Kategorienarchiv: Kabel Deutschland

Internetausfall in Berlin

Vermutlich durch einen Kabelschaden sind in Berlin derzeit ca. 30.000 Anschlüsse von Kabel Deutschland ohne Internet und Fernsehen. Nach der genauen Ursache wird wohl noch gesucht.
Wer sich nicht sicher ist, ob er auch von dem Problem betroffen ist oder ein anderes Problem vorliegt kann im Störungsfinder von Kabeldeutschland nachschauen.

Quelle: Teltarif.de

Ausfall bei Kabel Deutschland

Durch einen größeren Glasfaserkabelschaden kommt es seit Samstag den 26.04.2014 in der Oberfalz zu einem Komplettausfall der Kabel Deutschland Dienste. Laut teltarif.de ist bei Bauarbeiten ein Glasfaser der Telekom durchtrennt worden, welches von Kabel Deutschland genutzt wurde. Seit Sonntag soll es im Raum München ebenfalls zu größeren Problemen kommen.

Auf der Kabel Deutschland Seite findet man dazu leider auf den ersten Blick nichts und die Kommentare auf der Facebookseite von KDG sehen auch an anderen Tagen nicht viel besser aus. Eine schöne Übersichtsseite, inklusive Landkarte und Graph, bietet hier allerdings allestörungen.de. Bei der Seite lohnt sich sogar mal ein Blick ins sonst sehr langweilige Impressum. Dort erklärt Harold wie das Ganze funktioniert.

Kostenlose Servicehotline bei Kabel Deutschland

Laut einem Bericht der PC-Welt will Kabel Deutschland ab dem 4. Oktober 2010 unter 0800 27 87 000 eine kostenfreie Servicehotline anbieten. Statt unter 0180/52 333 25 für 14 Cent/Min., können Kabeldeutschland Kunden dann kostenfrei anrufen und z. B. Fragen zum Vertrag oder zur Rechnung klären. Eine offizielle Pressemitteilung konnte ich noch nicht finden. Das Ganze ist also unter einem gewissen Vorbehalt zu sehen.

Störungshotline bereits kostenfrei

Seit September ist auch die technische Störungshotline unter 0800/52 666 25 für die Kunden kostenfrei zu erreichen. Irgendwie ist das wohl an mir vorbeigegangen. Ich geh dann mal schnell die Kontaktdatenliste aktualisieren.

Welche Provider twittern

Twittern geht schnell, kostet nichts und ist in einigen Fällen sogar ganz hilfreich. Inzwischen sind die Kurznachrichten auch bei den großen Providern in Deutschland angekommen. Zwar geht es primär darum, auf den Web 2.0 Zug aufzuspringen und dabei allerlei Werbung unters Volk zu bringen. Für die Kunden wird allerdings bei den meisten Provider per Twitter auch Hilfe angeboten, die man sonst nicht so einfach bekommt. Wer sich schon durch alle Hotlines durchtelefoniert hat und per Email nur mit Standardantwort abgefrühstückt wurde, hat per Twitter zumindest eine kleine Chance doch noch weiter zu kommen.

Keine Warteschlagen

Der große Vorteil von Twitter gegenüber dem Telefonsupport oder Email, ist meiner Meinung nach die Geschwindigkeit mit der geantwortet wird. Zwar hat Twitter insgesamt eine Menge Nutzer, aber noch haben nicht alle begriffen, dass es auch diesen Kanal zum ISP gibt. Daher reichen den Provider offenbar kleine Teams, die auf die Tweets antworten, aus. Meist hängt am Twitteraccount allerdings erstmal die Presse und Marktingabteilung. Die geben Anfragen, dann einfach nur weiter. Allerdings meist mit der entsprechenden Priorität. Schließlich ist alles öffentlich nachvollziehbar und mal will sich ja nicht blamieren.

Vodafone

1,260 Following | 8,728 Follower | 359 Gelistet
Twitteraccount: vodafone_de

Hilfe per Twitter ist möglich und das Konto wurde von Twitter verifiziert. Es handelt sich also wirklich um Vodafone und nicht um einen Trittbrettfahrer. Wirklich spannend sind die Tweets nicht unbedingt, aber das ist Ansichtssache.

Alice/HanseNet

175 Following | 2,052 Follower | 94 Gelistet
Twitteraccount: Alice_de

Auch hier wird Hilfe per Twitter angeboten. Wer Alice finden will, muss allerdings erstmal ganz schön suchen. Wer nur nach Alice sucht findet zwar eine Menge netter Damen, die Alice heißen, aber nicht den Provider. Die Suche nach „Alice DSL“ zeigt zwei Accounts(alicedsl und Alice_DSL ), die eventuell zu Alice gehören, aber nicht benutzt werden. Der Account „HanseNet“ ist offenbar auch schon durch Dritte gekapert worden. Vielleicht hätte man sich mal etwas eher für Twitter interessieren sollen.

1und1

3,158 Following | 3,570 Follower | 217 Gelistet
Twitteraccount: 1und1

Auch 1und1 will im sozialen Web 2.0 Dschungel mitmischen. Hier twitter allerdings nicht die Presseabteilung, sondern das Social Media Team. Da fühlt man sich doch gleich viel besser aufgehoben.
Seit der Bekanntgabe des 1und1 Smartpads hat das kleine Team offenbar alle Hände vollzu tun. Trotzdem bleibt noch genug Zeit um alle möglichen Kundenfragen zu beantworten.

Telekom

566 Following| 6,751 Follower |206 Gelistet
Twitteraccount: Telekom_hilft

Auf den ersten Blick denkt man die Telekom ist absolut Twitterverrückt. Es gibt nicht nur einen Account sondern unzählige.
Da wären zum Beispiel T_Labs, magenta4010, t_online_deShop, deutschetelekom, trendforum, telekomerleben und GreenTelekom, um mal nur einige zu nennen. Der Durchnittskunde sieht da wahrscheinlich nicht mehr durch.

Genau wie im T-Punkt gibt es auch beim Twitteraccount ganz offizielle Öffnungszeiten. Bei den anderen Providern vermisst man das ein bisschen. Klar sollte man nicht erwarten, Nachts um 3 von 1und1 noch eine Nachricht per Twitter zu bekommen. Aber die genauen Uhrzeiten hat bis jetzt nur die Telekom veröffentlich.

Auch in Sachen Datenschutz ist man hier sensibler als bei den Mitbewerbern. Auf der Twitterseite wird unmissverständlich klar gemacht, dass man keine persönlichen Daten per Twitter verschicken soll. Bei den anderen Providern findet man dageben auch mal den Hinweis: „Schick mir mal die Daten per DM“. Das solche Aufforderungen vieleicht den ein oder anderen Twitterneuling überfordern und dann plötzlich die vollständigen Daten im öffentlichen Stream landen könnten, scheint bei der Konkurrenz keinen zu stören. Die Telekom hat dagegen schon ein paar unangenehme Erfahrungen mit dem Datenschutz gemacht und sich das Thema offenbar auch zu Herzen genommen.

Außerdem soll nicht unerwähnt bleiben, das Telekom_hilft ein reiner Support Kanal ist. Hier schreiben keine Social Media PR Leute, die alle Anfragen nur weitergeben, sondern Servicemitarbeiter die sich auskennen. Meiner Meinung nach hat die Telekom hier ganz weit die Nase vorn.

Unitymedia

51 Following | 228 Follower | 16 Gelistet
Twitteraccount: Unitymedia

Auch die etwas kleineren in der Branche haben Twitter für sich entdeckt. Bei Unitymedia gibt es aber zunächst eher Infos und PR. Wer eine Frage oder Probleme hat kann sich aber auch per Tweet an das Team wenden. Was aufgrund der noch sehr übersichtlichen Zahl der Follower wohl recht schnell geht.

KabelBW

67 Following | 284 Follower | 17 Gelistet
Twitteraccount: kabelbw

Nebenan bei KabelBW herrscht eher Funkstille. Statt lauten Zwitschern zirpen hier eher die Grillen ein leises Hintergrundlied. Alle paar Tage kommt mal ein Tweet oder eine Frage aber sonst passiert nichts.

NetCologne

22 Following | 167 Follower | 18 Gelistet
Twitteraccount: NetCologne_GmbH

Nach düsterer sieht es bei Net Cologne aus. Hier wird lediglich PR unter die kleine Anzahl an Followern rausgehauen. Als Supportkanal ist dieser Account eher nicht zu gebrauchen.

O2

59 Following | 4,305 Follower | 197 Gelistet
Twitteraccount: o2online_de

Das Gegenteil von düster und langweilig findet man bei O2. Hier wird flott gezwittschert. Wer allerdings mehr als nur die Standardfragen stellen will, wird an die Kundenbetreuung verwiesen. Individuelle Anfragen werden offenbar nicht bearbeitet. Das ist ein bisschen Schade, die anderen können es schließlich auch.

Versatel

102 Following | 118 Follower | 7 Gelistet
Twitteraccount: VersatelAG

Auch hier haut der Praktikant ab und zu eine paar PR Meldungen raus, ansonsten ist Flaute. Support sucht man vergebens. Der Account ist höchstens für Journalisten interessant.

Provider die nicht twittern

Es gibt natürlich auch Provider die sich gar nicht für Twitter interessieren. Man muss ja nicht alles mitmachen. Kabel Deutschland scheint zum Beispiel so ein Fall zu sein. Es gibt zwar 3 passende Twitteraccounts, wovon einer sogar aktiv ist. Allerdings twittert hier nicht Kabel Deutschland sondern ein Kunde, der seinem ISP wohl in der Zeit etwas voraus ist.

Fazit

Twitter könnte in Zukunft durchaus ein Supportkanal werden, den auch die breite Masse benutzen kann. Wer seinen Provider wechseln möchte sollte sich auf jeden Fall mal die Tweets seiner Wunschkandidaten anschauen. Aus den Problemen anderer lernt es sich ja bekanntlich am besten und zum reinen Lesen braucht man noch nicht mal ein Twitterkonto. Und falls dein Provider nicht twittert, kannst du auch einfach mir folgen.

Kabel Deutschland will mit kostenfreier Hotline punkten

Es müssen sich eine Menge Leute über die kostenpflichtige Hotline bei Kabel Deutschland beschwert haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Kabel Deutschland die 01805 Nummer für technische Fragen wieder auf 0800 umstellen will. Andererseits sind die kostenlose Kundenhotlines meist das erste Opfer bei Sparmaßnahmen. Mal sehen wie lange sich Kabel Deutschland das leisten kann.

Ab 1. September wieder kostenlos ärgern

Ein bisschen warten müssen die Kabel Kunden dann doch noch. Die Technik Hotline wird nämlich laut Onlinekosten.de erst am 1. September von 01805/266625 auf 0800/5266625 umgestellt. Wer danach noch die alte Nummer anruft darf sich für 14 Cent die Bandansage für die neue Nummer anhören.

T-Mobile Netz in Deutschland ausgefallen

Laut einem Bericht auf teltarif.de ist das Handynetz von T-Mobile bundesweit gestört. Es sollen keine Gespräche, SMS oder Datenverbindungen mehr möglich sein. Da sich selbst keinen T-Mobilevertrag mehr habe, kann ich leider nicht wirklich nachprüfen was dran ist. Auf den Hotlines muss jedenfalls die Hölle los sein. Auf den 0180 Nummern für Vertrags und Prepaid Kunden ist bereits kurz nach der Anwahl besetzt. Das lässt nichts gutes Hoffen.

T-Mobile Homepage langsam, bis nicht verfügbar

Die Homepage steht offenbar auch gut unter Last. Zeitweise gibt es beim Laden einen Timeout. Mit ein bisschen Glück kommt man aber ein paar Seiten weit. Offenbar suchen gerade eine Menge Leute nach der Hotlinenummer.
Wer möchte kann es gern mit den Nummern versuchen, die ich noch im Telefonspeicher hatte. Viel wird es aber in den nächsten Stunden wahrscheinlich nicht bringen.

  • 0180 5229494 – Hotline für T-Mobile Prepaid Kunden
  • 0180 3302202 – Hotline für T-Mobile Vertrags Kunden
  • Zensurverträge unterzeichnet – China rückt näher

    5 große deutsche Provider haben heute den Zensurvertrag unterzeichnet, mit dem Zensursula Kinderpornographie im Internet ausblenden will. Ganz vorne natürlich die Telekom, die seit neuesten auch bei DNS Anfragen auf nicht existierende URLs eine „Hilfeseite“ einblendet. Daran wird die Telekom sich nicht schlecht verdienen. Wer nämlich darüber sucht, bekommt erstmal eine Menge Werbung angezeigt.

    Als nächster großer Provider hat auch Vodafone/Arcor den Zensurvertrag unterschrieben. Eigentlich nichts unerwartetes. Arcor hat ja bereits in der Vergangenheit gezeigt, das man gerne mal wirkungslose Sperren einrichtet.

    Hansenet/Alice und Telefonica/O2, die sich aller Wahrscheinlichkeit bald zusammenschließen sind unserer Familienministerin ebenfalls ins Netz gegangen. Der einzige Kabelnetzbetreiber, der sich auch nicht für ein freies Internet einsetzen möchte, ist Kabel Deutschland. Wer sich näher für den Kundenservice bei Kabel Deutschland interessiert, der sollte sich mal die Geschichten beim Oberlehrer ganz genau anschauen. Der hat nämlich dank Kabel Deutschland inzwischen einige unfreiwillige Erfahrungen mit UMTS sammeln dürfen.

    Provider die nicht zensieren, freuen sich über Kundenansturm

    Wie immer gibt es Gewinner und Verlierer. Einer der Gewinner dieser Wahlkampfaktion ist der kleine Provider Manitu, der eine Zensierung der Internetzugänge kategorisch abgelehnt hat. Im Übrigen weigert sich Manitu auch die Einwahldaten der Kunden zwecks Vorratsdatenspeicherung zu protokollieren.
    Das hat, wie der Chef persönlich bloggt, einen wahren Kundenansturm ausgelöst.

    Die sinnlose Sperre ist ganz leicht zu umgehen

    Wie schon damals als Arcor wegen einer einstweiligen Verfügung youporn.com gesperrt hatte, ist das Problem auch diesmal sehr leicht vom Tisch. Netter Weise gibt es eine Vielzahl an DNS Servern in Deutschland, die nicht auf die BKA Sperrseite umleiten. Einen davon fest im Router oder im PC einzutragen ist ein Aufwand von wenigen Klicks. Wer also nicht gleich seinen Provider wechseln will, weil ihm die Zensur oder die Zwangswerbung beim falschen URLs auf die Nerven geht, der kann sich ganz leicht selbst helfen.

    Alice ist befriedigend

    Die Stiftungwarentest hat wieder einmal die großen deutschen Internetprovider unter die fachmännische Lupe genommen und damit das festgestellt, was eigentlich schon alle wissen. Der Service ist Murks und für den Durchschnittssurfer nicht ausreichend. Dabei kann man allerdings schon eine gewisse Leistungssteigerung bei einigen Anbieter erkennen. Verglichen mit dem Vorjahr hat sich z. B. T-Home (vormals T-Online) von 2,6 auf 2,0 hochgearbeitet und bekommt damit als erster Provider die Note gut. Auch Alice hat sich von 3,9 auf 3,1 gebessert, bleibt damit allerdings immer noch nur befriedigend. Wobei das für Alice sicherlich kein schlechtes Urteil ist. 🙂 Das Schlusslicht macht Freenet mit einer glatten 4,0. Hier ist zum Vorjahr keine Besserung zu sehen.

    Nicht die volle Geschwindigkeit und schlechter Service führt zu Abwertung

    Wer heute 16 Mbit/s bestellt, bekommt nicht immer die volle Geschwindigkeit. DSL gibt das nun mal nicht für alle her. Von 30 Testhaushalten kamen nur ca. 10 auf die versprochene Geschwindigkeit. Das führt beim Verbraucher nun mal zu Unverständnis und ist ein Dauerdiskussionsthema. Ergänzend zum fehlenden Speed kommt bei den Providern auch noch der kaum vorhandenen Service. Als ob das Thema Internet und Telefon nicht schon kompliziert genug wäre, bekommt man bei den meisten weder telefonisch noch per E-Mail eine zufriedenstellende Antwort. In froher Erwartung der Testergebnisse für nächstes Jahr hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema Stiftung Warentest von Rainald Grebe.

    Kabel Deutschland drosselt Abends Tauschbörsen User

    Es ist der Knaller des Tages. In verschiedenen Internetforen sind massive Userbeschwerden über Kabel Deutschland aufgetaucht.
    Offenbar haben eine Vielzahl der User Probleme mit dem Datendurchsatz bei Bittorentnutzung in den Abendstunden zwischen 18 – 24 Uhr. Allerdings scheint es ein regionales Problem zu sein, da es auch Bittorent Nutzer gab, die dieses Problem nicht hatten.

    Der Focus hat den Fall recherchiert und einen Bericht mit Statements des Internetanbieters veröffentlicht. So heißt es dort zum Beispiel:

    „Die Kapazität wird gerecht auf alle Nutzer verteilt.“

    oder

    „Die von Ihnen geschilderten Fälle sind in der Grundgesamtheit unserer Kunden Einzelfälle, da die überwiegende Mehrheit unserer Kunden keine Tauschbörsen nutzt“

    Anders ausgedrückt, wer zu den Spitzenzeiten Tauschbörsen benutzt, der muss sich nicht über niedrige Downloadraten wundern.
    Das erinnert wirklich stark an die Einstellung von Comcast und ehemals Tiscali. Auf der Homepage von Kabel Deutschland findet sich dagegen kein Hinweis auf diese Einschränkungen. Im Gegenteil – dort heißt es Kabel Internet mit Flatrate ohne Limit.

    Kabel Deutschland - Flat ohne Limit
    Bild: Homepage Kabel Deutschland

    Wer sich jetzt also auf einen schnellen Internetanschluss bei Kabel Deutschland freut und mal eben etwas aus dem Netz herunterladen will, der schaut unter Umständen in die Röhre. Bei Kabel Deutschland meint man nämlich:

    Downloads seien „zeitunkritisch, da sie im Hintergrund ablaufen“

    Was da jetzt genau im Hintergrund abläuft, kann sich jeder selbst denken.

    Kostenlos 100 MBit/s für 3 Monate testen

    Braucht man wirklich 100 MBit/s Anschlüsse? Die Antwort laut JA! Sicher reicht zum surfen auch ein kleiner DSL 2000 Anschluss, aber wer Videokonferenzen macht oder größere Dateien verschieben, der braucht nun mal ein bisschen mehr Leistung. Das der Trend Richtung 100 Mbit/s geht zeigt, das immer mehr Provider angekündigt haben den Ausbau des schnellen Glasfasernetzes voranzutreiben.

    Kabel Deutschland startet Test in Hamburg
    Für einen kleinen Kreis von Auserwählten wird der Traum von schnellen surfen und downloaden jetzt bereits Realität. Kabel Deutschland startet in der Hamburger Innenstadt einen kleinen Feldtest. Die Kandidaten sind aber bereits von der Computer Bild ausgewählt worden. Weitere Anmeldungen zu diesem Test sind nicht mehr möglich.

    Feldtest 100 Mbits bei Kabel Deutschland

    Lokal stark begrenzt
    Laut Artikel bei Computer Bild bekommen die Glücklichen den Anschluss 3 Monaten kostenfrei zum testen. Eine bestehende Vertragsbindung mit Kabel Deutschland ist nicht Voraussetzungen für die Teilnahme gewesen. Dafür ist das Testgebiet ziemlich klein, wie man auf der Karte sehen kann.