Kategorienarchiv: komisches

Verrückte Domainnamen

Ich habe beruflich bedingt ja schon eine Menge beknackter Domainnamen gesehen. Aber das hier ist selbst für mich zuviel.
Allerdings kann man damit sehr schön 10 Fingerübungen machen. Wer es nicht glaubt und zu faul zum tippen ist kann auch hier klicken. Die Domain gibt es tatsächlich.

Gefunden bei stohl.de.

Wie man stilvoll auf Werbeanrufe reagiert

Bei einfach Übel gibt es 5 lustige Varianten, wie man Werbeanrufer schnell wieder los wird und sich dabei nicht den Tag versaut. Mein persönlicher Favorit wäre Nummer 4. :)

Verwählt?

Verwählt. on Twitpic
Danke an den großartigen Bulo.

Ist der Computer an?

Diese wichtige Frage bekommt ihr auf dieser überaus nützlichen Seite umfassend beantwortet.

Die besten Aprilscherze 2010

Eigentlich mochte ich heute gar nicht so richtig in meinen Feedreader schauen. Überall nur Aprilscherze. Ok, das es 1und1 Angebote jetzt auch ohne Mindestvertragslaufzeit gibt ist kein Spaß, obwohl man das im ersten Moment für einen halten könnte.

Die Guten

Eine sehr gute Nummer hat SPON mit dem Kaufmannsladen für Arbeitslose gebracht. Sehr gut geschrieben und mit netter Bilderstrecke.

Porto auf E-Mails zahlen? Auf sowas kommen nur die Radio Leute. Dafür hat die Idee aber ziemlich die Runde gemacht und taucht fast überall auf. Google zeigt jedenfalls beinahe 4000 Treffer dazu an. Das ist schon mal ganz ordentlich. Bei Domainfactory gab es dann noch die etwas abgewandelte Version.

Die leicht durchschaubaren

Die Tageschau hat sich mit der “das Internet wird abgeschaltet” Nummer zwar Mühe gegeben. Allerdings ist das dann selbst von Leuten durchschaubar, die sich nicht im Netz auskennen. Da hilft es auch nicht, dass andere die Nummer übernehmen. Obwohl, glaubt man dem Hostblogger gab es schon ein paar Kunden die sich besorgt gemeldet haben.

Manchmal nervt es auch

Google hat es meiner Meinung nach leicht übertrieben. Das GoogleWatchBlog hat mir heute 16 verschiedene Aprilscherze von Google in den Feedreader gepumpt. Darunter waren Highlights wie Google bietet Translate auch für Tiere an oder “Google Books jetzt in 3D”. Ein oder zwei kleine Scherze sind ja ganz ok, aber gleich 16? Wer weiß wie viele es noch gibt, die gar nicht gefunden wurden.

Wer noch mehr Scherze nachlesen will, kann sich bei Teltarif umschauen.

PS: Die miestesten April Scherze im ganzen Internet findet ihr bei Einfach Übel.

Vorsicht

Denkt bitte daran. Egal was heute in den Nachrichten steht. Es ist sowieso nur ein Aprilscherz.

PS: Wer einen findet, kann ihn mir schicken.

Google will…

deine Seele.

Warum das iPad so ein großes Display hat

Erklärt bei Hayungs.de ein Apple Insider. Meiner Meinung nach ist das die plausibleste Erklärung für diesen übergroßen Foto-iPod.

Spaß mit der Blacklist

Wer sich schon immer gefragt hat, mit welchen Begründungen Leute von der (Spam)-Blacklist ausgetragen werden wollen, wird hier bei Heise fündig.

via Hostblogger

Kann jemand bitte Herrn D’Avis abholen

Irgendwie ist die Werbekampange von 1und1 mit ihrem Sonderbeauftragen auf unfreiwillige Art und Weise ziemlich komisch. Bin gespannt was sich die genervten Kunden noch einfallen lassen.

Nacktscanner am Flughafen sind nur Fake

Wie inzwischen bekannt wurde ist Jamba der Hersteller der Nacktscanner am Flughafen. Und ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass die das wirklich durchziehen wollen.

Schneckenpost – realsnailmail

Die Briten müssen es mal wieder übertreiben und nehmen die Schneckenpost wörtlich. Dazu wurden auf die kleinen schleimigen Hausbesetzer RFID Chips aufgeklebt, die kleine Nachrichten enthalten, welche sie jetzt durch ihr Terrarium schleppen. Dabei sind die Schnecken unterschiedlich fleißig. Während die Schnecke Cecil bereits 10 Nachrichten transportiert hat, hat sich Kollege Muriel bis jetzt noch nicht für diesen Unsinn einspannen lassen.

Schneckenpost

Schneckencam

Vom 11. bis zum 15. August wird die Snailcam eingeschaltet. Dann kann man die kleinen Schleimer beim kriechen durchs Terrarium auch noch live beobachten. Wer zusehen will, wie eine Nachricht zugestellt wird, muss allerdings viel Zeit mitbringen. Eine Schnecke braucht ca. 2 Tage pro Nachricht. Das erinnert fast an die Geschwindigkeit mit der die Mailserver einiger Provider arbeiten. :P

Mit solchen Kunden braucht man keine Konkurenz mehr

idiot

Manche Provider sind um ihre Kunden wirkliche nicht zu beneiden. Was einige Mitmenschen im Internet kundtun, lässt tief blicken. Einer dieser Kandidaten hat sich jetzt auch in den Kommentaren meines Blogs verewigt. Offenbar hat es Akismet nicht geschafft, mich vor den geistigen Ergüssen des Herrn A. zu bewaren. Zum Glück moderiere ich alle Kommentare. Sonst hätte unsere Freund hier seine Kundennummer, den vollständigen Namen und sein persönliches Kennwort für immer ins Internet gestellt. Wenigsten hat er versucht den Kommentar im passenden Artikel zu hinterlassen: “Störungen können bei Alice wieder kostenfrei gemeldet werden“.

hallo zeit 2 tage kann ich nicht telefoniren das ist mein kunden nummer DE 01644*** mein kennwort ist: 180*** ICH MÖCHTE DAS SIE MICH ZÜRRÜCK ANRUFEN SCHNELL WIE MÖCKLICH ;;MFG A****

Soviel zum Thema “wahre deine Privatsspähre”.

Achtung Verwechslungsgefahr

Sind sich die beiden Seiten wirklich so ähnlich, dass man mein Blog für die Alice Seite halten kann? Mal ehrlich, so blind kann man doch nicht sein?

Alice Lounge KundencenterBlog Provider Störung

Oder sehe ich etwas aus wie Alice?

AliceChristoph_klein

Irgend etwas muss es gewesen sein. Falls noch jemanden Gemeinsamkeiten findet, die zur Verwechselung zwischen mir und Alice führen könnten, dann bitte her damit.

Das Herunterladen von Computern ist kein Kavaliersdelikt

Nachdem Doc Schäuble offenbar immer noch der Ansicht ist, dass das Internet eine große Telefonanlage ist, kommt jetzt Frau Merkel daher und propagiert ganz offen den nächsten Nonsens in ihrem Podcast. Vielleicht kann der Wolfgang der Angela bei Gelegenheit mal erklären, dass man über eine Telefonanlage keine Computer runterladen kann.
Eventuell hilft euch auch Angelas Biografie, ihr Statement besser zu verstehen.

Frau Zypries kann jedenfalls nicht mal kleinen Kinder erklären welche Browser es gibt. Naja, die lässt sich ja auch mal den Laptop klauen.

Nachwuchsschnüffler in Hamburg gesucht

Anti Piracy Praktikum

Mit dem Filesharing wurden auch ganz neue Berufe ins Leben gerufen. So sucht Warner Bros. z. B. einen Studenten für ein Anti Piracy Praktikum. Dabei lernt der angehende Piratenjäger die Abläufe und Vorgehensweisen beim Aufspüren von potenziellen Filesharern kennen. Zusätzlich darf man sich auch gleich in eigenen kleinen Projekten beweisen und dem Direktor Anti Piracy nebenbei noch zur Hand gehen.

Nicht jeder darf Filesharer jagen

Auf diesem hochkomplizierten Sektor dürfen nur wahre Profis ran. So wird ein Vordiplom in BWL oder Wirtschaftsinformatik vorausgesetzt. Außerdem sollte man Erfahrungen mit Peer-to-Peer Techniken mitbringen. Klingt irgendwie so als würde man bei Warner Bros. ein paar Filesharer suchen, die für die schwarze Seite der Macht arbeiten wollen.

Anonym surfen war gestern – US Militär enttarnt

Im Internet gibt es keine Privatsphäre für niemanden. Selbst kleine Webseiten haben umfangreiche statistische Auswertungen über ihre Besucher. Wer jetzt der Meinung ist seine IP-Adresse ist nichts persönliches und andere dürfen diese ruhig auch länger speichern, der sollte sich mal anschauen was dem Tutsi da ins Netz gegangen ist.

US Militär surft

Einer von Tutsis Besuchern gehört offenbar zum US-Militär und war nebenbei noch auf Timtube und Redtube (zwei bekannte Pornoseiten) unterwegs. Surfen am Arbeitsplatz ist nicht überall verboten. Auf diesen Seiten sollte man aber nicht vom Chef erwischt werden und schon gar nicht mit runter gelassener Hose.

IP-Adressen kann man einer Region und/oder einer Organisation zuordnen

Jede IP-Adresse hat einen Besitzer und der ist öffentlich zum Beispiel bei ripe.net abrufbar.
Wer keine feste IP-Adresse besitzt, sondern bei jeder Einwahl eine der IP-Adressen seines Providers bekommt, wird natürlich nicht bei RIPE persönlich aufgeführt. Trotzdem kann man anhand der IP-Adresse erkennen über welchen Internetprovider gesurft wird und wo sich der User ungefähr befindet. Die Router im Internet haben nämlich feste IP-Adressen und ihr Standort ist meist offiziell bekannt. So kann man anhand der Router, die ein User benutzt, ziemlich genau festlegen wo er sich befindet.

Wir wissen immer wo du bist

Man sollte beim surfen immer im Hinterkopf behalten, dass man jedem Webserver, auf dem man Seiten aufruft, auch die eigene IP-Adresse verraten muss. Schließlich will man ja Daten vom Webserver haben. Damit gibt man aber auch einen Teil seiner Anonymität auf. So konnte der Tutsi eben genau jenen US-Soldaten unter seinen Usern herausfiltern.

Wir wissen woher du kommst und wohin du gehst

Im sogenannten referrer wird auf dem Webserver gespeichert welche Seite der Surfer aufgerufen hat, sobald er eine neue Seite lädt. So kann ein Webmaster zum Beispiel ermitteln, welche Suchbegriffe seine User bei Google eingegeben haben. Klickt man auf einen Link und öffnet damit eine andere Seite, dann weiß diese Seite über welchen Link der Besucher gekommen ist.

Dieses Feature ist für Programmierer extrem wichtig und auch Webmaster die ihren Traffic auswerten wollen sind auf den referrer angewiesen.

Genauso sieht es beim Verlassen einer Seite aus. Klickt man auf einen Link, um zur nächsten Seite zu gelangen wird das auf dem Webserver mittels Script protokolliert. Der Webmaster weiß somit zum Beispiel über welche seiner Seiten die Besucher wieder verschwinden und kann ggfs. Gegenmaßnahmen ergreifen.

Talking Lips – Hilfe es spricht

Talking Lips

Es hat schon einen Grund warum sich Videotelefonie nie so richtig durchgesetzt hat. Es gibt einfach viel zu wenig Leute die ihr gegenüber tatsächlich während des Gesprächs auch sehen wollen. Höchsten Liebespaare und visuelle Enthusiasten unterhalten sich bei laufender Webcam.

Wer weder verliebt noch Webcamtauglich ist, kann als Alternative auf die Talking Lips zurückgreifen. Die sind Freisprechanlage und Synchronlippen in einem und funktionieren an jedem Handy oder am Festnetztelefon. Für die Stromversorgung reicht eine AA Batterie.

Gefunden bei: ausgefallene Geschenkideen

Das rote Telefon von Batman

Batphone

Immer wenn Gotham City in Gefahr ist ruft der Commissioner bei der Flattermaus an. In Wayne Manor blinkt dann das rote Batphone und der Buttler Alfred verbindet den Anruf in die Bat-Höhle wo der Held der Helden dann rangeht. Für schlappe 112$ darf man sich jetzt wie Batman fühlen, denn das Batphone gibt’s für Fans ab sofort im Handel. Leider kann es nur in den USA bestellt werden.

Wählen kann man mit dem Prunkstück nicht, dafür blinkt es sobald jemand anruft. Ein absolutes Highlight das jeden Schreibtisch bereichert.

Gefunden bei: Ausgefallene-Geschenkideen

Japanischer Junkcaller muss vor Gericht

Handy Japan

Für die meisten ist es eine Qual bei einer Hotline anzurufen. Nicht nur das es meist teuer ist. Auch die Gespräche sind für viele eine Zumutung. Die Japaner sind uns da einen Schritt voraus und einer ganz besonders. Der einsame Takahiro Fujinuma rief laut Medienberichten bis zu 10000 mal bei einer AuskunftsHotline an und versuchte mit den Damen zu flirten. Ich kenne zwar die Preise in Japan nicht, aber in Deutschland hätte sich der arme Kerl vermutlich um Haus und Hof telefoniert. Für die 11833 z. B. werden zur Zeit satte 1,29 Euro je angefangene Minute fällig. Bei Telegate unter 11880 wird man für 1,39 Euro/Minute geholfen (Preisliste Alice Festnetz).
Angesichts dieser Preise ist es nicht mehr mehr bis zu 09005 Telefonsex-Hotlines für 1,95 Euro/Minute.

Schluss mit lustig
Ganz normal ist der gelangweilte Japaner auf jeden Fall nicht. Daher geht es jetzt auch vor Gericht wegen Behinderung des Servicesbetriebs der Hotline. Irgendwo muss man schließlich auch mal eine Grenze ziehen. Obwohl die Auskunftshotline sicher nicht schlecht an der Einsamkeit ihres besten Kunden verdient hat.

Quelle: Onlinekosten.de

Oh, falsch verbunden

Ständig geht irgend ein Fremder ans Telefon, den man gar nicht anrufen wollte? Immer wieder falsch verbunden, obwohl man die richtige Nummer gewählt hat? Der Telefonanbieter ist ratlos und kann keinen Fehler feststellen? Na, wenn da mal nicht ein Scherzbold am Werk war und den Wrong Number Generator dazwischen geklemmt hat.

Wrong Number Generator

Zumindest in den USA muss man sich jetzt davor in Acht nehmen. Wer mal wieder seine Kollegen richtig auf die Schippe nehmen will, der hat mit diesem kleinen Spielzeug genau das Richtige gefunden. Der Wrong Number Generator wird zwischen der Telefondose und dem Telefon angeschlossen und sieht sehr unauffällig und harmlos aus. Allerdings sorgt er dafür das ca. 25% aller Anrufe an einen ganz anderen Teilnehmer weitervermittelt werden. Der Notruf funktioniert natürlich weiterhin, das wäre sonst zu gefährlich. Sonst kommt es aber hin und wieder zu sehr merkwürdigen Gesprächen und immer wieder neuen Entschuldigungen.

Da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man mit Telefonen viel Spaß haben kann, bin ich schon gespannt ob es sowas auch für deutsche Telefonanschlüsse gibt. Gefunden habe ich leider noch nichts.

Gefunden bei ausgefallene-ideen.com.