißt das Zauberwort
Onlinedienste die es erlauben Daten ins Internet hochzuladen gibt es wie Sand am Meer. Da ich aber immer komfortablen Zugriff auf meine Daten haben will, sollte es schon eine Lösung mit WebDAV sein. Die Wikipedia Seite zu WebDAV erklärt zwar sehr gut wie es funktioniert, aber wo man eine kostenlose virtuelle Festplatte her bekommt war dort nicht zu finden.

Kostenlos und schnell?
Als nächstes erinnerte ich mich, dass mein Provider Alice unter anderem mit 300 MByte Onlinespeicher geworben hatte. Ein kurzer Blick auf die Alice Homepage brachte allerdings Klarheit. Zwar kann man 300 MByte hochladen, aber man ist an das Webinterface in der Alice Lounge gebunden. Damit lässt sich nicht wirklich etwas anfangen. Durch die umständliche Bedienung und das Fehlen von WebDAV fällt die Alice Festplatte schon mal ins Wasser.

Zum Glück bin ich über das Blog von Christian Schmalenberger gestolpert. In seinem Artikel WebDAV als Online-Festplatte nutzen beschreibt er genau das was ich brauche. Eine kostenlose Festplatte mit 1 GByte Speicherkapazität und die Möglichkeit WebDAV zu benutzen. Das alles auf Servern in Deutschland. Komischer Weise gibt es genau das bei GMX. Ich habe dort schon seit Jahren einen Mailaccount. Die Onlinefestplatte muss mir aber in der ganzen Zeit entgangen sein.

Bald auch bei Google als My Stuff?
Auf die ganze Idee mit WebDAV und der Onlinefestplatte bin ich eigentlich erst durch Golem gekommen, als ich den Bericht über Googles neues Projekt My Stuff gelesen habe. Da ich sowieso schon den Kalender, den Mailaccount, die Google Groups, Google Maps und Picasa benutze passt die Onlinefestplatte ziemlich gut in meine Sammlung. Das SkyDrive von Microsoft kommt für mich dagegen gar nicht erst in Frage.

Ein alter Hut?
Im Grunde genommen ist das Thema virtuelle Festplatte, gemessen an der Schnelllebigkeit des Internet bereits ein alter Hut. Das zeigt nicht zuletzt auch ein Artikel bei teltarif.de von 2005. Schon damals hatte man sich mit dem Problem befasst, wohin man sein ganzen Daten speichern kann. Auch wenn die Links in dem Artikel nicht mehr alle funktionieren, ist doch ein wesentlicher Aspekt auch nach 2 Jahren immer noch wichtig. Die Sicherheit der Daten auf virtuellen Festplatten ist nicht ganz so gegeben, wie im heimischen Computer. Zum einen jagt man den gesammelten Datenkrempel mindestens einmal durch das gesamte Netz. Zum anderen weiß man nie wer auf die Festplatten sonst noch Zugriff hat. Da uns der Staat immer mehr unterstellt, wir wären alle schuldig und Herr Schäuble mit seinem Bundestrojaner nicht gerade für Begeisterungsausbrüche beim Durchschnittssurfer sorgt, fragt man sich schon wer die private Bildersammlung noch ansehen kann. Was soll schließlich Frau Zypries denken, falls sie erfährt was ich mit ihrer Autogrammkarte gemacht habe, die sie freundlicherweise kostenfrei über das Internet verteilt.
Dartscheibe mit Zypries-Autogrammkarte

Quellen: teltarif.de, golem.de und schmalenberger.info

Speedtests

Internet

Immer wieder finde ich in verschiedenen Foren, auf die Frage wie man seine Intergeschwindigkeit testen kann, die Links zu den einschlägig bekannten Speedtestseiten. Allen voran kommt immer wieder der Hinweis auf wieistmeineip.de. Dabei übersehen viele, das solche Tests nicht aussagekräftig sind. Prüft man die Geschwindigkeit auf verschiedenen Seiten, können die Ergebnisse sehr unterschiedlich ausfallen. Außerdem haben viele Speedtestseiten Probleme mit Tests jenseits der 10 MBit. Auf Servern außerhalb von Deutschland zu testen, macht zumeist auch keinen Sinn, da aufgrund der großen Entfernung auch die Downloadgeschwindigkeit immer etwas niedriger ausfallen wird, als beim Server der “um die Ecke” steht.

Hier ein paar Beispiele meines Testrechners:

  • http://www.dsl-up.de/dsl-speed-test – 3064.3 kb/s
  • http://www.speedcheck.arcor.de/speedcheck – 4656,15 kBit/s
  • http://www.wieistmeineip.de – 5.721 kbit/s
  • Die Tests wurden kurz nacheinander durchgeführt. Trotzdem liegen die Werte über 2000 kbit/s auseinander.

    So geht es richtig

    Da die Frage nach den Speedtests immer wieder kommt, habe ich diesem Thema eine extra Speedtestseite gewidmet. Es gibt schließlich durchaus eine verlässliche Methode, den maximalen Downstream zu testen. Dazu muss man nur ein paar Testdateien runterladen und die Downloadgeschwindigkeit aller Downloads addieren.

    Wem das zu kompliziert ist, der kann einen Downloadmanager, wie zum Beispiel Flashget, benutzen.

    FlashGet-Skin Yubo

    Stöhn meine IP

    Der gelangweilte Admin, der bis jetzt immer nur mit ifconfig seine WAN IP überprüft hat, bekommt jetzt etwas Abwechselung. Statt sich seine IP Adresse immer nur anzeigen zu lassen, kann man sich die Zahlen auch von einer sexy Stimme vorstöhnen lassen. Aber Vorsicht, dass ist keine Seite für voll aufgedrehte Boxen und Großraumbüros. Es sei den, ihr wollt die neidvollen Blicke eurer Kollegen auf euch ziehen, weil eure IP schöner klingt.

    Als kleine Zugabe gibt es noch ein paar Zusatzinfos, wie zum Beispiel den Referrer, den benutzten Browser oder den TCP Port über den die Anfrage an den Webserver gestellt wurde. Die Seite selbst soll uns alle mal wieder daran erinnern, dass es im Internet keine Privatspähre gibt.

    Firmwareupdate für Fritz!Box Fon WLAN 7170

    Wer der stolze Besitzer einer Fritz!Box Fon WLAN 7170 ist und dazu noch ein relativ lange Anschlussleitung hat, sollte sich im AVM Labor umsehen. Die Tüftler aus Berlin haben jetzt eine Firmware zum Download bereit gestellt, die bei hoher Leitungsdämpfung für mehr Stabilität sorgen soll. Wer also regelmäßig mit Syncverlust zu kämpfen hat, für den lohnt sich das Update auf jeden Fall.

    Erste Version von Gaja ist fertig

    Alle Hyperiumsspieler können sich freuen. Ab sofort gibt es für das Onlinebrowserspiel Hyperiums ein kleines Tool, das regelmäßig den Account prüft und vor Angreifern warnt oder über neuen Geldeinahmen informiert.

    Features:

    • automatische Prüfung aller 30 Minuten
    • Prüfung jederzeit über Rechtsklick auf das Gajaicon möglich
    • akustische/optische Warnung bei Änderungen
    • aktuelle Anzahl der Planeten wird angezeigt
    • derzeit in Deutsch und Englisch verfügbar

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