Kategorienarchiv: Kabel Deutschland

Kabel Deutschland will mit kostenfreier Hotline punkten

Es müssen sich eine Menge Leute über die kostenpflichtige Hotline bei Kabel Deutschland beschwert haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Kabel Deutschland die 01805 Nummer für technische Fragen wieder auf 0800 umstellen will. Andererseits sind die kostenlose Kundenhotlines meist das erste Opfer bei Sparmaßnahmen. Mal sehen wie lange sich Kabel Deutschland das leisten kann.

Ab 1. September wieder kostenlos ärgern

Ein bisschen warten müssen die Kabel Kunden dann doch noch. Die Technik Hotline wird nämlich laut Onlinekosten.de erst am 1. September von 01805/266625 auf 0800/5266625 umgestellt. Wer danach noch die alte Nummer anruft darf sich für 14 Cent die Bandansage für die neue Nummer anhören.

T-Mobile Netz in Deutschland ausgefallen

Laut einem Bericht auf teltarif.de ist das Handynetz von T-Mobile bundesweit gestört. Es sollen keine Gespräche, SMS oder Datenverbindungen mehr möglich sein. Da sich selbst keinen T-Mobilevertrag mehr habe, kann ich leider nicht wirklich nachprüfen was dran ist. Auf den Hotlines muss jedenfalls die Hölle los sein. Auf den 0180 Nummern für Vertrags und Prepaid Kunden ist bereits kurz nach der Anwahl besetzt. Das lässt nichts gutes Hoffen.

T-Mobile Homepage langsam, bis nicht verfügbar

Die Homepage steht offenbar auch gut unter Last. Zeitweise gibt es beim Laden einen Timeout. Mit ein bisschen Glück kommt man aber ein paar Seiten weit. Offenbar suchen gerade eine Menge Leute nach der Hotlinenummer.
Wer möchte kann es gern mit den Nummern versuchen, die ich noch im Telefonspeicher hatte. Viel wird es aber in den nächsten Stunden wahrscheinlich nicht bringen.

  • 0180 5229494 - Hotline für T-Mobile Prepaid Kunden
  • 0180 3302202 - Hotline für T-Mobile Vertrags Kunden
  • Zensurverträge unterzeichnet - China rückt näher

    5 große deutsche Provider haben heute den Zensurvertrag unterzeichnet, mit dem Zensursula Kinderpornographie im Internet ausblenden will. Ganz vorne natürlich die Telekom, die seit neuesten auch bei DNS Anfragen auf nicht existierende URLs eine “Hilfeseite” einblendet. Daran wird die Telekom sich nicht schlecht verdienen. Wer nämlich darüber sucht, bekommt erstmal eine Menge Werbung angezeigt.

    Als nächster großer Provider hat auch Vodafone/Arcor den Zensurvertrag unterschrieben. Eigentlich nichts unerwartetes. Arcor hat ja bereits in der Vergangenheit gezeigt, das man gerne mal wirkungslose Sperren einrichtet.

    Hansenet/Alice und Telefonica/O2, die sich aller Wahrscheinlichkeit bald zusammenschließen sind unserer Familienministerin ebenfalls ins Netz gegangen. Der einzige Kabelnetzbetreiber, der sich auch nicht für ein freies Internet einsetzen möchte, ist Kabel Deutschland. Wer sich näher für den Kundenservice bei Kabel Deutschland interessiert, der sollte sich mal die Geschichten beim Oberlehrer ganz genau anschauen. Der hat nämlich dank Kabel Deutschland inzwischen einige unfreiwillige Erfahrungen mit UMTS sammeln dürfen.

    Provider die nicht zensieren, freuen sich über Kundenansturm

    Wie immer gibt es Gewinner und Verlierer. Einer der Gewinner dieser Wahlkampfaktion ist der kleine Provider Manitu, der eine Zensierung der Internetzugänge kategorisch abgelehnt hat. Im Übrigen weigert sich Manitu auch die Einwahldaten der Kunden zwecks Vorratsdatenspeicherung zu protokollieren.
    Das hat, wie der Chef persönlich bloggt, einen wahren Kundenansturm ausgelöst.

    Die sinnlose Sperre ist ganz leicht zu umgehen

    Wie schon damals als Arcor wegen einer einstweiligen Verfügung youporn.com gesperrt hatte, ist das Problem auch diesmal sehr leicht vom Tisch. Netter Weise gibt es eine Vielzahl an DNS Servern in Deutschland, die nicht auf die BKA Sperrseite umleiten. Einen davon fest im Router oder im PC einzutragen ist ein Aufwand von wenigen Klicks. Wer also nicht gleich seinen Provider wechseln will, weil ihm die Zensur oder die Zwangswerbung beim falschen URLs auf die Nerven geht, der kann sich ganz leicht selbst helfen.

    Alice ist befriedigend

    Die Stiftungwarentest hat wieder einmal die großen deutschen Internetprovider unter die fachmännische Lupe genommen und damit das festgestellt, was eigentlich schon alle wissen. Der Service ist Murks und für den Durchschnittssurfer nicht ausreichend. Dabei kann man allerdings schon eine gewisse Leistungssteigerung bei einigen Anbieter erkennen. Verglichen mit dem Vorjahr hat sich z. B. T-Home (vormals T-Online) von 2,6 auf 2,0 hochgearbeitet und bekommt damit als erster Provider die Note gut. Auch Alice hat sich von 3,9 auf 3,1 gebessert, bleibt damit allerdings immer noch nur befriedigend. Wobei das für Alice sicherlich kein schlechtes Urteil ist. :) Das Schlusslicht macht Freenet mit einer glatten 4,0. Hier ist zum Vorjahr keine Besserung zu sehen.

    Nicht die volle Geschwindigkeit und schlechter Service führt zu Abwertung

    Wer heute 16 Mbit/s bestellt, bekommt nicht immer die volle Geschwindigkeit. DSL gibt das nun mal nicht für alle her. Von 30 Testhaushalten kamen nur ca. 10 auf die versprochene Geschwindigkeit. Das führt beim Verbraucher nun mal zu Unverständnis und ist ein Dauerdiskussionsthema. Ergänzend zum fehlenden Speed kommt bei den Providern auch noch der kaum vorhandenen Service. Als ob das Thema Internet und Telefon nicht schon kompliziert genug wäre, bekommt man bei den meisten weder telefonisch noch per E-Mail eine zufriedenstellende Antwort. In froher Erwartung der Testergebnisse für nächstes Jahr hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema Stiftung Warentest von Rainald Grebe.

    Kabel Deutschland drosselt Abends Tauschbörsen User

    Es ist der Knaller des Tages. In verschiedenen Internetforen sind massive Userbeschwerden über Kabel Deutschland aufgetaucht.
    Offenbar haben eine Vielzahl der User Probleme mit dem Datendurchsatz bei Bittorentnutzung in den Abendstunden zwischen 18 - 24 Uhr. Allerdings scheint es ein regionales Problem zu sein, da es auch Bittorent Nutzer gab, die dieses Problem nicht hatten.

    Der Focus hat den Fall recherchiert und einen Bericht mit Statements des Internetanbieters veröffentlicht. So heißt es dort zum Beispiel:

    „Die Kapazität wird gerecht auf alle Nutzer verteilt.“

    oder

    „Die von Ihnen geschilderten Fälle sind in der Grundgesamtheit unserer Kunden Einzelfälle, da die überwiegende Mehrheit unserer Kunden keine Tauschbörsen nutzt“

    Anders ausgedrückt, wer zu den Spitzenzeiten Tauschbörsen benutzt, der muss sich nicht über niedrige Downloadraten wundern.
    Das erinnert wirklich stark an die Einstellung von Comcast und ehemals Tiscali. Auf der Homepage von Kabel Deutschland findet sich dagegen kein Hinweis auf diese Einschränkungen. Im Gegenteil - dort heißt es Kabel Internet mit Flatrate ohne Limit.

    Kabel Deutschland - Flat ohne Limit
    Bild: Homepage Kabel Deutschland

    Wer sich jetzt also auf einen schnellen Internetanschluss bei Kabel Deutschland freut und mal eben etwas aus dem Netz herunterladen will, der schaut unter Umständen in die Röhre. Bei Kabel Deutschland meint man nämlich:

    Downloads seien „zeitunkritisch, da sie im Hintergrund ablaufen“

    Was da jetzt genau im Hintergrund abläuft, kann sich jeder selbst denken.

    Kostenlos 100 MBit/s für 3 Monate testen

    Braucht man wirklich 100 MBit/s Anschlüsse? Die Antwort laut JA! Sicher reicht zum surfen auch ein kleiner DSL 2000 Anschluss, aber wer Videokonferenzen macht oder größere Dateien verschieben, der braucht nun mal ein bisschen mehr Leistung. Das der Trend Richtung 100 Mbit/s geht zeigt, das immer mehr Provider angekündigt haben den Ausbau des schnellen Glasfasernetzes voranzutreiben.

    Kabel Deutschland startet Test in Hamburg
    Für einen kleinen Kreis von Auserwählten wird der Traum von schnellen surfen und downloaden jetzt bereits Realität. Kabel Deutschland startet in der Hamburger Innenstadt einen kleinen Feldtest. Die Kandidaten sind aber bereits von der Computer Bild ausgewählt worden. Weitere Anmeldungen zu diesem Test sind nicht mehr möglich.

    Feldtest 100 Mbits bei Kabel Deutschland

    Lokal stark begrenzt
    Laut Artikel bei Computer Bild bekommen die Glücklichen den Anschluss 3 Monaten kostenfrei zum testen. Eine bestehende Vertragsbindung mit Kabel Deutschland ist nicht Voraussetzungen für die Teilnahme gewesen. Dafür ist das Testgebiet ziemlich klein, wie man auf der Karte sehen kann.

    Bis zu 30.000 Kbit/s bei Kabel Deutschland

    Ende letzter Woche stand es bereits auf diversen Newsseiten. Der Kabelanbieter Kabel Deutschland hat die Bandbreite noch weiter hoch gedreht. Satte 30 Mbit/s Downstream und 2 Mbit/s Upstream gibt es bereits für 39,90 Euro im Deluxe Paket. Wer nicht ganz so viel Bandbreite benötigt bekommt mit dem Comfort Paket 20 Mbit/s Downstream und bis zu 1 Mbit/s Upstream für 29,90 Euro.

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    Auch für Bestandskunden
    Laut Mitteilung auf teltarif.de ist auch für Bestandskunden ein Wechsel in die neuen Tarif möglich. Der Wechsel geht online am einfachsten, verlängert aber automatisch die Vertragslaufzeit. Wer demnächst zu einem neuen Anbieter wechseln will, der sollte auf keinen Fall versuchen, jetzt noch von der Bandbreitenerhöhung zu profitieren. Sonst verbaut man sich die Chance den bisherigen Vertrag zu beenden.

    Immer schön das Kleingedruckte lesen
    In den Komplettpaketen sind zusätzlich noch die Optionen Hosting Paket „Start“ und Sicherheitspaket (Spam- und Virenschutz) enthalten. Beide Optionen gibt es am Anfang noch gratis dazu. Sobald der Testzeitraum von 12 bzw. 3 Monaten allerdings abgelaufen ist, werden Gebühren fällig. Für das Hosting Paket müssen 99 Cent pro Monat hingelegt werden. Der Spam- und Virenschutz verschlingt mit 3,98 Euro je Monat im Jahr gute 47,76 Euro. Die Optionen müssen separat vor Ablauf des Testzeitraums gekündigt werden. Wer das vergisst, der bezahlt schnell für etwas, das er gar nicht haben wollte.