Kategorienarchiv: Tarife

Die wichtigsten zu beachtenden Aspekte beim Prepaid Vergleich

Egal, ob man zur Kategorie der Kaum-, Wenig- oder Vieltelefonierer gehört, ein Prepaid Anbieter ist dann auf jeden Fall günstig, wenn er einen Einheitstarif anbietet und dieser im einstelligen Cent-Bereich liegt. Konkret heißt das: Für alle geführten Gespräche ins deutsche Festnetz, für sämtliche Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze und für jede gesendete SMS wird einheitlich viel gezahlt – und günstig wird es erst wirklich, wenn die hier anfallende Gebühr jeweils ein einstelliger Cent-Betrag ist. Falls man jedoch einen dieser kostenpflichtigen Tarife extrem häufig in Anspruch nimmt, dann kann man bei einzelnen Prepaid Anbietern hiefür auch eine preisgünstige Flatrate nehmen.

Beim Mobilen Internet unterscheiden sich die Prepaid Anbieter sehr

Falls man häufig mit seinem Handy das Mobile Internet nutzen möchte, so sollte man sich bewusst sein, dass gerade hier zwischen den einzelnen Prepaid Anbietern noch große Unterschiede bei den anfallenden Gebühren liegen. Auch wird hier entweder pro Minute oder pro bestimmtem Megabyte-Volumen abgerechnet. Jedoch gilt auch hier, dass verschiedene Prepaid Anbieter für Vielsurfer günstige Flatrates anbieten.

Eine Rufnummernmitnahme ist auch oft möglich

Falls man aus verschiedenen Gründen auf jeden Fall seine alte Handynummer behalten möchte, so stellt dies oftmals auch kein Problem dar, denn zahlreiche Prepaid Anbieter bieten eine sogenannte Rufnummernmitnahme an. Bei manchen wird eine Rufnummernmitnahme sogar mit einem recht hohen Bonus vergütet!

Web.de schaltet endlich 032

Die alten Rufnummern unter 01212 gibt es nicht mehr. War wohl nicht innovativ genug und konnte ohnehin nur aus sehr wenigen Netzen angerufen werden. Nachdem sich die Umstellung von 01212 auf 032 bei GMX und Web.de aufgrund von “technischen Problemen” verzögert hat, meldet jetzt Onlinekosten.de das man die Nomaden Rufnummerngasse endlich benutzt darf.

Ruf mich endlich an

Die 032 ist auf jeden Fall besser erreichbar als es die 01212 war. Dazu kommt das 032 bei vielen Anbietern in der Festnetzflatrate enthalten ist. Laut Wikipedia kann man Gasse über Alice, Telekom und einigen andere kostenfrei erreichen (vorausgesetzt man hat die entsprechenden Flat). Arcor greift seinen Kunden hier leider immer noch in die Tasche und berechnet 4,5 Cent/Min (siehe Seite 8), aber irgend jemanden musste es ja treffen. :P

Alice ist befriedigend

Die Stiftungwarentest hat wieder einmal die großen deutschen Internetprovider unter die fachmännische Lupe genommen und damit das festgestellt, was eigentlich schon alle wissen. Der Service ist Murks und für den Durchschnittssurfer nicht ausreichend. Dabei kann man allerdings schon eine gewisse Leistungssteigerung bei einigen Anbieter erkennen. Verglichen mit dem Vorjahr hat sich z. B. T-Home (vormals T-Online) von 2,6 auf 2,0 hochgearbeitet und bekommt damit als erster Provider die Note gut. Auch Alice hat sich von 3,9 auf 3,1 gebessert, bleibt damit allerdings immer noch nur befriedigend. Wobei das für Alice sicherlich kein schlechtes Urteil ist. :) Das Schlusslicht macht Freenet mit einer glatten 4,0. Hier ist zum Vorjahr keine Besserung zu sehen.

Nicht die volle Geschwindigkeit und schlechter Service führt zu Abwertung

Wer heute 16 Mbit/s bestellt, bekommt nicht immer die volle Geschwindigkeit. DSL gibt das nun mal nicht für alle her. Von 30 Testhaushalten kamen nur ca. 10 auf die versprochene Geschwindigkeit. Das führt beim Verbraucher nun mal zu Unverständnis und ist ein Dauerdiskussionsthema. Ergänzend zum fehlenden Speed kommt bei den Providern auch noch der kaum vorhandenen Service. Als ob das Thema Internet und Telefon nicht schon kompliziert genug wäre, bekommt man bei den meisten weder telefonisch noch per E-Mail eine zufriedenstellende Antwort. In froher Erwartung der Testergebnisse für nächstes Jahr hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema Stiftung Warentest von Rainald Grebe.

T-Mobile mag kein VoIP auf dem iPhone

Wozu kauft man sich eigentlich ein verdammt teures Handy, mit einen großen Display und jede Menge schicker Funktionen? Man will sie benutzen. Und was liegt bei einem Handy mit Datenflatrate und teuerem Sprachtarif näher, als einfach über VoIP zu telefonieren. Genau das ist T-Mobile aber ein Dorn im Auge. Schließlich sind die Tarife darauf ausgerichtet, dass iPhone so teuer wie möglich an die zahlende Kundschaft zu bringen. Dazu sind offenbar alle Mittel recht.

Abmahnung gegen Indigo Networks

Wer VoIP Clients für das iPhone anbietet, zieht den Zorn von Big Mobile Magenta auf sich. Das muss jetzt auch Indigo Networks spüren, die den Dienst Sipgate betreiben. Die haben nämlich einen VoIP Client für das iPhone, mit dem man einiges an Telefonkosten einsparen kann. Dabei hat T-Mobile sich nicht gescheut, wirre Argumente anzuführen, um die Abmahnung zu begründen.

erhobener Zeigefinger

Kunden können mit dem Begriff Beta nicht anfangen

Ein Punkt in der Abmahnung ist, dass die von Sipgate angeboten Software sich noch im Betastadium befindet und Sipgate nach Meinung von T-Mobile nicht eindeutig darauf hinweist, dass für die Software keine Haftung übernommen wird. Außerdem könnten nicht alle Kunden mit dem Begriff Beta etwas anfangen. Wie T-Mobile auf die Idee kommt, ist allerdings nicht nachvollziehbar.
Da fragt man sich doch wer hier den Zeigefinger heben sollte. Denn die Magentajungs sollten mal auf die eigene Homepage schauen. Die ist voll von Begriffen, die keiner versteht. Beispiele gefällig?

Xtra Click, web’n'walk,Roaming, DayPass, MDA, MMS, FriendsLine

Der Begriff Beta wird dagegen bei Sipgate sogar in der FAQ erklärt, obwohl das eigentlich nicht nötig sein sollte.

Der sipgate iPhone-Client kommt frisch aus unserem VoIP-Labor.
Beta bedeutet, dass sich die angebotene Software noch im Entwicklungsstadium befindet und wir keine Gewähr für die Funktionsfähigkeit übernehmen. Das bedeutet auch, dass der sipgate iPhone-Client eventuell nicht mit jeder Firmware des iPhones kompatibel ist und u.U. nicht einwandfrei funktioniert. Für die Verwendung übernehmen wir daher keinerlei Haftung.

Das sollte doch wohl ausreichen, um alle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.

Kurz und knapp

Der Indigo-Geschäftsführer hat für diesen Versuch, die Rechte der Kunde zu beschneiden nicht viel Verständnis übrig:

Die Telekom versucht, den Kunden vorzuschreiben, wie sie ihr Telefon zu nutzen haben. Sie schreckt auch nicht davor zurück, ihnen die Internet-Telefonie vertraglich zu untersagen.

Quellen: heise.de, fscklog.com, stohl.de

Dem kurzen Sommerflirt mit Alice steht doch nichts mehr im Weg

Manchmal kommt es doch anders als man denkt. Die Alice Neukunden-Treue-Aktion, mit der Alice Kunden für 24 Monate an den Vertrag gebunden werden oder den Einrichtungspreis von 59,90 Euro bezahlen müssen, wurde kurzfristig eingestellt.

Ein Unternehmenssprecher hat gegenüber Teltarif.de bestätigt, das man es sich nun doch noch einmal überlegt hat:

Die Resonanz auf unsere Ankündigung der Neukundentreueaktion hat gezeigt, dass wir damit nicht den Alice-Anspruch erfüllen, fair und offen mit unseren Kunden umzugehen

Jetzt muss kein Neukunde mehr Bindungsängste mit Alice haben. Kunden haben bei diesem Thema eben doch noch etwas zu sagen. Kurze Vertragslaufzeiten sind im schnelllebigen DSL Geschäft nun mal der Renner. Darüber sollte auch die Konkurrenz mal nachdenken.

Quelle: teltarif

Jetzt musst du sie doch heiraten

Ehevertrag

Die Zeit der kurzen Tächtelmächtel ist vorbei. Wer sich bis jetzt für Alice entschieden hat, durfte sich bei nicht gefallen schnell wieder aus dem Staub machen und musste kein Lehrgeld zahlen. Ab sofort sieht das anders aus. Wer sich voreilig vom Hamburger Anbieter Alice trennt, dem kommt die Scheidung unter Umständen teuer zu stehen. Die kurzen Vertragslaufzeiten bleiben zwar weiterhin bestehen und man kann jederzeit zum Monatsende den Vertrag kündigen. Dafür muss man aber jetzt den Einrichtungspreis von 59,90 Euro zahlen, falls man es noch nicht mindestens 2 Jahren mit Alice ausgehalten hat. Bei anderen Providern heißt es der goldene Handschlag. Bei Alice nennt man es ganz geschickt, die Neukunden-Treue-Aktion. Es ist also auch bei Alice ratsam, einen Blick in das Kleingedruckte zu werfen, bevor man sich kurz bindet.

Fußnote 3 für Alice Light, Fun und Complete:

Wenn Sie mindestens 24 Monate Alice-Kunde bleiben, entfällt der ansonsten anfallende Einrichtungspreis von 59,90 €. Neukunden-Treue-Aktion zzt. befristet bis 30.09.2008.

Flatrates die keine sind

Nun darf sich auch Arcor in die lange Reihe derer einreihen, die Flatrates anbieten und hinterher ihre Kunden bei übermäßiger Nutzung wieder kündigen. In der Faz steht eine nette Geschichte von einem Ehepaar, das auf die Werbeversprechen reingefallen ist. Vielleicht sollte man die Werbung mal ein bisschen anpassen.

Arcor noFlat

Der übliche Vorwurf, den Provider bei tatsächlicher Nutzung ihrer Flatrates vorbringen, ist die angeblich gewerbliche Nutzung durch den Kunden. Unser Ehepaar bei Arcor gehört offenbar zu den typisch polnischen Familien, die in Deutschland leben. Die Ehefrau hatte ca. 1,5 Stunden täglich ihre Familie in Polen angerufen. Für Arcor ist das bereits eine gewerbliche Nutzung. Außerdem Grund genug dem Kunden einen Brief zu schicken und ihn zum Tarifwechsel oder Reduzierung der Flatratenutzung aufzufordern. Zum Glück sieht das die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen etwas anders und wird jetzt Klage gegen Arcor erheben. Vielleicht werden die Anbieter dann endlich mal dazu verdonnert, die genauen Nutzungsbedingungen für ihre sogenannten Flatrates zu veröffentlichen.

Einen Monat gratis surfen bei Alice

Wieder einmal schenkt Alice seinen Neukunden ein ganz Grundgebühr. Die Aktion gilt für die Anschlüsse Alice Light, Alice Fun und Alice Complete. Wer sich bis 31.03.2008 entscheidet und online bestellt, der kann also bis zu 49 Euro sparen. Die Preistabelle bei Alice ist dabei ziemlich übersichtlich:

Alice Light: 14,90 Euro ohne DSL Flat oder 24,90 Euro mit DSL Flat
Alice Fun (Festnetzflat ist immer inkl.): 24,90 Euro ohne DSL Flat oder 29,90 Euro mit DSL Flat
Alice Complete: 49,90 Euro mit DSL Flat, Festnetzflat und 200 Freiminuten ins Handynetz

Alle Tarife habe eine Mindestvertragslaufzeit von 4 Wochen. Eine Vorteil für alle die nur mal probieren wollen.

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Mehr Infos:

Wer wissen will, welche Hardware er von Alice bekommt, kann sich in meiner Alice Hardwareübersicht umschauen. Das letzte Mal das Alice eine Grundgebühr verschenkt hat, warum übrigens im Oktober 2007.

CeBIT: 300 WLAN-Freistunden und Asus EeePC bei T-Mobile

Eee PC

Die einen haben das Netz, die Anderen besitzen die notwendige Hardware. Packt man beides zusammen gibt es ein nettes Bundleangebot. Nach dem großen Erfolg des iPhones, soll jetzt der Asus Eee PC den Verkauf weiter vorantreiben. Auf der CeBIT gab T-Mobile jetzt bekannt, dass man in Zukunft mit Asus kooperieren werde und den Eee PC zusammen mit einem T-Mobiletarif anbieten wird.

300 WLAN-Freistunden inklusive

Der Preis des Eee PC soll trotzdem bei 299 Euro liegen. Allerdings werden 300 Freistunden an den über 8000 T-Mobile Hotspots als Goodie draufgepackt. Geplant ist der Start für Ende März. Ob es hier einen ähnlichen Ansturm gibt, wie einst auf das iPhone, bleibt allerdings abzuwarten.

KabelBW bietet Testzugänge für Neukunden an

Es gibt nur wenige Anbieter, wie zum Beispiel Alice, die ihren Kunden eine sehr kurze Kündigungsfrist von einem Monat einräumen. Wer bei Arcor, Versatel oder Freenet einen Vertrag abschließt, der bindet sich für mindestens 24 Monate. Erst vor kurzem hatte sich deshalb die HanseNet GmbH bei der Bundesnetzagentur über die Telekom beschwert. Auch dort muss der Kunde bei den neuen Call & Surf Tarifen 2 Jahre warten, bevor er wieder den Anbieter wechseln kann.

“Wir beobachten eine steigende Zahl von Kunden, die einen Antrag bei uns abgeben, aber gar nicht wechseln können”

sagt der Chef der HanseNet GmbH, Harald Rösch.

Mit Testzugängen zum Erfolg

Über den Preis lassen sich heute nicht mehr so viele Kunden anlocken. Inzwischen ist der Standardpreis für einen Telefon- und Internetanschluss unter 30 Euro gesunken. Da müssen andere Argumente her. Während Arcor versucht mit der Einfachstrategie zu punkten, versucht KabelBW über die Vertragslaufzeit bessere Verkaufsargumente zu schaffen.

Die aktuellen KabelBW Tarife CleverKabel 4 , CleverKabel 10 und CleverKabel 25 haben zwar weiterhin eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Im ersten Monat räumt KabelBW seinen Kunden allerdings ein Sonderkündigungsrecht ein. Diese Klausel findet sich im Kleingedruckten, das man immer vorher unter die Lupe nehmen sollte.

Bei Bestellung eines CleverKabel 4, CleverKabel 10 oder CleverKabel 25 Paketes, erhalten Sie ein Sonderkündigungsrecht von einem Monat. Die Monatsfrist beginnt mit der Bereitstellung und endet nach Ablauf des ersten Vertragsmonats nach der Bereitstellung.

Auf diesem Weg sinkt zumindest die Hemmung des potenziellen Kunden. Schnupperangebot oder Testzugang hört sich schließlich immer gut an.

Versatel senkt die Preise

Man muss sich schon etwas einfallen lassen, um Kunden zu gewinnen. Mit der letzten Aktion die heute ausläuft bekam jeder Kunde, der sich für die Experten (4 Mbit/s) oder Profivariante (16 Mbit/s) entschieden, hat einen iPod nano obendrauf. Die Kreativabteilung bei Versatel hat sich jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen. Ab 1. März fällt zunächst die DSL 4000 Variante komplett weg. Dafür kostet DSL 6000 nur noch den alten Preis von DSL 4000 und DSL 16000 ist zum Preis von DSL 6000 erhältlich.

5 Euro billiger

Eigentlich ist es einfacher als es beim durchlesen klingt. Kurz gesagt bietet Versatel ab 1. März die DSL 6000 und DSL 16000 Variante für 5 Euro weniger im Monat an. Das ist im Großen und Ganzen auch schon alles. Das Baukastensystem, mit dem man sich die Vertragsbestandteile selbst zusammenklicken kann bleibt weiterhin bestehen. Ob damit in Zukunft mehr Kunden angelockt werden können bleibt abzuwarten. Die lange Vertragslaufzeit von 24 Monaten schreckt doch den ein oder anderen wechselwilligen Kunden ab.

Telefonsperren dürfen nichts kosten

Money

Wer seinen Anschluss sperren lassen will, warum auch immer, dem darf diese Sperre nicht berechnet werden. So hat jedenfalls das Amtsgericht Meldorf in einem aktuell Urteil (84 C 1380/07) entschieden. Demzufolge sind auch Preistabellen ungültig, die für die Sperrung des Anschlusses eine Gebühr enthalten. Das war bis jetzt jedenfalls auch mein Kenntnisstand zu diesem Thema.

In diesem speziellen Fall ging es um einen Mobilfunkbetreiber der seiner Kundin die Sperre des Anschlusses wegen Zahlungsverzug als Sonderleistung mit 8,80 Euro in Rechnung gestellt hatte. Die Begründung des Urteils findet ihr hier.

Was meiner Meinung nach fehlt ist die Klärung der Frage, ob die Entsperrung des Anschlusses auch kostenfrei sein muss. In der Urteilsbegründung ist immer nur von Sperre die Rede. Demnach könnte ein Anbieter auf die Idee kommen einfach die Entsperrung zu berechnen.

Gefunden bei: Telekommunikation und Recht

Falsche Gewinnspiele und Abzocke mit 0900-Diensten

Was früher die 0190 Nummern waren, das sind jetzt die 0900-Dienste. Damit es übersichtlich bleibt hat man diese Mehrwertdienste in mehrere Gassen aufgeteilt.

09001 für kostenpflichtige Informationsdienste
09003 für kostenpflichtige Unterhaltungsdienste
09005 für kostenpflichtige sonstige Dienste einschließlich Erotikanbieter
09009 für kostenpflichtige Dialer (Interneteinwahlprogramme)

Es gibt Kostengrenzen, die uns schützen

Anhand dieser Aufteilung sollte jeder klar erkennen können, um was für einen Dienst es sich handelt. Zusätzlich soll der Verbraucher durch § 66g TKG geschützt werden. Hier wird der ganz klar der Wegfall der Zahlungspflicht für den Endverbraucher in bestimmten Fällen geregelt. So müssen zum Beispiel alle 0900 Dienste eine kostenfreie Ansage haben, die den Anrufer auf die Höhe der Kosten für die Telefonverbindung hinweist. Außerdem darf der Dienst nicht mehr als 3 Euro/Minute bzw. 30 Euro insgesamt bei zeitunabhängig abgerechneten Diensten kosten. Aber auch hier gibt es kleine Ausnahmen. So hat der Verbraucher die Möglichkeit von Anbieter des Dienstes eine PIN anzufordern, mit der er sich vor dem Gespräch legitimiert. Damit fallen die Obergrenzen von 3 Euro/Minute und 30 Euro/Gespräch weg.

Erst wird gelockt, dann schnappt die Falle zu
Trotz der umfangreichen Absicherung die im TKG vorgesehen ist, finden immer wieder dubiose Geschäftsleute einen Weg den Leuten ihr Geld aus der Tasche zu ziehen. Die aktuelle Masche, die schon ein paar Monate läuft, ist eigentlich recht simpel. Ein Computer wählt alle rein theoretisch möglichen Nummern durch. Also für Hamburg zum Beispiel die 0401111111, 0401111112, 0401111113 usw. bis er alle Hamburger Telefonanschlüsse einmal angerufen hat. Dabei lässt er es aber nur ganz kurz klingeln, so das auf keinen Fall ein Gespräch zustande kommt. Allerdings überträgt er dabei seine Rufnummer. Der Tutsi hat in seinem Blog bereits eine lange Liste mit solchen Rufnummern von verschiedenen Opfern gesammelt. Bis jetzt hatten alle die Vorwahl 069. Über kurz oder lang werden aber sicher noch andere Vorwahlen und Rufnummern auftauchen.

Wer so von den Abzockern angerufen wurde und auf dem Display seines Telefons jetzt einen Anruf in Abwesenheit sieht, der ist unter Umständen geneigt einfach zurückzurufen. Wer das tut, der strapaziert erstmal nur seine Nerven und falls er keine Festnetzflat hat auch ein wenig seinen Geldbeutel. Der Anruf kostet allerdings nicht viel, da es sich noch nicht um einen 0900 Dienst handelt. Der neugierige Anrufer bekommt nur eine Bandansage zu hören, das man Summe XYZ gewonnen hätte und sich jetzt ganz schnell unter 09001000425, 09003331131, 09003004099 oder irgendeiner anderen teuren Rufnummer melden soll.

Bis zu diesem Punkt ist das Ganze noch harmlos. Wer sich jetzt zu leicht einwickeln lässt und den 0900 Dienst anruft der wird sein blaues Wunder erleben.

So hört sich ein Abzockgespräch an

Wer hilft?
Zunächst einmal sollte man bei der Bundesnetzagentur nachfragen. Diese gibt auch Auskunft über den Anbieter des jeweiligen 0900 Dienstes. Allerdings kann die Bundesnetzagentur keine Unterstützung für zivilrechtliche Forderungen gegenüber solchen Anbieter liefern. Hier sollte man sich an die nächste Verbraucherschutzzentrale oder einen Anwalt wenden.

Kontaktdaten der Bundesnetzagentur

Tel.: +49 (0)291 9955-206

Mo. – Mi. 9:00 bis 17:00 Uhr
Do. 9:00 bis 18:00 Uhr
Fr. 9:00 bis 16:00 Uhr

Fax.: +49 (0)6321 934-111
E-Mail-Anfragen: rufnummernmissbrauch@bnetza.de

Bundesnetzagentur
Nördeltstr. 5
59872 Meschede
oder
Bundesnetzagentur
Schütt 13
67433 Neustadt

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1&1 DSL

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Manchmal ist es erschreckend zu sehen wie alt eigentlich einige Internet-Provider schon sind. Noch vor kurzem waren wir mit 2400 Baud Modems unterwegs und auf einmal ist alles nur noch Highspeed. Da fühlt man sich plötzlich wie ein Dinosaurier im Internet. Naja, wenigstens ist es günstig.

1 & 1 feiert 20 jähriges Jubiläum
Am 2. Januar 1988 wurde die 1&1 EDV Marketing GmbH in Montabaur gegründet. Anfangs noch als großer Webhoster, stieg man schnell in der Internetgeschäft ein. Im Jahr 2000 gab es das erste DSL-Angebot. Bereits 4 Jahre später konnte man schon über VoIP telefonieren und ab 2006 beteiligte sich 1 & 1 am Mobilgeschäft mit PocketWeb. Heute gibt es alles als Flatrateangebot. Surfen, telefonieren und Filme über Max Dome schauen.

Mal wieder Schnäppchenangebote
Die Surf & Phone-Pakete wurden etwas umgebaut und sind jetzt in der Variante DSL 1000, DSL 6000 und DSL 16000 erhältlich. Je nach Verfügbarkeit sind alle Paket mit und ohne vorhanden Telekomanschluss buchbar. Ab dem DSL 6000 gibt es das WLAN Modem gratis dazu und bei Bedarf die Handy-Flat ins Festnetz. Als Aktion werden die Tarife für die ersten 3 Monate für 20% Prozent günstiger angeboten.

Billig und gut passt nicht zusammen

Der Oberregulierer Matthias Kurth hat sich unlängst bei der Berliner Zeitung über die Zustände auf dem deutschen DSL Markt aufgeregt.

Kurth:

Ein extrem günstiger Preis und ein guter Service passen nicht immer zusammen.

Dazu kann ich nur sagen:

Wer mit Peanuts bezahlt, muss sich nicht wundern wenn er von Affen bedient wird.

Letztendlich dreht sich die Preisspirale immer weiter nach unten. Die Margen auf dem DSL Markt sind so niedrig, dass es an ein Wunder grenzt, dass die Anbieter immer noch Gewinne erwirtschaften können.

Schwarze Zukunft
Stoppen lässt sich der Preis- und Serviceverfall nur durch die Kundschaft. Letztendlich entscheidet die breite Masse ob die Billigangebote auf Dauer bestehen werden. Gerade hier scheint es trotz des teilweise schlechten Service immer noch die Tendenz zum günstigsten Angebot zu geben. Frei nach dem Prinzip, je billiger desto besser rennt die Meute immer den Billigheimern hinterher. Kai Petzke von teltarif.de hat bereits die düstere Version der Telekommunikationszukunft in Deutschland auf den Punkt gebracht. Wahrscheinlich muss der Service aber erst bei Null angekommen sein, bevor man sich wieder eines Besseren besinnt.

Warten wir also bis der erste mal so richtig ausrastet.

Arcors Internet by Call Flatrate ist wieder buchbar

Das neue Jahr fängt ja gut an. Die erste Störung hat Arcor mit der Internet by Call Flatrate. Laut teltarif.de gab es Bestellschwierigkeiten aufgrund eines Serverfehlers.

Jeden Monat neu anmelden
Um die By Call Flat nutzen zu können, müssen die User sich jeden Monat neu anmelden. Arcor stellt damit sicher, dass Vielnutzer die zuviel Traffic produzieren keine langen Vertragslaufzeiten eingehen können. Diesmal bekamen die User allerdings statt der Anmeldeseite eine Fehlermeldung anzeigt mit dem Hinweis, dass die Flatrate nicht buchbar wäre.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
Inzwischen kann die Flatrate für 19,95 Euro wieder gebucht werden.

Quelle: teltarif.de

Welchen Anschluss bekomme ich bei Alice?

Wer sich nach einem neuen Telefon- und Internetanbieter umsieht, der sollte vorher genau hinschauen. Anderenfalls kann das Schnäppchen schnell zum technischen Verkabelungsalptraum werden. Der Hamburger Anbieter HanseNet bietet unter der Marke Alice inzwischen deutschlandweit seine Anschlüsse an. Doch nicht überall bekommt man den analogen oder ISDN Anschluss den man gewohnt ist. Nämlich dort wo Alice noch keine eigene Vermittlungstechnik einsetzt wird auf die sogenannte NGN Technik gesetzt.

NGN vs. POTS & ISDN
Für viele ist die Vorstellung über den DSL Anschluss zu telefonieren immer noch gewöhnungsbedürftig. Genau das ist aber mit NGN (Next Generation Network) gemeint. Man benötigt zwar keinen PC und kann das Telefon wie bisher einfach anschließen und telefonieren. Ein paar Feinheiten gibt es trotzdem zu beachten. Der Übergabepunkt für den Telefonanschluss verschiebt sich von der Telefondose bzw. dem NTBA auf das IAD, dass zur Verfügung gestellt wird. Wer eine aufwendige Verkabelung durch sein Haus gezogen hat und mehrere Telefone parallel betreibt, muss dies unter Umständen komplett umbauen.

Ohne DSL kein Telefonanschluss
Während man bei “alten” analogen Anschlüssen das Telefon noch direkt in die Telefondose stecken konnte, muss bei NGN zwingend ein IAD dazwischen geschaltet werden. Bricht das DSL Signal ab, dann ist auch kein Telefongespräch mehr möglich. Wer ohnehin ein schlechte Leitung hat, bekommt eventuell sporadisch auftretende Probleme beim telefonieren.

Wie kann man feststellen, welche Anschlussart Alice liefert?
Vor der Bestellung sollte man unbedingt prüfen, was man bekommt. Dazu gibt es eine recht einfache Möglichkeit.
Zuerst wird getestet ob ein Alice Office Plus verfügbar ist: Verfügbarkeit Alice Business
In der Menüleiste vor der Prüfung noch auf Alice Office Plus wechseln und dann die Adresse eingeben.

Verfügbarkeitsprüfung leicht gemacht

Alice Office Plus verfügbar
Falls der Anschluss verfügbar ist, hat Alice den Anschlussbereich bereits voll erschlossen und man bekommt keinen NGN Anschluss. Alle Infos über die letzte Preissenkung und Bestellmöglichkeiten gibt es in meinem Beitrag Erneute Preissenkung bei Alice – Nochmal 5 Euro billiger

Alice Office Plus nicht verfügbar und die T-Com Rufnummer wird abgefragt
Fällt der Test negativ aus und die Abfrage der T-Com Rufnummer erscheint, dann ist das Anschlussgebiet gar nicht erschlossen und man kann lediglich über Resale einen Alice Anschluss bekommen. In diesem Fall erstattet Alice einen kleinen Teil der T-Com Grundgebühr. Man behält die T-Com Rufnummer und bekommt zusätzlich einen DSL Anschluss von Alice mit dem man wie bei der NGN telefonieren kann.

Turbolink IAD Alice

Alice Office Plus nicht verfügbar aber es wird keine T-Com Rufnummer
In diesem Fall muss man zusätzlich prüfen, ob Alice Light angeboten wird. Dazu einfach nochmal die Adresse im Verfügbarkeitscheck für Alice Light eingeben. Fällt dieser Test positiv aus und das Produkt ist verfügbar, dann bekommt man nur den Anschluss über NGN. Dieser wird entweder über QSC oder Telefonica realisiert. Der Nachteil ist hier, man nicht wie sonst üblich ein eigenes DSL-Modem verwenden kann. Zwischen die Telefondose und PC bzw. Telefon muss ein IAD angeschlossen werden. Damit fallen All in One Geräte wie die Fritz!Box schon mal weg. Nur Router ohne oder mit abschaltbaren DSL Modem sind noch benutzbar.

Welche Hardware Alice noch auf Lager hat, seht in in der Alice Hardwareübersicht.

722 Euro für einen Tag im Internet

Wer eine DSL Flatrate besitzt, weiß manchmal gar nicht wie gut es er wirklich hat. Diejenigen unter uns, die erst vor kurzem den Sprung in die Unabhängigkeit geschafft haben, können sich vielleicht noch erinnern. Für alle anderen ist der tägliche Kampf um den günstigen Internetzugang immer noch knallharte Realität.

Internet By Call, ein teurer Spaß
Die Preise reichen von 0,01 Cent/Min bis hin zu Horrorangeboten von 49,99 Cent/Min. Wer in diesem Tarifdschungel nicht aufpasst, tappt sehr schnell in die Kostenfalle. Was Comundo hier zum Beispiel abliefert ist ein Alptraum für Verbraucherschützer.

Comundo Tariferhöhung

Wer hier mal kurz durchrechnet kommt schnell zu einem erschreckenden Ergebnis. In einer Stunde kommen so schlappe 32 Euro zusammen. Das sind für den ganzen Tag stolze 721,85 Euro. Die DSL Flatrates gelten für den gesamten Monat und kosten bereits unter 30 Euro. Mit Comundo will man das allerdings nicht versuchen, falls doch kommen in einem Monat 21655,38 Euro zustande. Das entspricht einem bereits einem Neuwagen.

Offizielle Statements der Comundo GmbH aus Bielefeld kann man leider nicht finden. Dafür aber ein paar nette Kommentare zu diesem Thema.

600 Euro für ein iPhone

Wer warten kann und nicht gleich alles sofort kauft, auf den wartet unter Umständen ein günstigeres Angebot. Und genau so ist es jetzt mit dem iPhone und Debitel. Nachdem T-Mobile das iPhone ohne SIM Lock für 999 Euro verkaufen muss, bietet Debitel jetzt jedem Neukunden, der den Kaufbeleg des iPhone in einem dug Shop vorzeigen kann, eine Kostenerstattung von 600 Euro. Vorausgesetzt natürlich man unterschriebt dazu einen Mobilfunkvertrag bei Debitel.

Die Tarife bei Debitel
Als Netze stehen Vodafone, o2 und E-Plus zur Auswahl. Der günstigste Tarif ist der debitel Vario L für 39,95 Euro monatlich. Bei T-Mobile muss man zum Vergleich mindestens 49 Euro monatlich auf den Tisch legen. Außerdem sind 100 Frei-SMS, 100 Freiminuten in jeweils alle deutschen Netze und eine Datenflatrate beim Vario L bereits inklusive. Schaut man bei T-Mobile nach gibt es zwar auch 100 Freiminuten aber nur 40 Frei-SMS.

Zusammengerechnet
Bei T-Mobile zahlt man in 2 Jahren 1600 Euro für das iPhone und den Complete M. Davon fallen 399 Euro Einmalgebühr für das iPhone, 25 Euro Bereitstellungsgebühr und 1176 Euro (49 Euro * 24 Monate) Grundgebühr an.

Bei Debitel kommt man in 2 Jahren auf 1357,80 Euro. Dabei müssen 999 Euro für das freigeschaltete iPhone hingelegt werden. 600 Euro bekommt man allerdings von Debitel wieder, bleiben also erstmal nur 399 Euro wie bei T-Mobile. Zusätzlich fallen monatlich 39,95 Euro in den 2 Jahren an. Macht also 958,80 Euro Grundgebühr.

Günstiger?
Unterm Strich ist das Angebot von Debitel also um 242,20 Euro günstiger. Das reicht fast schon aus, um der Freundin noch einen iPod Touch mit Spezial-Gravur zum Weihnachtsfest zu spendieren. Den gibt es in der 8 GB Variante nämlich bereits für 299 Euro und kann bis auf die Handyfunktionen alles was man mit dem iPhone auch machen kann.

Immer noch zu teuer?
Falls dir das immer noch nicht billig genug ist, dann tröste dich. Den Briten geht es genauso. Laut einer Umfrage finden nämlich 75 Prozent der Linksfahrer, dass das iPhone einfach zu teuer ist. Für alle die nicht unbedingt ein iPhone haben müssen, gibt es einen ausführlichen Artikel über die Alternativen zum iPhone bei teltarif.de. Dem Rest seien hiermit nochmal die Gewinnspiele rund um das iPhone ans Herz gelegt.

Update:
Und schon purzeln die ersten News aus Frankreich rein. Ab morgen (Do. 29.11.07) gibt es das iPhone in Frankreich für 749 Euro bei Orange. Natürlich ohne SIM Lock, so dass man das iPhone auch mit anderen SIM Karten nutzen kann. Wer jetzt schnell mal rüber fahren will und die Differenz zwischen dem T-Mobile Handy (999 Euro) und der Variante bei Orange (749 Euro) also gute 250 Euro auch noch mitnehmen will, um sich anschließend von Debitel die 600 Euro zu holen, der wird den Kürzen ziehen. In den dug Shops müssen laut den Pressemitteilungen nämlich die Kaufbelege von T-Mobile vorgelegt werden. Sonst würde ich jetzt schon im Auto nach Frankreich sitzen.

Sipgate: Preissturz zur Adventszeit

Auch mein Zweitprovider ist auf dem Weihnachtstrip und wird laut Pressemitteilung zur Adventszeit die Preise für Auslandsgespräche senken. Dabei ist jedes Wochenende ein anderes Ziel günstiger. Die Reduzierung gilt jeweils für Samstag und Sonntag.

  • 1. Adventswochenende: USA und Australien. Gespräche in die jeweiligen Festnetze kosten bei sipgate dann 1 ct/min statt 2,3 bzw. 1,9 ct/min.
  • 2. Adventswochenende: Rumänien und Ukraine mit reduzierten 7,9 ct/min statt 11,0 bzw. 12,9 ct/min.
  • 3. Adventswochenende: Türkei und Russland werden günstiger mit 3,9 ct/min gegenüber 6,9 bzw. 5,9 ct/min.
  • 4. Adventswochenende: Polen und Japan mit 1,9 ct/min statt der regulären jeweils 3,6 ct/min.
  • An Heiligabend: China kostet dann nicht 1,9 ct/min, sondern festliche 1 ct/min

Wer noch nicht bei Siggate ist, der sollte sich mal fragen warum. Der Basis-Anschluss kostet nämlich nichts. Man bekommt eine Festnetznummer unter der man überall erreichbar ist. Dazu gibt es eine vorkonfigurierte X-Lite Software, um über den PC zu telefonieren. Die Installation ist so einfach, dass es wirklich jeder schafft. Es muss also nicht unbedingt ein teures VoIP Telefon sein. Wer eine Fritz!Box Fon sein eigen nennt, kann die Rufnummer auch zusätzlich nutzen.

Kostenloser Anrufbeantworter
Mein Lieblingsfeature ist aber der kostenlose Anrufbeantworter. Diesen kann man wahlweise per Telefon abhören oder sich die Nachricht per Mail an verschiedene Mailkonten schicken lassen. Wer bereits einen Festnetzanschluss mit Telefonflat hat, kann auf die Sipgaterufnummer dabei einfach per Anrufweiterleitung bei Besetzt oder bei Nichterreichen weiterleiten. Der Anrufer kommt dann jeweils beim virtuellen AB raus und kann eine Nachricht hinterlassen.