Kategorienarchiv: DSL

Carpo macht sich mit Kündigungen keine Freunde

Wie teltarif am Freitag (den 13.) berichtete hat Carpo einem Teil seiner Kunden eine Kündigung geschickt. Kurze Vertragslaufzeiten gelten nun mal für beide Seiten. Betroffen sind lediglich Altkunden die zwischen Juni 2006 und Juli 2007 ihren Vertrag abgeschlossen hatten. Begründet wurde die plötzliche Kündigung des Tarifs mit der Auflösung des Online-Connect-Vertrags zwischen Carpo und Telekom. Carpo darf daher keine Datenverbindung losgelöst vom DSL-Port anbieten.

Über das Ziel hinaus

Eigentlich hätte es völlig ausgereicht, den betroffenen Kunden mitzuteilen wann der Vertrag endet. Dann hätte sich jeder Kunde selbst einen neuen Provider suchen müssen. Das hätte sicherlich auch für einen gewissen Unmut gesorgt. Carpo wollte allerdings den guten Service bis zum Schluss bieten und keinen Kunden ohne Internetzugang lassen. Daher sollten alle Kunden, die dem nicht ausdrücklich widersprechen auf einen Telekomtarif umgestellt werden.

Auszug Carpo Kündigung (Quelle: heise.de)

Um den Vorgang für Sie zu vereinfachen, stellen wir für Sie automatisiert und rechtzeitig [...] auf das Call&Surf Basic 2000 Paket der Deutschen Telekom um.

Inwieweit das rechtlich in Ordnung ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Auf jeden Fall hat es für eine Menge Ärger gesorgt. Dabei war es sicherlich nur gut gemeint. Carpo Geschäftsführer Michael Urban hat sich dazu im ip-phone-forum wie folgt geäußert.

Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben den Kunden möglichst sanft zu überführen. Rechtlich, wurde auch hier diskutiert, hätten wir Anfang Dezember zu Anfang Januar kündigen können und hätten dann den Einwahlserver einfach abgeschaltet. Das wäre bei uns mit Abstand die günstigste Variante gewesen, kurzer Aufschrei, aber es wäre schnell vorbei gewesen. Wir haben aber bewusst den langfristigen und in Summe schmerzhafteren Weg gewählt.

Nun, schmerzhaft war der Weg auf jeden Fall.

Diverse Internetseiten über 1und1 nicht mehr erreichbar

1und1 Kunden haben zurzeit mal wieder nichts zu lachen. Der Störungsticker bei heise ist schon wieder voll bis oben hin und das obwohl seit der letzten größeren Störung noch kein ganzer Monat vergangen ist.

Fehlerreport

Am härtesten trifft es wohl die WoW Spieler. Laut Forenbeiträgen können die meisten keine Verbindung mehr zum WoW Server herstellen. Einkaufen gestaltet sich ebenfalls schwierig, da z. B. Amazon.de gar nicht mehr geht und ebay.de nur noch verzögert. Verschiedene andere Seiten (flickr und Co.) sind ebenfalls betroffen.

Problemlösung

Ein DNS Problem scheint nicht vorzuliegen, da die Seiten auch nicht aufgehen indem man die IP direkt im Browser eingibt. Einige User berichten, dass nach einem Routerneustart wieder alles funktioniert. Der 1und1 Support hat einem Kunden erzählt, dass es ein Problem mit IP-Adresse geben soll die mit 95. anfangen. Wer zurzeit keine Probleme hat, sollte also auf jeden Fall NICHT den Router trennen. Alle anderen können versuchen, sich so oft wieder ein zu wählen bis man keine IP mit 95. mehr hat und dann nochmal testen.

Viel Glück

Mindestens 1500 M-Net Kunden offline

Wie die teltarif Redaktion berichtet, ist das M-Net DSL Netz in Bayern seit heute morgen 5 Uhr gestört. Die 20 Mann starke Support Hotline bei M-Net kommt mit den Anrufen von ca. 1500 Kunden natürlich nicht klar. Im Kundenportal bei M-Net soll es weitere Infos zu dem Problem geben. An der Lösung wird laut Hotline bereits gearbeitet.

Support nur schwer erreichbar

Das Supportforum bei M-Net hat sich zwischenzeitlich offenbar auch verabschiedet. Das auf phpBB basierende Forum zeigte für kurze Zeit lediglich eine Fehlermeldung. Dafür sind die M-Net Kunden im zugehörigen Thread zur Störung recht gelassen geblieben. Lediglich die Geschäftskunden waren wenig amused, da offenbar auch SDSL ausgefallen war.

Seit ca. 13:30 Uhr soll die Störung, bis auf Einzelfälle behoben sein. Die entstehen meist zwangsläufig durch Reparaturversuche von Kunden, die erstmal die Schuld bei sich selbst suchen und dann alle Einstellungen ihres PCs ändern, ohne zu wissen was sie da eigentlich tun.

DSL-Verbindungsdaten aus dem DSL-Modem auslesen

Die meisten Anbieter versehen ihre DSL Angebote mit dem schönen Zusatz bis zu XXX Kbit/s. Wo hoch die tatsächliche Bandbreite am Ende ist, lässt sich erst nach der Schaltung des Anschlusses bestimmen. In der Theorie kann man anhand der Leitungslänge und deren Querschnitt zwar ausrechnen wie schnell der Anschluss wird. Die richtige Übertragungsgeschwindigkeit lässt sich aber wirklich erst ermitteln nachdem man ein DSL Modem angeschlossen hat. Schließlich ist die Geschwindigkeit auch von DSL-Modem und der Beschaffenheit der Telefonleitung abhängig.

Standardmodem ohne Menü

Wer von seinem Anbieter ein DSL-Modem bekommen hat, das keine Konfigurations- oder Statusseiten hat, der kann meist nicht überprüfen wie gut die DSL Verbindung wirklich ist. Verbindungstest über die vielen Speedtestseiten die es im Internet gibt, sind nicht zuverlässig und können keinen Rückschluss auf die tatsächlichen Leitungswerte geben.
Die wichtigsten Parameter sind dabei die Dämpfung, der Signalrauschabstand (SNR) und die Down- und Upstreamwerte. Diese Werte kann man bei einigen Providern erfragen. Am einfachsten ist es allerdings selbst nachzuschauen.

DMT
Bildquelle: dmt.mhilfe.de

DSL Modems auslesen mit DMT

Wer keine Fritz!Box oder ähnliches sein eigen nennt, dem wird meist mit der Freeware DMT geholfen. Mit diesem Tool kann man einer Vielzahl von DSL-Modems eine Menge Daten entlocken.
Darunter sind auch die aktuelle Dämpfung, der SNR und die Down- und Upstreamrate. Anhand einer kleinen Grafik kann man sich sogar das Frequenzdiagramm anschauen. Das Tool erfordert keine Installation und ist für Windows 95/98/ME/2000/XP und Vista angeboten. Für Linux und FreeBSD gibt es ein Projekt von Spida.

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Kein Anschluss mehr in diesem Monat

Der schwarze Peter wird gern hin- und hergeschoben, wenn es um die Bereitstellung von Telefonanschlüssen geht. Im Zweifelsfall sind immer die Anderen schuld. Der Leidtragende bleibt aber grundsätzlich der Verbraucher. Der wartet wochenlang auf die Umstellungen seines Anschlusses. Nachdem sich bereits der BREKO-Präsident Peer Knauer über die angebliche Verzögerungstaktik der Telekom beschwert hat, melden sich nun der Arcor Geschäftsführer Harald Stöber, der Alice-Chef Harald Rösch und der QSC-Chef Bernd Schlobohm zu Wort.

Die Vorwürfe im Einzelnen:

Statt der vereinbarten 7 Tage braucht die Telekom bis zu 3 Monate, um eine Telefonleitung für den Mitbewerber bereitzustellen.

Diesen Vorwurf weist die Telekom zurück. Angeblich würde man sich immer an die Frist halten. Komisch nur das sich alle Mitwerber, die Leitungen anmieten, über dieses Problem beschweren und alle die selben Zahlen nennen. Harald Rösch, der Geschäftsführer von Alice, fügte außerdem hinzu das es gerade in Berlin zu Engpässen kommt.

Die Telekom schickt Techniker zum Endkunden, obwohl dieser gar nicht notwendig ist.

Dagegen argumentiert man in Bonn, dass die Techniker für DSL Anschlüsse gebraucht werden. Wie man zu dieser Logik kommt ist allerdings nicht nachvollziehbar, da inzwischen so gut wie jeder Anschluss auch DSL beinhaltet. Demnach müsste also fast immer ein Techniker der Telekom zum Kunden fahren, um den Anschluss zu schalten.

Der absolute Klassiker darf natürlich nicht fehlen. Die Telekom schickt zur Bereitstellung einen Techniker zum Kunden, dieser taucht aber nicht auf oder wirft eine Benachrichtungskarte in den Briefkasten, weil er den Kunden angeblich nicht angetroffen hat.

Auch darauf hat die Telekom eine Antwort. Es handelt sich um Einzelfälle. Komisch nur das es sich offenbar um sehr viele Einzelfälle dreht. Das Internet ist voll von Kommentaren zu diesem Thema. Allein in den einschlägigen Foren findet man immer wieder Betroffene die meist mehrfach von Technischen Kundendienst der Telekom versetzt worden sind. Wer bereits mehrere Tage Urlaub dadurch in den Wind geblasen hat, der weiß wie ärgerlich so etwas sein kann.

Quelle: Financial Time Deutschland und Golem.de

Porno-Krise: Kielnet siegt gegen sexyfilms.de

Nachdem Arcor in der ersten Runde eine Niederlage einstecken musste, hat jetzt das Landgericht Kiel seine Entscheidung im Streitfall Kielnet gegen Kirchberg Logistik bekannt gegeben. Dabei ging es um die Frage, ob Kielnet den Zugang zu youporn.com sperren muss, da youporn gegen das deutsche Jugendschutzgesetz verstößt.

Provider müssen nicht sperren
Das Landgericht stellte fest, dass Kielnet die Daten nicht auf eigenen Servern bereitstellt und seinen Kunden nur einen Zugang zum Internet anbietet. Damit ist der Provider nicht für die Inhalte von youporn & co. verantwortlich.

Dankeschön
Mein Glaube an die deutsche Rechtssprechung wurde mit dem Urteil gegen Arcor einer harten Prüfung unterzogen. Hätte dieses Beispiel Schule gemacht, wäre eine Welle von weiteren Klagen und einstweiligen Verfügungen los getreten worden.

Zu lange Wartezeit bei Wechsel zu Fremdanbietern

Wer jetzt mit seinem Telefonanschluss nicht zur Telekom sondern zu einem freien Anbieter wechseln will, der muss unter Umständen längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Normalerweise dauert es 2 Wochen bis der Anschluss geschaltet wird. Davon hat die Telekom 7 Tage, um den Antrag des jeweiligen Anbieters zu bearbeiten und die notwendige TAL (Teilnehmeranschlussleitung) bereitzustellen.
Leider kommt es in letzter Zeit immer häufiger vor, dass die Bearbeitung seitens Telekom länger dauert und der potenzielle Kunde 3 Wochen und länger auf seinen Anschluss warten muss.
Der BREKO-Präsident Peer Knauer hat daher einen Brief an die Bundesnetzagentur geschickt und seinem Unmut Luft gemacht. Aber immer der Reihe nach.

Techniker auch am Samstag
Mit der Serviceoffensive will die Telekom bei ihren Kunden punkten und bietet unter anderem auch den Installationsservice am Samstag an. Für die Mitbewerber gelten aber weiterhin die Umschaltzeitfenster von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr. Gerade für Berufstätige ein kaum zu realisierender Termin. Die Mitbewerber der Telekom sehen sich hier gegenüber dem Ex-Monopolisten stark im Nachteil. Das ist durchaus verständlich. Wer schon mehrmals auf den Techniker der Telekom warten musste, weiß das so etwas durchaus nervenaufreibend sein kann. Nicht jeder kann sich außerdem für die Umstellung extra einen Urlaubstag nehmen.

Mehr Service mit weniger Personal?
Es werden immer mehr Stellen bei der Telekom eingespart. Vor allen in wichtigen Bereichen, wie dem Kundenservice, macht sich das schnell bemerkbar. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Mitbewerber unter den Einsparungen leiden.
Die Telekom will aber von all dem nichts wissen. Laut teltarif.de wies ein Telekomsprecher die Vorwürfe von BREKO zurück. So würde man weder eigene noch Fremdkunden diskriminieren. Die Kapazitätsengpässe können schließlich auch die eigenen Kunden treffen.

Irgendwie ist es aber nicht wirklich beruhigt zu wissen, dass jeder von den Telekomproblemen betroffen sein könnte.

Mittel gegen die Vorratsdatenspeicherung

Die ersten Demos sind gerade vorbei und die Entscheidung über die Speicherung unserer Privatsphäre ist noch nicht ganz gefallen, da gibt es bereits die ersten Wege zum Umgehen der Vorratsdatenspeicherung. Zumindest für das anonyme surfen im Internet finden sich ja bereits seit einiger Zeit Mittel und Wege. So bietet der FoeBud Shop einen Privacy Dongle den man nur noch an den PC anschließen muss, um anonym über das TOR Netzwerk zu surfen. Aufgrund der riesigen Nachfrage, ist der Stick aber zurzeit ausverkauft.

Privat telefonieren ist vielleicht bald nicht mehr möglich
Während man mit ein paar Tricks weiterhin in Ruhe surfen kann, sieht es beim telefonieren eher schlecht aus. Mir fällt spontan keine Möglichkeit ein, die Überwachung auszutricksen. Falls jemand eine spontane Erleuchtung hat, kann er sich gern bei mir melden.

Weiter auf die Straße gehen
Als letzter Ausweg bleiben nur weitere öffentliche Demonstrationen. Der Anfang ist gemacht, aber das Ziel leider noch nicht erreicht.

Die ersten Bilder sind da
Wer nicht an den Demos teilnehmen konnte, findet im AK Vorrat Wiki eine schöne Galerie von den Demos am 6. November.

T-Home erkennt die Vorteile des Rate Adaptive Mode

T-Home Anschlüsse haben einen wesentlichen Nachteil. Die zur Verfügung gestellte Bandbreite liegt in vielen Fällen weit unter dem was technisch möglich wäre. Das liegt daran, dass T-Home die DSL-Anschlüsse nur mit Fixed Rate schaltet. Die Bandbreite steht sozusagen schon vor der Schaltung fest und wird auch im Nachhinein nicht mehr geändert (höchsten nach unten korrigiert, falls Übertragungsfehler auftreten).

Mehr Speed mit RAM
Alle anderen Anbieter wie Arcor oder Alice schalten bereits seit langen mit dem Rate Adaptive Mode. Dabei wird für den DSLAM Port eine Obergrenze für Up- und Downstream festgelegt. DSL-Modem und DSLAM Port handeln dann beim Verbindungsaufbau die maximal mögliche Bandbreite aus. Begonnen wird mit der Obergrenze. Je nach Einstellung des DSLAM Ports wird die Bandbreite schrittweise reduziert, bis die Verbindung fehlerfrei steht. Dadurch kann es gelegentlich zwar zu Schwankungen der Bandbreite kommen. Der wesentliche Vorteil liegt aber auf der Hand. Es wird immer die aktuell maximal mögliche Bandbreite zur Verfügung gestellt.

Pilottest mit 6000 T-Homekunden
Wer bereits einen Anschluss bei T-Home hat und wissen will, ob den noch mehr Bandbreite möglich ist, der sollte sich schnell anmelden. Unter ram-pilot.t-home.de kann sich der geneigte Testkandidat jederzeit registrieren. Extrakosten werden natürlich nicht berechnet. Man muss lediglich an einer kleinen Befragung teilnehmen, da T-Home möglichst viel Feedback einholen will. Falls es während des Tests Probleme geben sollte, verspricht die Homepage, das die Teilnahme jederzeit widerrufen werden kann.

Verfügbarkeitsprüfung leicht gemacht

HVT

Vor kurzem bin ich bei Doktor-DSL.de auf einen interessanten Artikel über Verfügbarkeitstests gestoßen. Wer beim surfen und telefonieren sparen will, muss zunächst einmal wissen, welcher Anbieter überhaupt in Frage kommt.

Die Qual der Wahl
Meist können nur ein paar Provider überhaupt einen Anschluss anbieten. Schließlich sind viele Angebote regional begrenzt. Die großen Provider wie Alice, Freenet oder Arcor setzen in den Gebieten, die nicht direkt mit eigener Technik erschlossen wurden, auf Resale und damit auf die Technik der Telekom. Beim bestellen kommt dann meist ein Hinweis, das ein T-Home Anschluss Vorraussetzung für das jeweilige Produkt ist. Falls dies der Fall ist, sollte man vorher auf den günstigsten Tarif bei T-Home wechseln.

Hier meine kleine Linksammlung für die verschiedenen Verfügbarkeitsprüfungen:
Computer Bild Verfügbarkeitstest
{{textlink-aliceallg}}
{{textlink-arcorallg}}
{{textlink-freenetallg}}
T-Home Verfügbarkeitstest
Versatel Produktübersichtseite
{{textlink-kabeldallg}}

100 MBit/s bald auch in Bayern

Wie bereits überall im Internet zu lesen war, will M-Net in München FTTB-Anschlüsse mit 100 MBit/s verlegen. Bei FTTB (Fibre to the Building) wird die Glasfaserleitung bis ins Haus verlegt und im Haus selbst per Kupferadern über VDSL in die Wohnungen verteilt.

Nachdem es in Hamburg bald 300 MBit/s Anschlüsse geben soll, zieht nun also auch München nach. So schön die neue schnelle Internetwelt für die Großstadtbewohner auch ist, für die Landbevölkerung in Hegensdorf, die sich ihre Glasfaserleitung selbst verlegen muss, wird diese Geschwindigkeit eher ein Traum bleiben. In Hegensdorf ist man bereits über 6 MBit/s froh. Nachdem über 1,3 km gegraben wurde, werden jetzt die Kabel in die Leerrohre geschossen, damit der DSL-Verfügbarkeitstest bald positiv ausfällt.

Die neuen Preise bei Alice

{{alicepic}}
Wie bereits berichtet, hat Alice die Preise aller Produkte nach unten korrigiert und gleichzeitig die Bandbreite auf 16 Mbits erhöht. Schaut man sich die Leistungsbeschreibungen der Produkte in der Alice Lounge an, sieht man auch den internen Namen der neuen Produkte.

Unter dem Punkt Alice Hilfe finden sich neben den Beschreibungen für Alice Light, Fun, Deluxe und Complete jetzt auch die PDFs für Alice Fun Max, Complete Max, Light Max.

Für jeden etwas dabei

Durch die Vereinfachung der Tarife ist es jetzt wesentlich leichter einen Anschluss auszuwählen. Man muss sich keine Sorgen mehr machen versehentlich den falschen Tarif zu buchen und damit am Monatsende eine riesige Rechnung zu bekommen.

Hier eine kleine Übersicht nach Surf- und Telefonierverhalten

Surfen/Telefonieren Gar nicht telefonieren Wenig telefonieren Viel telefonieren Viel Festnetz + Mobil telefonieren
Wenig surfen {{textlink-alicelight}} time ohne Telefon ab 14,90 Euro {{textlink-alicelight}} time mit Telefon ab 16,90 Euro {{textlink-alicefun}} time ab 24,90 Euro {{textlink-alicecomplete}} ab 54,90 Euro
Viel surfen {{textlink-alicelight}} Flat ohne Telefon ab 24,90 Euro {{textlink-alicelight}} Flat mit Telefon ab 26,90 Euro {{textlink-alicefun}} Flat ab 34,90 Euro {{textlink-alicecomplete}} ab 54,90 Euro

Stand: 18.10.07. Inzwischen gab es nochmal eine Preissenkung für einzelne Tarife. Infos dazu gibt es im aktuellen Beitrag.

Zu allen Produkten gibt es immer eine Menge Features

Anders als die Konkurrenz gibt es bei Alice nur eine Bandbreite und die ist immer das Maximum, das sich aus der Leitung mit der aktuellen DSL Technik rausholen lässt.
Die Obergrenze liegt bei 16.000 Kbit/s für den Downstream und 800 Kbit/s beim Upstream. Viele Alice Anschlüsse erreichen aber auch knapp 18.000 Kbit/s Downstream und 1 Mbit/s Upstream, da Alice die Bandbreite etwas höher ansetzt.

Die notwendige Hardware für den Anschluss liefert Alice grundsätzlich kostenfrei mit. Dafür bekommt man aber auch nur das nötigste, um zu surfen. Mehr über die Alice Hardware gibt es hier in den nächsten Tagen.

Telefon oder TK-Anlage für ISDN muss man immer selbst kaufen. Hier liefert Alice nur einen NTBA oder das Modem mit NGN Funktionen.

Für die Kommunikation im Internet bekommt man pro Anschluss 5 Mailadressen mit jeweils 10 Gigabyte Postfachgröße. Die Postfächer sind per POP3 und per IMAP abrufbar. Mit derart großen Postfächern geht so schnell keine Mail mehr verloren, weil kein Platz mehr für den 50 MByte Anhang vorhanden war.

Zusätzlich kann man noch verschiedene Optionen buchen

Option Mobil: Für 0 Euro bekommen man 1-4 SIM Karten und kann kostenlos ins Alice Mobil und Festnetz telefonieren. Ideal für jeden der gern mal zu Hause auf dem Alice Festnetz anruft aber nicht bezahlen will. Übersichtlicherweise bezahlt man in alle anderen Netze, egal ob Fremdfestnetz oder Mobilnetz, nur 15 Cent/Min.

Option homeTV: Wird mit verschiedenen Paketen angeboten. Ab 9,90 Euro bekommt man 60 Free TV Sender über einen IPTV Anschluss. Bis zum 31.12. kann man ein paar Euro sparen. Statt der Grundgebühr von 9,90 Euro für das Basispaket und 14,90 Euro für Big Entertainment muss man nur die einmalige Einrichtungsgebühr von 49,90 Euro zahlen und kann damit 6 Monate grundgebührfrei die Option nutzen. Man bekommt also insgesamt 148,80 Euro erlassen und spart damit unterm Strich 98,90 Euro.

Option Ping Express: Speziell für Zocker gibt es diese latenzverringernde Option. Entgegen dem Mythos, dass damit auch der Webseitenaufbau beschleunigt werden kann, sollte man diese Option wirklich nur buchen, falls man auch Onlinespieler ist. Die dafür nötigen 1,90 Euro pro Monat sind sicher nicht für jeden etwas. Nur wer das Alice Flagschiff Complete bucht kann sich freuen. Ab Alice Complete ist die Option Ping Express kostenfrei enthalten. Allerdings muss man sie in der Alice Lounge nachträglich aktivieren. Außerdem ist Ping Express grundsätzlich nie mit homeTV kombinierbar.

Insider Infos

Infos von Leuten die schon Alice haben, gibt es zum Beispiel in der neu gegründeten Alice Community. Wer sich also noch nicht entschieden hat, aber unbedingt wechseln will, der sollte auf jeden Fall mal im dortigen Forum reinschauen.

Welche Hardware bekommt man bei Alice?

Für alle die wissen wollen, welches DSL Modem Alice verschickt, habe ich eine kleine Übersicht gebastelt.

Preissenkung bei Arcor für das All-Inclusive-Paket

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Der Preiskampf der Internetanbieter scheint nie aufzuhören. Immer wieder gibt es neue Schnäppchen und verlockende Angebote. Diesmal startet Arcor in die Herbstoffensive und drückt den Preis nochmal um 5 Euro runter. Dabei wird das All-Inclusive-Paket von 34,95 Euro für Neukunden auf 29,95 Euro reduziert.

Nicht für jeden zu haben

Nach Angaben von teltarif.de gilt diese Änderung nur für Neukunden die im Zeitraum zwischen dem 13. Oktober und dem 31. Oktober bestellen. Weiterhin steht dort aber auch, das der Grundpreis des All-Inclusive-Pakets auch für Neukunden 34,95 Euro beträgt und der Rabatt von 5 Euro lediglich über eine Gutschrift realisiert wird. Ähnlich lief die Umsetzung vor kurzem bei Alice mit der Aktion “Take it Easy”. Auch dort wurde der Preisnachlass über eine monatliche Gutschrift geregelt.

Fragen lohnt sich auf jeden Fall
Alice hat sich auch den Bestandskunden gegenüber fair verhalten und dort die Gutschrift auf Nachfrage angeboten. Wer also bereits einen Anschluss bei Arcor hat, sollte auch hier einfach nachfragen.

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Mein erstes Mal mit Alice

Manchmal denke ich beim Surfen darüber nach, wie es früher war. Vor ein paar Jahren bin ich bei meiner Freundin eingezogen und war damit erstmal vom Internet so gut wie abgeschnitten. Meine einzige Möglichkeit, Mails abzurufen, war ein kleines, langsames 56k Modem.
Da sich aber meine Freundin partout nicht von ihrem analogen Telefonanschluss bei T-Com trennen wollte, blieb mir erstmal nichts anderes übrig als T-DSL zu bestellen und mit T-Online zu surfen. Irgendwie war mir das aber auf Dauer auch zu teuer und viel zu langsam. Außerdem hatte ich gehört, dass ein lokaler Netzbetreiber in Hamburg viel günstiger und schneller war als T-Online.

HanseNet Speedy

Damals gab es noch keine Alice. Das Wappentier von HanseNet war eine kleine Rennmaus und die Anschlüsse hießen noch Speed Komplett. Die maximale Bandbreite für den Download lag bei 6 Mbits und der Spass kostet noch über 60 Euro.

Alice kommt

Aber noch bevor ich mich entscheiden konnte, war fast ganz Hamburg mit einer seltsamen Werbung zugekleistert und jeder fragte sich Who the Fuck is Alice. Doch die Antwort kam prompt. Alice war HanseNet oder besser noch, Alice war die neue Marke von HanseNet. Doch so ganz überzeugt war ich immer noch nicht.

Meine Einstellung sollte sich aber schlagartig ändern, als bekannt wurde, dass Alice auch Anschlüsse mit 16 MBits Downstream verkauft, dem konnte ich einfach nicht widerstehen.

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Tutorial: DNS Server

Da ich in meinem Logfile immer wieder Suchanfragen zu DNS Server Problemen sehe, habe ich mich kurzerhand entschlossen, noch ein kleines Tutorial zu diesem Thema nachzulegen.

Wie finde ich herraus, welchen DNS Server ich gerade benutze?
Unter Windows 2000/XP brauchen wir dazu die Eingabeaufforderung. Einfach auf Start > Ausführen klicken und dort cmd eingeben. Dann entweder Enter oder auf Ok drücken.

Jetzt seht ihr ein kleines schwarzes Fenster. Dort gebt ihr den Befehl ipconfig /all ein und drückt Enter. Ihr solltet dann ungefähr Folgendes sehen:

IPCONFIG All
Ausgabe von ipconfig /all

Pro Netzwerkinterface (Netzwerkkarte, WLAN Stick, etc.) bekommt ihr die IP-Adresse, Subnetzmaske, Standardgateway und die DNS Server angezeigt.

Wer sich über eine Breitbandverbindung einwählt, sollte standardmäßig bei seinen Netzwerkkarten weder einen DNS Server Eintrag noch den Standardgateway sehen. Sobald man über die Breitbandverbindung online geht, sieht man hier allerdings die vom Provider zugewiesenen IP-Adressen.

Wer allerdings einen Router benutzt, der muss als DNS Server entweder die IP-Adresse des Routers (entspricht normalerweise dem Standard-Gateway) oder die IP-Adresse eines DNS Server sehen.

Wie ändert man die DNS Server?
Zum Ändern der DNS Server Einträge geht ihr in die Systemsteuerung (klassische Ansicht) und klickt auf Netzwerkverbindungen. Dort auf LAN Verbindung oder drahtlose Verbindung, die genutzt wird, mit der rechten Maustaste klicken und Eigenschaften auswählen. In der Liste sucht ihr nach “Internetprotokoll(TCP/IP)”. Markiert diesen Eintrag und klickt auf Eigenschaften. Jetzt seht ihr das folgende Dialogfenster:

IPCONFIG DNS
Neue DNS Server eintragen

Ob ihr einen Router benutzt oder euch über eine Breitbandverbindung einwählt, ist egal. Sobald ihr den Punkt auf folgende DNS Server verwenden setzt und dort die entsprechenden IP-Adressen eintragt, werden nur noch diese DNS Server verwendet. Egal was euer Provider euch zuweisen wollte. Ihr seid auf die DNS Server eures Anbieters nicht angewiesen. Wer zum Beispiel über Alice surft, kann trotzdem die DNS Server von Arcor benutzen.

Wie geht das unter Windows Vista oder Windows 98?
Der Dr. DSL war so nett und hat im Alice Community Forum eine bebilderte Anleitung für Windows Vista gepostet. Auch für die Oldtimer ist noch was dabei.

Wie ändert man die DNS Server unter Linux

Wer mit Linux unterwegs ist ändert in der /etc/resolv.conf einfach die DNS Server. Die Datei ist in der Regel sehr übersichtlich.

Welche DNS Server sind die Besten?
Grundsätzlich sollte man sich gut überlegen, welchen DNS Server man primär benutzt. Ein guter DNS Server erfüllt 3 Kriterien.

    Er steht im selben Netz bzw. ist über wenige Hops erreichbar
    Er antwortet auf Anfragen sehr schnell
    Er fällt auch zu Stoßzeiten nicht aus

Es macht zum Beispiel keinen Sinn, einen DNS Server zu nutzen, der in den USA steht, solange man sich selbst im deutschen Netz befindet, da die Latenzzeit einfach zu groß wäre. Einige Server sind zwar im eigenen Netz, brauchen aber sehr lange, um eine Anfrage zu beantworten. Andere wiederum sind im Durchschnitt recht schnell, lösen die Anfragen aber zu den Hauptverkehrszeiten nur noch langsam auf.

Wo finde ich die IP-Adressen von DNS Servern?
Ein gute Übersicht gibt es zum Beispiel hier. Dein Anbieter sollte dir zumindest eine Liste seiner DNS Server zur Verfügung stellen können. Sonst hilft nur noch googlen.

Speedtests

Internet

Immer wieder finde ich in verschiedenen Foren, auf die Frage wie man seine Intergeschwindigkeit testen kann, die Links zu den einschlägig bekannten Speedtestseiten. Allen voran kommt immer wieder der Hinweis auf wieistmeineip.de. Dabei übersehen viele, das solche Tests nicht aussagekräftig sind. Prüft man die Geschwindigkeit auf verschiedenen Seiten, können die Ergebnisse sehr unterschiedlich ausfallen. Außerdem haben viele Speedtestseiten Probleme mit Tests jenseits der 10 MBit. Auf Servern außerhalb von Deutschland zu testen, macht zumeist auch keinen Sinn, da aufgrund der großen Entfernung auch die Downloadgeschwindigkeit immer etwas niedriger ausfallen wird, als beim Server der “um die Ecke” steht.

Hier ein paar Beispiele meines Testrechners:

  • http://www.dsl-up.de/dsl-speed-test – 3064.3 kb/s
  • http://www.speedcheck.arcor.de/speedcheck – 4656,15 kBit/s
  • http://www.wieistmeineip.de – 5.721 kbit/s
  • Die Tests wurden kurz nacheinander durchgeführt. Trotzdem liegen die Werte über 2000 kbit/s auseinander.

    So geht es richtig

    Da die Frage nach den Speedtests immer wieder kommt, habe ich diesem Thema eine extra Speedtestseite gewidmet. Es gibt schließlich durchaus eine verlässliche Methode, den maximalen Downstream zu testen. Dazu muss man nur ein paar Testdateien runterladen und die Downloadgeschwindigkeit aller Downloads addieren.

    Wem das zu kompliziert ist, der kann einen Downloadmanager, wie zum Beispiel Flashget, benutzen.

    FlashGet-Skin Yubo

    Arcor Anschlüsse mit DELL Rechnern

    Wer zum surfen noch keinen PC oder Laptop angeschafft hat, der sollte sich mal bei Arcor umsehen. Dort bekommt man seit vorgestern zum All Inclusive Paket, auf Wunsch auch einen Rechner von Dell. Diese Option gilt allerdings ausschliesslich für das All Inclusive Paket, das mit einem DSL 2000 Anschluss 34,95 Euro monatlich kostet.

    Zur Auswahl stehen 3 Modelle:
    1. Inspiron 531 mit 17 Zoll TFT

      AMD® Sempton™ Prozessor 3800+
      1024MB DDR 2
      HDD 160 GB SATA
      DVD R/W 16x
      Grafikkarte nVidia 6150LE Nforce

    für monatlich zusätzlich 25 € (Gesamtpreis: 538,- €)

    2. Inspiron 1501 Notebook

      AMD® TurionTM TL-56 (1.80GHz)
      2048MB DDR 2
      HDD 120 GB SATA
      15.4 WXGA TrueLife Integrated Flatscreen
      DVD R/W 8x
      Integrated 1501 graphics

    für monatlich zusätzlich 35 € (Gesamtpreis 755,- €)

    3. Inspiron 530 Desktop

      Intel. Intel® Core2™ Duo E6550 Conroe (2.33GHz)
      2048MB DDR 2 533MHz
      HDD 500 GB (2x250GB)
      E228FP 22“ Widescreen Flatpanel
      16xDVD-RW
      nVidia 8600GT 256MB PCIexpress

    für monatlich zusätzlich 45 € (Gesamtpreis 970,- €)

    Wer noch keinen PC hat und nur surfen will, der ist hier richtig. Laut Dell Shop kostet der Inspiron 531 (ohne Monitor) 379 €. Mit 17 Zoll TFT Monitor und Versand (78 Euro) steigt der Preis auf 626 Euro. Damit macht man, in Verbindung mit dem Arcor All Inclusive Paket, bereits ein kleines Schnäppchen.

    DSL 16000 und immer noch zu langsam?

    Nicht immer liegt das Problem, der zu langsamen DSL Anschlüsse, am Anbieter. Wer mit Highspeed über eine ADSL2+ Verbindung downloaden will, der muss am eigenen PC tief in die Trickkiste greifen. Tipps zur Verbesserung des Downstreams gibt es viele. Nicht alle sind wirklich sinnvoll. Einen ziemlich Guten habe ich bei fehlercodes.com gefunden. Die Änderungen der TcpWindowSize bringt in der Regel das ein oder andere KBit mehr. Ein bisschen Feintuning kann auf jeden Fall nicht schaden.

    Die Alice Box bald auch bei Schlecker

    Alice Box

    Nachdem die Alice Box seit Ende August bei Tchibo zusammen mit einer Kaffeeflat angeboten wurde, gibt es das gute Stück ab Freitag auch bei Schlecker.

    Wie üblich bekommt man für 40 Euro Pfand ein ADSL2+ Modem und den notwendigen Splitter. Bei Bestellung wird der Pfand wieder gut geschrieben. Damit ist die Hardware, wie bei allen anderen Vertriebskanälen von Alice, kostenlos.

    Unter der Haube werkelt ein IAD von Sphairon, das sonst in allen Anschlussgebieten eingesetzt wird, die nicht direkt von Alice erschlossen wurden. Optisch unterscheidet sich die IAD allerdings von der Standardvariante.

    Hat man die Box einmal gekauft, kann man entweder online oder telefonisch den entsprechenden Tarif aussuchen. Hier hat man die freie Auswahl. Von Alice Light über Fun bis Deluxe ist alles möglich.

    Keine Pornos mehr bei Arcor

    Arcor hat gestern seinen Kunden, den Zugang zu fast allen großen Sex-Portalen abgeschaltet, die über keine ausreichende Alterverifikation verfügen. Dazu gehören unter anderem sex.com, privatamateure.com, youporn.com und viele andere. Allerdings ist Arcor nicht allein auf die Idee gekommen, unsere Jugend vor Sex und nackten Brüsten zu schützen. Hintergrund ist laut heise.de viel mehr die Anfrage einer deutschen Firma, die selbst Sexvideos anbietet, diese aber mit den nötigen Jugendschutz versieht.

    Und jetzt?
    Arcor ist nun gerade dabei die Sachlage juristisch zu bewerten. Solange bleiben die Seiten auf jeden Fall gesperrt. Aber keine Sorge. Die Sperre lässt sich mit einem Proxyserver sicher umgehen. Ansonsten kann man ja bei Wikipedia sich einfach mal den Artikel über youporn.com durchlesen.

    Wie man diese Sperre ganz einfach umgeht
    Solche vom Provider verhängten Sperren lassen sich ganz einfach umgehen. Dazu baut man die Verbindung zu der gesperrten Webseite nicht direkt, sondern über einen Proxyserver auf.
    Eine Liste mit freien Proxy gibt es zum Beispiel hier.

    Je nach Browser muss man nur die IP-Adresse und den Port des Proxyservers eintragen.

    1. Internet Explorer
    Extras > Internetoptionen > Verbindungen > Einstellungen (unter LAN Einstellungen) > Haken bei Proxyserver rein und die Daten eingeben

    2. Firefox 2.x
    Extras > Einstellungen > Erweitert > Netzwerk > Einstellungen > Punkt auf Manuelle Proxy Konfiguration setzen und die Daten bei HTTP Proxy eintragen.