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Wir sind Einzelfall – Reloaded

Nach dem „Wir sind Einzelfall“ Debakel gelobte O2 Besserung. Unter anderem hat man mit der Deutschen Telekom kooperiert, um die Basisstationen per Glasfaser anzubinden und so den hohen Traffic schneller ins Netz zu bringen. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Transparenz gegenüber den Kunden. Dazu gibt es jetzt eine „tolle“ Karte auf der man den aktuellen Ausbaustatus sehen kann.

Der aktuelle Netzbericht

Offenbar hat der Praktikant bunte Punkte auf eine Deutschlandkarte gemalt, auf der nur die Grenzen der Bundesländer eingezeichnet sind. Erkennen kann man leider nicht wirklich irgendwas. Dementsprechend fallen damit leider auch die Kommentare im O2 Forum aus. Ich würde die Stimmung mal vorsichtig als „gereizt“ beschreiben.

PS: Auf der CeBit soll die Performance von O2 auch nicht gerade berauschend gewesen sein. Das überrascht mich allerdings nicht wirklich.

Bundesweite UMTS Störung im O2 Netz

O2 hat vor wenigen Minuten per Twitter mitgeteilt, dass es eine bundesweite Störung im UMTS Netz gibt. Offenbar ist die Neueinwahl bei mobilen Internetverbindungen nicht möglich.

Fri 09 Sep 14:38

Aktuell ist kein Neuaufbau von mobilen Internetverbindungen möglich. Wir arbeiten dran. Wer gerade verbunden ist, sollte nicht trennen! (WZ)

Also bitte nicht bewegen und das Handy ganz still halten damit die Verbindung nicht abreißt.

Fri 09 Sep 14:43

Hallo alle zusammen. Derzeit besteht eine bundesweite Störung im UMTS-Netz. Wir arbeiten schon dran. Entschuldigt bitte die Umstände. (SR)

Na dann. Schönes Wochenende.

siehe auch hier.

Update:

Das ging ja mal schnell. O2 meldet Störung behoben.

Fri 09 Sep 15:12

Die Störung des mobilen Internets ist behoben. Spätestens nach einem Neustart des Handys könnt ihr wieder online gehen. (WZ)

E-Plus Service – Und es hat tüüüütt gemacht!

Nur so als kurze Frage für zwischendurch. Geht bei E-Plus Servicehotline eigentlich immer noch das Modem ran?

Die Mobilnummer des Todes

Der bulgarische Mobilfunkanbieter Mobitel hat die Rufnummer 0888 888 888 abgeschaltet, nachdem alle Besitzer der Rufnummer in den letzten 10 Jahren verfrüht gestorben sind. Der erste Inhaber der Nummer war ein CEO von Mobitel und starb mit 48 Jahren an Krebs. Seine Nachfolger wurden beide erschossen. Das lag aber wahrscheinlich weniger an der Rufnummer und mehr an ihrem beruflichen Risiko, da es sich bei den beidem um einen bulgarischen Mafiaboss und einen Kokaindealer gehandelt haben soll.

Seitens Mobitel gibt es übrigens keine Stellungnahme zu dem Thema. Wahrscheinlich war denen die Gruselgeschichte um die Rufnummer selbst nicht ganz geheuer.

via IBN.

Die wichtigsten zu beachtenden Aspekte beim Prepaid Vergleich

Egal, ob man zur Kategorie der Kaum-, Wenig- oder Vieltelefonierer gehört, ein Prepaid Anbieter ist dann auf jeden Fall günstig, wenn er einen Einheitstarif anbietet und dieser im einstelligen Cent-Bereich liegt. Konkret heißt das: Für alle geführten Gespräche ins deutsche Festnetz, für sämtliche Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze und für jede gesendete SMS wird einheitlich viel gezahlt – und günstig wird es erst wirklich, wenn die hier anfallende Gebühr jeweils ein einstelliger Cent-Betrag ist. Falls man jedoch einen dieser kostenpflichtigen Tarife extrem häufig in Anspruch nimmt, dann kann man bei einzelnen Prepaid Anbietern hiefür auch eine preisgünstige Flatrate nehmen.

Beim Mobilen Internet unterscheiden sich die Prepaid Anbieter sehr

Falls man häufig mit seinem Handy das Mobile Internet nutzen möchte, so sollte man sich bewusst sein, dass gerade hier zwischen den einzelnen Prepaid Anbietern noch große Unterschiede bei den anfallenden Gebühren liegen. Auch wird hier entweder pro Minute oder pro bestimmtem Megabyte-Volumen abgerechnet. Jedoch gilt auch hier, dass verschiedene Prepaid Anbieter für Vielsurfer günstige Flatrates anbieten.

Eine Rufnummernmitnahme ist auch oft möglich

Falls man aus verschiedenen Gründen auf jeden Fall seine alte Handynummer behalten möchte, so stellt dies oftmals auch kein Problem dar, denn zahlreiche Prepaid Anbieter bieten eine sogenannte Rufnummernmitnahme an. Bei manchen wird eine Rufnummernmitnahme sogar mit einem recht hohen Bonus vergütet!

Billig, will ich. Nicht!

Hans-Heinrich Pardey von der FAZ hat das Netbook E1222 von Aldi in Verbindung mit Aldi Talk und den Medion Mobile Stick getestet.

Kurzes Fazit:

Kauft lieber was anderes bei Aldi. Das Netbook ist ganz ok, aber die Internetverbindung über Stick macht keinen Spaß.

E-Plus Netz gestört?

Die teltarif Redaktion berichtet gerade, dass es im Netz von E-Plus eine bundesweite Störung geben soll. Angeblich kann man E-Plus Anschlüsse nicht mehr anrufen. Auch abgehende Gespräche sollen trotz Empfang nicht möglich sein. SMS und mobiles Internet ist laut dem Bericht ebenfalls betroffen.

Beim Testen mit 2 E-Plus Handys gab es hier in Hamburg allerdings zurzeit keine Probleme. Entweder wurde die Störung bereits behoben oder sie tritt nur regional auf.

T-Mobile Netz in Deutschland ausgefallen

Laut einem Bericht auf teltarif.de ist das Handynetz von T-Mobile bundesweit gestört. Es sollen keine Gespräche, SMS oder Datenverbindungen mehr möglich sein. Da sich selbst keinen T-Mobilevertrag mehr habe, kann ich leider nicht wirklich nachprüfen was dran ist. Auf den Hotlines muss jedenfalls die Hölle los sein. Auf den 0180 Nummern für Vertrags und Prepaid Kunden ist bereits kurz nach der Anwahl besetzt. Das lässt nichts gutes Hoffen.

T-Mobile Homepage langsam, bis nicht verfügbar

Die Homepage steht offenbar auch gut unter Last. Zeitweise gibt es beim Laden einen Timeout. Mit ein bisschen Glück kommt man aber ein paar Seiten weit. Offenbar suchen gerade eine Menge Leute nach der Hotlinenummer.
Wer möchte kann es gern mit den Nummern versuchen, die ich noch im Telefonspeicher hatte. Viel wird es aber in den nächsten Stunden wahrscheinlich nicht bringen.

  • 0180 5229494 – Hotline für T-Mobile Prepaid Kunden
  • 0180 3302202 – Hotline für T-Mobile Vertrags Kunden
  • Base wirft Poweruser raus

    Kündigung

    Wer in seiner Werbung Flatrate verspricht und hinterher diejenigen raus wirft, die genau diese Flatrate auch nutzen, muss sich nicht über verärgerte Kunden wundern. Base stellt jetzt mal wieder unter Beweis, wie ein Anbieter mit seinen Powerusern umgehen kann, die nicht in die Kalkulation passen. Man schickt einfach die außerordentliche Kündigung und setzt den vermeintlichen Poweruser vor die Tür.

    Werbung kontra Realität

    Auf der Basehomepage wird die Flatrate so beworben:

    BASE ist mehr als Telefonieren. BASE ist auch Internet. Ideal für alle, die ausgiebig surfen, mailen oder chatten. Egal, wie viele Stunden. Ganz gleich, wie viel Volumen. Mit der BASE Internet-Flatrate sind Sie auch online immer auf Zack.

    Einschränkungen oder Zusätze zu dieser Flatrate sucht man auf der Homepage von Base vergeblich. Lediglich in den AGB, auf die so gern verwiesen wird, findet sich ein kleiner Zusatz zum Thema Filesharing. Darin heißt es:

    Der Anwendungsfall „Filesharing“ wird mit einer anderen Datenübertragungsrate übertragen als die übrigen Datenanwendungen.

    Also wird bei Filesharing der Datendurchsatz gedrosselt. Von Kündigung bei bestimmten Datenvolumen steht aber nichts in den AGB. Berichten gekündigter Nutzer zu Folge lag deren Datenvolumen zwischen 6 – 20 GB im Monat. Dazu muss man wirklich nicht viel surfen. Wer ein paar Videos bei youtube anschaut oder Webradio hört, kommt sehr schnell auf ein paar Gigabyte. Das scheint aber in den Augen von Base zuviel zu sein. Für 25 Euro im Monat sollte man die 5 GB nicht überschreiten, sonst darf man sich nach einem anderen Provider umsehen. Die Begründung die Base für die außerordentliche Kündigung liefert ist allerdings haarsträubend:

    Ihre Verbindung wird fast ausschließlich zum Aufbau und Halten von Dauerverbindungen über mehrere Tage und zu permaneten Datenübertragung verwendet. Es besteht der dringende Verdacht, dass Sie unsere Mobilfunkdienstleistungen nicht auf der mit uns vereinbarten Grundlage nutzen und damit gegen unsere AGB verstoßen.

    Kostenlose Handygespräche zu Ostern

    Der kostenfreie Telefondienst peterzahlt.de startet zu Ostern mal wieder eine Aktion. Jeder registrierte Benutzer darf am Ostersonntag und am Ostermontag kostenlos ins deutsche Mobilnetz telefonieren. Die Aktion läuft jeweils den ganzen Tag. Die Gespräche sind allerdings auf 10 Minuten limitiert. Danach kann man allerdings sofort wieder anrufen. Die Registrierung ist ebenfalls kostenfrei.

    Finanziert wird der Dienst über Werbung die während des Gesprächs auf dem PC angezeigt wird. Allerdings braucht man kein Headset oder Mikro, da das Gespräch über den Festnetzanschluss geführt wird. Bei peterzahlt.de gibt man einfach die eigene Festnetznummer und die Nummer des Gesprächspartners ein. Peter ruft dann beide Anschlüsse an und verbindet das Gespräch. Eine sehr einfach Methode, gerade für Leute die keine Lust auf Skype haben.