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T-Mobile Netz in Deutschland ausgefallen

Laut einem Bericht auf teltarif.de ist das Handynetz von T-Mobile bundesweit gestört. Es sollen keine Gespräche, SMS oder Datenverbindungen mehr möglich sein. Da sich selbst keinen T-Mobilevertrag mehr habe, kann ich leider nicht wirklich nachprüfen was dran ist. Auf den Hotlines muss jedenfalls die Hölle los sein. Auf den 0180 Nummern für Vertrags und Prepaid Kunden ist bereits kurz nach der Anwahl besetzt. Das lässt nichts gutes Hoffen.

T-Mobile Homepage langsam, bis nicht verfügbar

Die Homepage steht offenbar auch gut unter Last. Zeitweise gibt es beim Laden einen Timeout. Mit ein bisschen Glück kommt man aber ein paar Seiten weit. Offenbar suchen gerade eine Menge Leute nach der Hotlinenummer.
Wer möchte kann es gern mit den Nummern versuchen, die ich noch im Telefonspeicher hatte. Viel wird es aber in den nächsten Stunden wahrscheinlich nicht bringen.

  • 0180 5229494 – Hotline für T-Mobile Prepaid Kunden
  • 0180 3302202 – Hotline für T-Mobile Vertrags Kunden
  • Das Ende für Flying DSL

    Der Regio-Anbieter aus Bayern namens Televersa gibt seine Wimaxpläne auf. Laut heise.de wurden die Lizenzen für den Wimaxbetrieb an die Bundesnetzagentur zurück gegeben. Über den Grund kann man nur spekulieren. Neben den kleinen Wimax Problemen gab es leider auch größere Störungen beim Flying DSL von Televersa. Pressemitteilungen seitens Televersa sucht man leider vergeblich. Mal sehen wie es weitergeht.

    Televersa: Gutschrift für wochenlangen Komplettausfall

    Nach dem tagelangen Netzausfall bei Televersa sollen die Betroffenen nun entschädigt werden. So wurde es schließlich auch Ende Februar von der Televersa Pressesprecherin Frau Schmid versprochen.

    Money

    Nur ein kleines Trotzplaster

    Die vom Ausfall betroffenen Televersakunden wurden inzwischen angeschrieben. Als Wiedergutmachung werden von Televersa 30% der Grundgebühr angeboten. Für Privatkunden mit dem Starttarif für 38 Euro wären das 11,40 Euro. Wer den DSL 2000 Take Off Tarif für 41 Euro hat, der kann mit 12,30 Euro rechnen und die Powersurfer die mit DSL 6000 für 45 Euro unterwegs sind sollten dann 13,50 Euro bekommen.

    Nicht zu viel und nicht zu wenig

    Wer sich die Mühe macht und mal die Grundgebühr auf die Ausfalltage umrechnet und dann mit der angebotenen Gutschrift von 30 Prozent vergleicht, der wird feststellen, dass Televersa sich hier durchaus kulant verhält. Der Betrag liegt zumindest über dem was nötig wäre. Besonders großzügig kann man das Angebot trotzdem nicht nennen, da dem ein oder anderen sicher mehr Schaden durch den Ausfall entstanden ist. Hier sollte jeder selbst überlegen, ob er eventuell noch weitere Kosten hatte. Es kann auf jeden Fall nicht schaden im Zweifelsfall bei Televersa nochmal nachzufragen. Die Kontaktaufnahme per E-Mail kostet schließlich nichts. Für diejenigen, die immer noch Problem mit dem Anschluss bei Televersa haben, ist die Gutschrift allerdings etwas mickrig. Da sollte auf jeden Fall mehr drin sein.

    Quelle: teltarif.de

    Televersa: Flying DSL fliegt wieder

    Mehr als eine Woche hat es gedauert, bis Televersa seine abgeklemmten Kunden wieder ans Netz bekommen hat. Nach langen hin und her und vielen Mutmaßungen ist jetzt offenbar klar, dass es sich nicht um eine technische Störung gehandelt hat. Laut einem Bericht bei teltarif.de hat der Betreuer des WiMAX Netzes dieses kurzerhand abgeschaltet und damit sämtliche Kundenanschlüsse stillgelegt. Inzwischen konnte die Basisstationen wieder hochgefahren werden. Bis auf einige Kunden können alle wieder ihren Anschluss nutzen.

    Geld her
    Nachdem nun alles wieder läuft, muss jetzt noch die Frage geklärt werden wie hoch die Gutschriften ausfallen.

    Pressesprecherin Christiane Schmid sagt gegenüber Teltarif:

    Wir denken zum Ausgleich an Rabattaktionen für unsere betroffenen Kunden nach.

    Das ist eine wirklich nette Geste, wenn man bedenkt was eine Woche Telefon und Internetausfall für zusätzliche Kosten verursachen kann. Da wären zunächst die Grundgebühr für den Anschluss, die zuviel bezahlt wird. Dazu kommen noch die Kosten für zusätzliche Handynutzung und nicht zuletzt die Rechnungen des Internetcafes in dem man gesessen hat, falls man auf den Internetanschluss wirklich dringend angewiesen ist. Hoffen wir mal, dass sich Televersa hier wirklich kulant zeigt und nicht nur anteilig die Grundgebühr wieder rausrückt.

    Steinkirchen: Netzausfall bei Flying DSL

    Seit dem 20. Februar stehen die Kunden der Televersa ohne Zugang da. Laut einigen Foren und Kundenaussagen soll das Netz einfach abgeschaltet worden sein.

    Sabotage im Netz

    Auf ihrer Homepage gibt die Televersa bekannt, dass es sich nicht um Insolvenz oder technische Probleme sondern Manipulation durch Dritte handelt.

    Televersa wurde Opfer eines gezielten, vorsätzlichen Manipulationsaktes von aussen. Televersa hat inzwischen Strafanzeige gegen die Täter erstattet.

    Wer die Schuld an dem Problem trägt ist immer noch offen. Die eigenen Kunden scheinen der Televersa Online allerdings nicht unbedingt zu trauen. Das ist nach mehreren Tagen Netzausfall und ständigen wechselnden Begründungen auch nicht verwunderlich.

    Wann geht es weiter?

    Viel interessanter ist eigentlich die Frage ab wann die betroffenen Kunden wieder ins Netz können. Hier gibt aber auch die Homepage des Netzbetreibers keine genau Auskunft.

    Wir erwarten, dass die Versorgung für alle betroffenen Teilnehmer kurzfristig wieder hergestellt wird.

    Kurzfristig ist allerdings ein sehr dehnbarer Begriff und kann auch mehrere Tage bedeuten. Gerade in solchen Situationen würde ich mir von den Providern mehr Genauigkeit wünschen.