Kategorienarchiv: Mail

E-Mailserver bei Alice gestört

Erst vor wenigen Wochen gab es Probleme beim Versenden von E-Mails über @alice.de bzw. @alice-dsl.net Adressen. Inzwischen ist das E-Mailsystem bei Alice wieder gestört.

Wer sich über webmail.alice.de anmelden will, bekommt nach dem Login eine Fehlermeldung.

Emailstörung bei Alice

Ich möchte an dieser Stelle den beiden Jungs bei Alice, die sich um das Problem kümmern müssen, die Daumen drücken. Hoffentlich bekommt ihr das schnell wieder in den Griff. Beeilt euch bitte. Einige Blogs geben bereits Tipps sich auf Facebook deswegen zu beschweren. Und wir wissen ja, wie das bei Vodafone ausgegangen ist.

Update 20.08.2012

Webmail geht zwar immer noch nicht. Allerdings soll der Mailabruf per IMAP/Pop3 wieder laufen. Ein entsprechender Hinweis dazu wird unter webmail.alice.de angezeigt.

Email Störung bei der Telekom

Die Telekom hat gerade getwittert, dass es ein Problem mit dem Mailserver gibt.

Telekom_hilft:
Aktuell kommt es zu Beeinträchtigungen beim Zugriff auf das E-Mail Center. Dies betrifft auch IMAP und POP3. Lösung kommt kurzfristig. ^sh

Laut Heise ist es wohl was Größeres. Heute Nachmittag soll es was Neues dazu geben.

Update: Geht wieder.

Mailserverumstellung bei Alice

Alice hat einen Großteil der Kunden auf einen neuen Web- und Mailserver umgestellt. Wer jetzt keine Mails mehr abrufen kann, ist vielleicht nicht umgestellt worden und sollte statt wie bisher über webmail.hansenet.de auf email.hansenet.de wechseln. Das gilt auch für die Einstellungen im Mailclient.

Schneckenpost – realsnailmail

Die Briten müssen es mal wieder übertreiben und nehmen die Schneckenpost wörtlich. Dazu wurden auf die kleinen schleimigen Hausbesetzer RFID Chips aufgeklebt, die kleine Nachrichten enthalten, welche sie jetzt durch ihr Terrarium schleppen. Dabei sind die Schnecken unterschiedlich fleißig. Während die Schnecke Cecil bereits 10 Nachrichten transportiert hat, hat sich Kollege Muriel bis jetzt noch nicht für diesen Unsinn einspannen lassen.

Schneckenpost

Schneckencam

Vom 11. bis zum 15. August wird die Snailcam eingeschaltet. Dann kann man die kleinen Schleimer beim kriechen durchs Terrarium auch noch live beobachten. Wer zusehen will, wie eine Nachricht zugestellt wird, muss allerdings viel Zeit mitbringen. Eine Schnecke braucht ca. 2 Tage pro Nachricht. Das erinnert fast an die Geschwindigkeit mit der die Mailserver einiger Provider arbeiten. 😛

Muss dein Provider deine Mails auch zustellen?

Mail delete

Die Frage, ob eine Provider alle Mails zustellen bzw. annehmen muss erhitzt immer wieder die Gemüter. Der Law Vodcast Blog hat dazu ein allgemein verständliches Video gedreht, das diese Frage hoffentlich ein für alle Mail Mal klärt.

Späm, Sperren und echt kölsche Jungs

Spam

Die Admins von NetCologne lassen sich von Spammern nicht auf der Nase rum tanzen. Und weil Spammer unbelehrbar sind hat NetCologne jetzt laut ComputerBase eine ganze IP-Range sperrt, hinter der sich ein Spammer verstecken soll. Um auf Nummer sicher zu gehen hat man einfach mal das ganze Klasse-C-Netz 87.230.75.0/24 gesperrt und nimmt von dort keine Mails mehr an.

Ärgerst du mich, ärger ich dich

Das Dumme ist jetzt, dass diese IP-Adressen zu Host Europe gehören. Und jetzt ratet mal, wer dort seine Server stehen hat. Genau, die Jungs von ComputerBase. Die sind jetzt natürlich ziemlich sauer über die Sperre, da sie damit eigentlich gar nichts zu tun haben. Der Spammer sitzt ja lediglich in der unmittelbaren Nachbarschaft. Die Computerbase ist lediglich die Leidtragende. Das wäre so als ob die Post eure Briefe nicht mehr befördern will, weil deine Nachbarn mal einen Briefkasten angezündet haben. Das die Stimmung hier ziemlich gereizt ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Erschwerend kommt hinzu, das Host Europe nach Angaben von Computer Base kein wirkliches Interesse hat, gegen den Spammer oder die Sperre vorzugehen. Damit sitzen die Jungs nun zwischen den Stühlen und dürfen sich anhören wie jeder dem anderen die Schuld zuweißt.

Ein Spiel ohne Regeln

Das Provider Spam abfangen, indem ihr Mailserver z. B. per RBL nicht mehr alles annimmt, ist ein alter Hut. Eifrige Admins sperren auch schon mal einen IP-Adressbereich, falls der Spam überhand nimmt. Schließlich gilt es die eigene Infrastruktur zu schützen. Wirkliche Regeln gibt es hier nicht und regelmäßig regt sich jemand deswegen auf, denn all die RBLs, Firewallregeln und sonstigen Maßnahmen sperren nun mal nicht nur die Spammer aus. Auch ganz normale User bekommen immer wieder grundlos die rote Karte gezeigt. In diesen Fällen geht das Verständnis für den Kampf gegen Spam meist gegen Null. Es ist jedenfalls noch nicht lange her, da hat sich T-Online leicht unbeliebt gemacht mit der Idee Mails sehr früh abzulehnen und gar nicht mehr in den Spam Ordner der User zu legen.

Mal sehen wie dieses Kapitel im Krieg gegen UCE ausgeht.

T-Online will keinen Spam mehr durchleiten

Spam

Wer Spam filtern will, wird nicht immer von allen Seiten gelobt. Sicher sind die unzähligen Viagramails lästig und so manch einer kann nicht mehr über die x-te Penisverlängerungsaufforderung lachen. Trotzdem gibt es ein Problem beim filtern von Spam, das man nicht so einfach vernachlässigen kann. Ist der Filter zu restriktiv eingestellt, kommt es zu einer zu hohen Anzahl an false positives. Also E-Mails die kein Spam sind, aber als solcher erkannt werden.

RFC konforme Ablehnung

Beim Sprachrohr kann man schon die ersten Opfer des T-Online Spamfilters sehen. Wenigsten ist T-Online so freundlich und schickt dem vermeintlichen Spamversender eine entsprechende Info. Aber mal ehrlich, welcher normale Mailuser versteht diesen Text:

<*deleted*@t-online.de>: host mx03.t-online.de[194.25.134.73] said: 550
5.7.0 Message considered as spam or virus, rejected (in reply to end of
DATA command)

–A45C013A4E6D.1206832310/liszt.debian.org
Content-Description: Delivery report
Content-Type: message/delivery-status

Reporting-MTA: dns; liszt.debian.org
X-Postfix-Queue-ID: A45C013A4E6D
X-Postfix-Sender: rfc822; bounce-debian-user-german@lists.debian.org
Arrival-Date: Sat, 29 Mar 2008 23:06:17 +0000 (UTC)

Final-Recipient: rfc822; *deleted*@t-online.de
Action: failed
Status: 5.7.0
Remote-MTA: dns; mx03.t-online.de
Diagnostic-Code: smtp; 550 5.7.0 Message considered as spam or virus, rejected

Was für den durchschnittlich begabten Admin leicht zu lesen ist, wird bei den Usern sicher nicht so gut ankommen. Um so besser liest sich da das Statement von T-Online:

Die Deutsche Telekom ist nicht irgendein Feld-, Wald- und Wiesen-Provider, der experimentelle Systeme einsetzt. Wir haben den Detektionsmechanismus vorher über mehrere Jahre hinweg untersucht, getestet, ausgewertet und verbessert.

Naja, da werden die Jungs, die sich um die T-Onlinekontaktadresse (fpr@rx.t-online.de) für abgelehnte Spammails kümmern müssen, sicher nicht arbeitslos werden.

Alice Mailsystem gestört

Wer gestern oder heute seinen Alice Mailaccount abrufen wollte, der musste unter Umständen mit einer Fehlermeldung vorlieb nehmen. Ein entsprechender Bericht dazu wurde auch in der neuen Alice Community gepostet.

Betroffen ist aber nur das alte Mailsystem für die alice-dsl.de und hanse.net Accounts. Wer bereits eine neue Mailadresse von Alice mit der Endung alice-dsl.net besitzt hat Glück gehabt. Sonst sieht das Loginfenster unter Umständen so aus.
Webmail Hansenet Alice Login Fehler 2

Nur 48% der Arbeitnehmer haben eine Mailadresse

Heute morgen flatterte etwas in meinen Newsreader, dass ich schon lange vermutet hatte. Laut einem Golem Artikel verfügen nur 48% der Arbeitnehmer in Deutschland über einen beruflichen Mailaccount. Zumindest fand das eine Forsa Umfrage heraus, die vom Bitkom Verband beauftragt wurde.

Selbstständige liegen vorn, Arbeiter hinten
Den Löwenanteil halten immerhin die Selbständigen mit 76%. Eigentlich kaum zu glauben, dass es tatsächlich Selbständige ohne eigene Mailadresse gibt. Selbst für einen Heizungsinstallateur sollte der eigene Internetauftritt und die obligatorische Mailadresse selbstverständlich sein. Schließlich sind die Kosten dafür so niedrig wie kaum ein anderes Werbemittel. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, das es unter den Selbständigen leider einzelne Gruppen gibt, die schlicht das Informationszeitalter verschlafen.

Unter den Arbeitern ist die Verbreitung von digitalen Nachrichten absolut unüblich. Gerade mal 9% haben eine berufliche Mailadresse. Okay, welcher Maurer läuft mit Laptop oder Organizer über die Baustelle. Wohl eher die wenigsten. In dieser Gruppe ist die geringe Verbreitung aber zumindest noch am verständlichsten.

IMAP auch für deutsche Googlemail-Konten

Laut Google und einem Bericht auf Golem.de können jetzt alle User auch per IMAP auf ihr Mailkonto zugreifen. Leider gibt es immer noch ein kleine Einschränkung. So ist die Umstellung nur unter der englischen Oberfläche möglich. Bevor man unter den Einstellungen die IMAP Option sehen kann, muss zunächst die Sprache auf English(US) geändert werden.

Googlemail IMAP

Dazu bietet Google aber eine ausführliche Anleitung, wie das IMAP Konto mit den verschiedenen Mailclients eingerichtet wird. Wer auf sein Googlekonto von verschiedenen PCs aus zugreifen muss, der kann sich endlich freuen. Durch IMAP bleiben die Mails auf dem Server und können von überall abgefragt werden. Die Weboberfläche von Googlemail ist zwar recht komfortabel, aber nicht jedermanns Sache.