Nach dem “Wir sind Einzelfall” Debakel gelobte O2 Besserung. Unter anderem hat man mit der Deutschen Telekom kooperiert, um die Basisstationen per Glasfaser anzubinden und so den hohen Traffic schneller ins Netz zu bringen. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Transparenz gegenüber den Kunden. Dazu gibt es jetzt eine “tolle” Karte auf der man den aktuellen Ausbaustatus sehen kann.
Der aktuelle Netzbericht
Offenbar hat der Praktikant bunte Punkte auf eine Deutschlandkarte gemalt, auf der nur die Grenzen der Bundesländer eingezeichnet sind. Erkennen kann man leider nicht wirklich irgendwas. Dementsprechend fallen damit leider auch die Kommentare im O2 Forum aus. Ich würde die Stimmung mal vorsichtig als “gereizt” beschreiben.
PS: Auf der CeBit soll die Performance von O2 auch nicht gerade berauschend gewesen sein. Das überrascht mich allerdings nicht wirklich.
O2 hat vor wenigen Minuten per Twitter mitgeteilt, dass es eine bundesweite Störung im UMTS Netz gibt. Offenbar ist die Neueinwahl bei mobilen Internetverbindungen nicht möglich.
Der bulgarische Mobilfunkanbieter Mobitel hat die Rufnummer 0888 888 888 abgeschaltet, nachdem alle Besitzer der Rufnummer in den letzten 10 Jahren verfrüht gestorben sind. Der erste Inhaber der Nummer war ein CEO von Mobitel und starb mit 48 Jahren an Krebs. Seine Nachfolger wurden beide erschossen. Das lag aber wahrscheinlich weniger an der Rufnummer und mehr an ihrem beruflichen Risiko, da es sich bei den beidem um einen bulgarischen Mafiaboss und einen Kokaindealer gehandelt haben soll.
Seitens Mobitel gibt es übrigens keine Stellungnahme zu dem Thema. Wahrscheinlich war denen die Gruselgeschichte um die Rufnummer selbst nicht ganz geheuer.
Egal, ob man zur Kategorie der Kaum-, Wenig- oder Vieltelefonierer gehört, ein Prepaid Anbieter ist dann auf jeden Fall günstig, wenn er einen Einheitstarif anbietet und dieser im einstelligen Cent-Bereich liegt. Konkret heißt das: Für alle geführten Gespräche ins deutsche Festnetz, für sämtliche Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze und für jede gesendete SMS wird einheitlich viel gezahlt – und günstig wird es erst wirklich, wenn die hier anfallende Gebühr jeweils ein einstelliger Cent-Betrag ist. Falls man jedoch einen dieser kostenpflichtigen Tarife extrem häufig in Anspruch nimmt, dann kann man bei einzelnen Prepaid Anbietern hiefür auch eine preisgünstige Flatrate nehmen.
Beim Mobilen Internet unterscheiden sich die Prepaid Anbieter sehr
Falls man häufig mit seinem Handy das Mobile Internet nutzen möchte, so sollte man sich bewusst sein, dass gerade hier zwischen den einzelnen Prepaid Anbietern noch große Unterschiede bei den anfallenden Gebühren liegen. Auch wird hier entweder pro Minute oder pro bestimmtem Megabyte-Volumen abgerechnet. Jedoch gilt auch hier, dass verschiedene Prepaid Anbieter für Vielsurfer günstige Flatrates anbieten.
Eine Rufnummernmitnahme ist auch oft möglich
Falls man aus verschiedenen Gründen auf jeden Fall seine alte Handynummer behalten möchte, so stellt dies oftmals auch kein Problem dar, denn zahlreiche Prepaid Anbieter bieten eine sogenannte Rufnummernmitnahme an. Bei manchen wird eine Rufnummernmitnahme sogar mit einem recht hohen Bonus vergütet!
Die teltarif Redaktion berichtet gerade, dass es im Netz von E-Plus eine bundesweite Störung geben soll. Angeblich kann man E-Plus Anschlüsse nicht mehr anrufen. Auch abgehende Gespräche sollen trotz Empfang nicht möglich sein. SMS und mobiles Internet ist laut dem Bericht ebenfalls betroffen.
Beim Testen mit 2 E-Plus Handys gab es hier in Hamburg allerdings zurzeit keine Probleme. Entweder wurde die Störung bereits behoben oder sie tritt nur regional auf.
Laut einem Bericht auf teltarif.de ist das Handynetz von T-Mobile bundesweit gestört. Es sollen keine Gespräche, SMS oder Datenverbindungen mehr möglich sein. Da sich selbst keinen T-Mobilevertrag mehr habe, kann ich leider nicht wirklich nachprüfen was dran ist. Auf den Hotlines muss jedenfalls die Hölle los sein. Auf den 0180 Nummern für Vertrags und Prepaid Kunden ist bereits kurz nach der Anwahl besetzt. Das lässt nichts gutes Hoffen.
T-Mobile Homepage langsam, bis nicht verfügbar
Die Homepage steht offenbar auch gut unter Last. Zeitweise gibt es beim Laden einen Timeout. Mit ein bisschen Glück kommt man aber ein paar Seiten weit. Offenbar suchen gerade eine Menge Leute nach der Hotlinenummer.
Wer möchte kann es gern mit den Nummern versuchen, die ich noch im Telefonspeicher hatte. Viel wird es aber in den nächsten Stunden wahrscheinlich nicht bringen.
0180 5229494 – Hotline für T-Mobile Prepaid Kunden
0180 3302202 – Hotline für T-Mobile Vertrags Kunden
Wer in seiner Werbung Flatrate verspricht und hinterher diejenigen raus wirft, die genau diese Flatrate auch nutzen, muss sich nicht über verärgerte Kunden wundern. Base stellt jetzt mal wieder unter Beweis, wie ein Anbieter mit seinen Powerusern umgehen kann, die nicht in die Kalkulation passen. Man schickt einfach die außerordentliche Kündigung und setzt den vermeintlichen Poweruser vor die Tür.
Werbung kontra Realität
Auf der Basehomepage wird die Flatrate so beworben:
BASE ist mehr als Telefonieren. BASE ist auch Internet. Ideal für alle, die ausgiebig surfen, mailen oder chatten. Egal, wie viele Stunden. Ganz gleich, wie viel Volumen. Mit der BASE Internet-Flatrate sind Sie auch online immer auf Zack.
Einschränkungen oder Zusätze zu dieser Flatrate sucht man auf der Homepage von Base vergeblich. Lediglich in den AGB, auf die so gern verwiesen wird, findet sich ein kleiner Zusatz zum Thema Filesharing. Darin heißt es:
Der Anwendungsfall “Filesharing” wird mit einer anderen Datenübertragungsrate übertragen als die übrigen Datenanwendungen.
Also wird bei Filesharing der Datendurchsatz gedrosselt. Von Kündigung bei bestimmten Datenvolumen steht aber nichts in den AGB. Berichten gekündigter Nutzer zu Folge lag deren Datenvolumen zwischen 6 – 20 GB im Monat. Dazu muss man wirklich nicht viel surfen. Wer ein paar Videos bei youtube anschaut oder Webradio hört, kommt sehr schnell auf ein paar Gigabyte. Das scheint aber in den Augen von Base zuviel zu sein. Für 25 Euro im Monat sollte man die 5 GB nicht überschreiten, sonst darf man sich nach einem anderen Provider umsehen. Die Begründung die Base für die außerordentliche Kündigung liefert ist allerdings haarsträubend:
Ihre Verbindung wird fast ausschließlich zum Aufbau und Halten von Dauerverbindungen über mehrere Tage und zu permaneten Datenübertragung verwendet. Es besteht der dringende Verdacht, dass Sie unsere Mobilfunkdienstleistungen nicht auf der mit uns vereinbarten Grundlage nutzen und damit gegen unsere AGB verstoßen.
Der kostenfreie Telefondienst peterzahlt.de startet zu Ostern mal wieder eine Aktion. Jeder registrierte Benutzer darf am Ostersonntag und am Ostermontag kostenlos ins deutsche Mobilnetz telefonieren. Die Aktion läuft jeweils den ganzen Tag. Die Gespräche sind allerdings auf 10 Minuten limitiert. Danach kann man allerdings sofort wieder anrufen. Die Registrierung ist ebenfalls kostenfrei.
Finanziert wird der Dienst über Werbung die während des Gesprächs auf dem PC angezeigt wird. Allerdings braucht man kein Headset oder Mikro, da das Gespräch über den Festnetzanschluss geführt wird. Bei peterzahlt.de gibt man einfach die eigene Festnetznummer und die Nummer des Gesprächspartners ein. Peter ruft dann beide Anschlüsse an und verbindet das Gespräch. Eine sehr einfach Methode, gerade für Leute die keine Lust auf Skype haben.
Die einen haben das Netz, die Anderen besitzen die notwendige Hardware. Packt man beides zusammen gibt es ein nettes Bundleangebot. Nach dem großen Erfolg des iPhones, soll jetzt der Asus Eee PC den Verkauf weiter vorantreiben. Auf der CeBIT gab T-Mobile jetzt bekannt, dass man in Zukunft mit Asus kooperieren werde und den Eee PC zusammen mit einem T-Mobiletarif anbieten wird.
300 WLAN-Freistunden inklusive
Der Preis des Eee PC soll trotzdem bei 299 Euro liegen. Allerdings werden 300 Freistunden an den über 8000 T-Mobile Hotspots als Goodie draufgepackt. Geplant ist der Start für Ende März. Ob es hier einen ähnlichen Ansturm gibt, wie einst auf das iPhone, bleibt allerdings abzuwarten.
Geben ist seliger als Nehmen. Das steht schon so in der Bibel. Auch Congstar hat sich wahrscheinlich gedacht, dass man sich mit Geschenken schnell ein paar gute Freunde macht. Wer von der Großzügigkeit des Telekombilligablegers profitieren will kann jetzt bei sms.de 5 Gratis-SMS verschicken. Insgesamt hat Congstar 500.000 kostenlose SMS gesponsert.
Damit können alle sms.de User (ob Neuanmeldung oder bereits registrierter User) mind. 8 SMS an einem Tag verschicken. Pro Tag werden nämlich 3 SMS auf dem Gratiskonto von sms.de aufgeladen.
Immer nur reden bringt nichts, hat sich undertool.de gedacht und will jetzt 50.000 Nokia Handy vor der Werktoren in Bochum verschrotten. Wer mitmachen will kann sein altes Nokia Handy an undertool.de schicken. Als kleinen Bonus werden die Namen aller Teilnehmer auf Wunsch in einer Spendenliste genannt.
Undertool.de Sprecher Jürgen Bauer zu der Aktion:
Was Nokia macht ist eine Frechheit. Wir halten es für dringend notwendig, eine Aktion zu starten, die für genügend Aufmerksamkeit sorgt, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass wir die betroffenen Mitarbeiter unterstützen. Wir denken, dass wir mindestens 50.000 Nokia Handy zusammenbekommen und diese vor das Gelände von Nokia abkippen. Aus diesem Grund rufe ich alle Menschen auf: Schickt uns Euer Nokia Handy!
Da werde ich heute Abend mal im Schrank schauen, ob da nicht noch das ein oder andere Nokia Handy seiner wahren Bestimmung zugeführt werden kann.
Es wird übrigens noch ein Schrotthändler gesucht, der die Handys vor den Werkstoren in Bochum zu Technikschrott verarbeitet. Wann hat man als Schrotthändler schon mal so eine Gelegenheit und darf mehrere tausend Handy plattmachen.
Es ist erstmal aus und vorbei, denn anonyphone.de hat den Verkauf von anonymen Prepaid SIM Karten vorübergehend ausgesetzt. Laut der offiziellen Bekanntmachung auf der Homepage des SIM Karten Anbieters hatte der Bund deutscher Kriminalbeamter seine Zweifel an dem durchaus legal Angebot.
Auf Nummer sicher
Offenbar will man sich aber lieber absichern, bevor es weiter geht. Schließlich kann ein Prozess, egal wie er ausgeht, den guten Ruf ruinieren und eine Menge Geld kosten. Daher ist dieser Schritt durchaus nachvollziehbar. Auf der Homepage heißt es:
Wir haben in bestem Treu und Glauben gehandelt und setzen nun den Geschäftsbetrieb bis zu einer zweifelsfreien Klärung der Rechtslage aus.
Für alle die schon mit zwei verschiedenfarbigen Tasten nicht zurecht kommen gibt es jetzt bei Tchibo etwas ganz spezielles. Das Einfach Handy 212 ist der Traum eines jeden Mobilfunkdaus. Die Schriftgröße wird bereits im Voraus auf GROß gestellt. Der Übersicht wegen wurden zusätzlich alle unnötigen Menüs entfernt. Ich bin überaus erstaunt, dass man das Adressbuch, Nachrichten ,Anrufe und Einstellungen überhaupt drin gelassen hat. Falls es mit dem Gehör nicht mehr so klappen sollte ist das auch kein Problem. Die Kingeltöne sind auf extra laut gestellt. Da es mit der Feinmotorik dann auch nicht so weit ist, hat das Motorola W220 schöne große Tasten.
Achtung Falle
Aber Vorsicht, denn auch hier lauert die Technikfalle. Laut der Beschreibung bei Tchibo kann man zwischen den Einfach und den Standardmenüs umschalten. Wer allzu unvorsichtig auf die Tasten hämmert verstellt sich unter Umständen die ganze Einfachheit. Dann heißt es ab zu nächsten Telefonzelle und schnell die kostenlose Handy Hotline anrufen. Die gibt es einen Monat lang dazu und erklärt ausführlich und auf Wunsch auch mehrfach, wie man vom Standardmenü in das Einfachmenü gelangt.
Bei Xonio sind heute ein paar interessante iPhone Codes aufgetaucht. Darunter auch die Tastenkombination für den Feldtest-Modus. Der ist, wer hätte es gedacht, ganz einfach über *3001#12345#* zu erreichen. In diesem Modus wird ein zusätzliches Menü angezeigt, über das man sich während des Gesprächs die Signalstärke der benutzten Funkzelle oder die Empfangsqualität anzeigen lassen kann.
Natürlich gibt es noch eine Menge anderer Anzeigen, wie zum Beispiel der verwendetete Sprachcodec oder die Firmware-Version. Wer es genau wissen will, kann sich sogar die ID des LCD Panels anzeigen lassen.
Kein iPhone gekauft? Nicht so schlimm.
Selbst für nicht iPhone Besitzer gibt es was zu lesen. Insgesamt sind noch 24 weitere Tastencodes aufgelistet, die auch bei anderen Handymodellen funktionieren. Darunter zum Beispiel #31# um die eigene Rufnummer bei abgehenden Gesprächen wahlweise zu unterdrücken.
Das war es dann mit dem freien iPhone ohne teuren T-Mobile Vertrag für 1600 Euro. Das Landgericht Hamburg hat seine Entscheidung im Streit um das iPhone nun endlich bekannt gegeben. Das Ergebnis ist allerdings für Vodafone weniger erfreulich.
T-Mobile darf iPhone wieder exklusiv anbieten
Das Gericht konnte keinen Verstoß gegen das Kartellrecht oder unlauteren Wettbewerb feststellen. Damit kann T-Mobile das iPhone ohne SIM Lock für 999 Euro wieder vom Markt nehmen.
Die letzen freien iPhones gibt es also bald nur noch bei den verschiedenen Gewinnspielen im Internet. Das wars dann also.
Die schöne SIM-Lock freie Zeit könnte bald vorbei sein. Das Landgericht Hamburg, welches entscheiden soll, ob T-Mobile das iPhone weiter exklusiv vertreiben darf oder nicht, hat heute nach 2 Stunden Verhandlung, die Entscheidung auf Montag vertagt.
Ende noch offen?
Wie es ausgeht, ist noch nicht sicher. Laut einer Pressemitteilung von Taylor Wessing sieht es gut aus für T-Mobile. Anwalt Marco Hartmann-Rüppel kommentierte die Verhandlung wie folgt:
“Nach der heutigen Verhandlung ist es nicht sicher, dass die elektronische Sperre des Handys und die Erschwerung des Wechsels zu anderen Anbietern gegen das Kartellrecht oder das Unlauterkeitsrecht verstößt”
Pluspunkte für T-Mobile
Laut dem Experten für Kartellrecht hat T-Mobile gute Karten. Dabei spielen zwei Faktoren eine wichtige Rolle. Nach Ablauf des Vertrag hat T-Mobile vor Gericht den iPhone Käufern die Freischaltung des Telefons angeboten. Zum anderen muss T-Mobile mehr als nur 399 Euro an Apple pro iPhone zahlen. Damit wären die Hauptpunkte geklärt. Trotzdem bleibt es bis zur Entscheidung natürlich spannend. Gerichtsverhandlungen sind schließlich erst dann vorbei, wenn das Urteil gefällt und der Hammer gefallen ist.
Ja der Dezember ist immer etwas besonderes. Nicht nur das es zum 24. reichlich Geschenke gibt. Auch in der Vorweihnachtszeit locken überall die Schnäppchen. Ein ganz besonderes Angebot hat, wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, unser bester Freund Peter.
Im Dezember kann jeder registrierte Benutzer von Peterzahlt.de an den Adventssonntagen und an Heiligabend für 10 Minuten kostenlos ins Mobilnetz telefonieren. Sind die 10 Minuten um kann man sofort erneut wählen. Natürlich ist auch die Registrierung kostenfrei und zieht keine weiteren Verpflichtungen nach sich. Finanziert wird der Dienst über Werbeeinblendungen, die auf dem PC während des Gesprächs angezeigt werden.
So geht´s
Der Verbindungsaufbau ist eigentlich ganz einfach. Man gibt auf der Homepage von peterzahlt.de die eigene Rufnummer und die Zielnummer ein. Der Server des Telefondienstes ruft beide Anschlüsse an und verbindet die Gesprächspartner. Man muss also nicht über den PC telefonieren, sondern kann ganz bequem auf sein normales Telefon zurückgreifen. Während des Gesprächs muss man einfach nur den Werbeblocker im Browser ausschalten und schon zeigt Peter ein paar Werbebanner. Dafür kann man jederzeit den Dienst nutzen.