Kategorienarchiv: Alice

Alice ist verkauft

Nach langem hin und her ist es jetzt endlich offiziell. Eine ganze Milliarde, wie von Telecom Italia gefordert, ist es dann doch nicht geworden. HanseNet/Alice geht für 900 Millionen an Telefonica. Na dann Bienvenido España.

Quelle: Handelsblatt.com

Update:

Running Gag des Tags dazu: “Das kommt mir jetzt aber spanisch vor”.

Alice startet VDSL

Ihr habt es sicherlich schon gelesen. Alice bietet in Zukunft auch VDSL an. Wer heute morgen auf der Alice Webseite Infos dazu gesucht hat, der suchte vergeblich und musste die Hotline bemühen. Inzwischen sind die Preisinfos zum VDSL Angebot online.

Wer bestellen will sollte sich denoch bei der Hotline beraten lassen. Wie bei vielen neuen Produkten, gibt es da nämlich noch ein paar kleine Einschränkungen. So ist zum Beispiel zur Zeit keine Rufnummernmitnahme möglich. Außerdem kann es zu einem 14 tägigen Ausfall des Anschlusses kommen, falls man den Anbieter wechsel will. Auch Bestandskunden, die bereits einen Alice Anschluss haben, können nicht ohne weiteres wechseln. Also lieber erstmal nachfragen, bevor man am Ende ganz ohne Anschluss dasteht.

Keine Drosselung bei intensiver Nutzung

Die Computerbase hatte beim Alice Pressesprecher Carsten Nillies nachgefragt, ob man Nutzer mit hohen Transfervolumen die Geschwindigkeit drosseln will. Das ist für viele sicherlich ein nicht ganz unerhebliches Entscheidungskriterium. Die Antwort aus Hamburg lautet dazu ganz klar nein. Glück gehabt, würde ich mal behaupten.

HanseNet Verkauf innerhalb der nächsten Wochen

Alice wird verkauft, nicht verkauft, verkauft, nicht verkauft, verkauft. So ungefähr ging das Spiel die letzten Monate ununterbrochen. Aktuell sind wir mal wieder bei wird verkauft und zwar bald. Laut Bloomberg sagte Cesar Alierta, dass er den Verkauf innerhalb weniger Wochen zum Abschluss bringen will. Die Stimmung zwischen den Parteien wäre gut. Muss wohl am gesunken Kaufpreis liegen.

Die Alice Kunden werden sich vermutlich freuen. Telefonica rangiert unter den Top 10 der weltweit agierenden Provider und bringt sicherlich eine Menge neues Kapital für Alice. Das sollte sich positiv auf die Investitionsfreude auswirken. In letzter Zeit kam von Alice nämlich irgendwie nichts Neues mehr.

HanseNet kommt nicht um die Vorratsdatenspeicherung herum

Genau wie BT Deutschland, QSC und die die Mobilfunker Klarmobil, Debitel, Callmobile und Mobilcom wollte auch Alice/HanseNet aus der Nummer mit der Vorrausdatenspeicherung raus. Das Verwaltungsgericht Köln sieht das aber etwas anderes und so muss Alice doch den Weisungen der Bundesnetzagentur folge leisten und die Vorraussetzung für die umfassende Datenspeicherung schaffen. Letzter Ausweg wäre der Gang zum Oberverwaltungsgericht, um die Angelegenheit dann endgültig zu klären. Hoffentlich bleibt die Rechtsabteilung bei HanseNet an der Sache dran.

Alice Geschwindigkeitstest

Eigentlich bin ich den DSL Speedtests gegenüber, die man so im Internet findet, ja eher skeptisch eingestellt. Allein durch die lahme Anbindung der meisten Testserver kommt dabei einfach kein sinnvolles Ergebnis zustande. Daher ist es ratsam die richtige Geschwindigkeit durch den parallelen Download mehrerer großer Dateien zu prüfen.

Alice legt die Messlatte etwas höher

Die Hamburger haben in der Alice Lounge einen neuen Menüpunkt eingefügt, der zum hauseigenen Speedtest führt, damit die Kunden testen können wie schnell ihre Leitung wirklich ist. Die alte HanseNet Speedtestseite war wirklich nicht mehr ganz zeitgemäß. Die neue Seite kann sich dagegen sehen lassen. Da ich selbst eine ziemlich schnelle Anbindung habe, hat es bis jetzt kein Test geschafft mich zu überzeugen und die richtigen Werte meiner Leitung heraus zu bekommen. Bis auf den Alice Speedtest.

Alice Speedtest

Im krassen Gegensatz dazu steht der Wert, den wieistmeineip.de ermittelt hat. Der ist weit von dem entfernt, was meine Leitung schafft und der Upload konnte gar nicht gemessen werden.

wieistmeineip speedcheck

Ich bin mal gespannt wie lange die Gigabit Anbindung von Alice für den Speedtest durchhält. Man muss übrigens kein Alice Kunde sein, um den Speedtest zu nutzen. Die Seite ist auch ohne Login voll nutzbar.

Zensurverträge unterzeichnet – China rückt näher

5 große deutsche Provider haben heute den Zensurvertrag unterzeichnet, mit dem Zensursula Kinderpornographie im Internet ausblenden will. Ganz vorne natürlich die Telekom, die seit neuesten auch bei DNS Anfragen auf nicht existierende URLs eine “Hilfeseite” einblendet. Daran wird die Telekom sich nicht schlecht verdienen. Wer nämlich darüber sucht, bekommt erstmal eine Menge Werbung angezeigt.

Als nächster großer Provider hat auch Vodafone/Arcor den Zensurvertrag unterschrieben. Eigentlich nichts unerwartetes. Arcor hat ja bereits in der Vergangenheit gezeigt, das man gerne mal wirkungslose Sperren einrichtet.

Hansenet/Alice und Telefonica/O2, die sich aller Wahrscheinlichkeit bald zusammenschließen sind unserer Familienministerin ebenfalls ins Netz gegangen. Der einzige Kabelnetzbetreiber, der sich auch nicht für ein freies Internet einsetzen möchte, ist Kabel Deutschland. Wer sich näher für den Kundenservice bei Kabel Deutschland interessiert, der sollte sich mal die Geschichten beim Oberlehrer ganz genau anschauen. Der hat nämlich dank Kabel Deutschland inzwischen einige unfreiwillige Erfahrungen mit UMTS sammeln dürfen.

Provider die nicht zensieren, freuen sich über Kundenansturm

Wie immer gibt es Gewinner und Verlierer. Einer der Gewinner dieser Wahlkampfaktion ist der kleine Provider Manitu, der eine Zensierung der Internetzugänge kategorisch abgelehnt hat. Im Übrigen weigert sich Manitu auch die Einwahldaten der Kunden zwecks Vorratsdatenspeicherung zu protokollieren.
Das hat, wie der Chef persönlich bloggt, einen wahren Kundenansturm ausgelöst.

Die sinnlose Sperre ist ganz leicht zu umgehen

Wie schon damals als Arcor wegen einer einstweiligen Verfügung youporn.com gesperrt hatte, ist das Problem auch diesmal sehr leicht vom Tisch. Netter Weise gibt es eine Vielzahl an DNS Servern in Deutschland, die nicht auf die BKA Sperrseite umleiten. Einen davon fest im Router oder im PC einzutragen ist ein Aufwand von wenigen Klicks. Wer also nicht gleich seinen Provider wechseln will, weil ihm die Zensur oder die Zwangswerbung beim falschen URLs auf die Nerven geht, der kann sich ganz leicht selbst helfen.

Vorratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig

Ich dachte schon, ich bin umsonst auf die Straße gegangen, um gegen Schäubles Überwachungswahn zu demonstrieren. Nachdem es eine Zeit lang ziemlich düster aussah, gibt es jetzt endlich wieder Licht am Ende des Tunnels. Ein Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden das Mobilcom,Talkline, Klarmobil, Debitel,und callmobile sich nicht an der Vorratsdatenspeicherung beteiligen müssen. Dabei wurde die verdachtsunabhängige Totalspeicherung unserer Daten nicht nur wie in Wiesbaden als unverhältnismäßig, sondern – hört, hört – sogar als verfassungswidrig bezeichnet.

Internetprovider ziehen nach

Manitu, als einer der wenigen Provider die immer gegen die Speicherung waren, bekommt jetzt Verstärkung aus Hamburg. Alice/HanseNet zieht nun endlich auch vor Gericht, um Rechtssicherheit zu schaffen. Hoffentlich geht den anderen auch bald ein Licht auf.

Mailserverumstellung bei Alice

Alice hat einen Großteil der Kunden auf einen neuen Web- und Mailserver umgestellt. Wer jetzt keine Mails mehr abrufen kann, ist vielleicht nicht umgestellt worden und sollte statt wie bisher über webmail.hansenet.de auf email.hansenet.de wechseln. Das gilt auch für die Einstellungen im Mailclient.

Harald wechselt zu Kabel BW


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Quelle: "obs/Kabel BW"

Der ehemaliger Geschäftsführer von HanseNet/Alice Harald Rösch hat ein neues zuhause gefunden. Er wird der neue Vorsitzende der Geschäftsführung bei Kabel BW und löst damit Klaus Thiemann ab, der in den Aufsichtsrat wechselt.

Unter Harald’s Regie wurde HanseNet von einem kleinen Regionalanbieter zu einem deutschlandweit agierenden Carrier der sich sogar AOL Deutschland einverleiben konnte. Kurz nachdem die AOL Übernahme abgewickelt war verschwand er allerdings von der Bildfläche und überließ Carlos Lambarri Gomez die Zügel. Nun ist er wieder da und soll offenbar Kabel BW in eine bessere Zukunft führen.

Mal sehen wie lange es dauert, bis die Angebote von Kabel BW deutschlandweit verfügbar sind.

Ein Blick in den HVT

Die teltarif Redaktion hat einen HVT besucht und dabei ein paar nette Fotos geschossen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie es in einer Vermittlungsstelle aussieht, sollte sich die Bilderstrecke anschauen. Da HanseNet offenbar so freundlich war, die Tür zur Kollokationsfläche auch gleich auf zu machen, ist nicht nur die Telekomtechnik zu sehen, sondern auch die Serverschränke von Alice.

Die Alice Fernseh-Flatrate im Test

Die Redaktion von teltarif hat sich bei Alice die Fernseh-Flatrate bestellt und getestet. Wer von DVB-T weg will und ein paar mehr Sender braucht, sollte sich den Test mal genauer anschauen. Für alle die schon über einen digitalen Satanschluss verfügen wird es mit IPTV allerdings ziemlich langweilig.

Alice ist befriedigend

Die Stiftungwarentest hat wieder einmal die großen deutschen Internetprovider unter die fachmännische Lupe genommen und damit das festgestellt, was eigentlich schon alle wissen. Der Service ist Murks und für den Durchschnittssurfer nicht ausreichend. Dabei kann man allerdings schon eine gewisse Leistungssteigerung bei einigen Anbieter erkennen. Verglichen mit dem Vorjahr hat sich z. B. T-Home (vormals T-Online) von 2,6 auf 2,0 hochgearbeitet und bekommt damit als erster Provider die Note gut. Auch Alice hat sich von 3,9 auf 3,1 gebessert, bleibt damit allerdings immer noch nur befriedigend. Wobei das für Alice sicherlich kein schlechtes Urteil ist. :) Das Schlusslicht macht Freenet mit einer glatten 4,0. Hier ist zum Vorjahr keine Besserung zu sehen.

Nicht die volle Geschwindigkeit und schlechter Service führt zu Abwertung

Wer heute 16 Mbit/s bestellt, bekommt nicht immer die volle Geschwindigkeit. DSL gibt das nun mal nicht für alle her. Von 30 Testhaushalten kamen nur ca. 10 auf die versprochene Geschwindigkeit. Das führt beim Verbraucher nun mal zu Unverständnis und ist ein Dauerdiskussionsthema. Ergänzend zum fehlenden Speed kommt bei den Providern auch noch der kaum vorhandenen Service. Als ob das Thema Internet und Telefon nicht schon kompliziert genug wäre, bekommt man bei den meisten weder telefonisch noch per E-Mail eine zufriedenstellende Antwort. In froher Erwartung der Testergebnisse für nächstes Jahr hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema Stiftung Warentest von Rainald Grebe.

Dem kurzen Sommerflirt mit Alice steht doch nichts mehr im Weg

Manchmal kommt es doch anders als man denkt. Die Alice Neukunden-Treue-Aktion, mit der Alice Kunden für 24 Monate an den Vertrag gebunden werden oder den Einrichtungspreis von 59,90 Euro bezahlen müssen, wurde kurzfristig eingestellt.

Ein Unternehmenssprecher hat gegenüber Teltarif.de bestätigt, das man es sich nun doch noch einmal überlegt hat:

Die Resonanz auf unsere Ankündigung der Neukundentreueaktion hat gezeigt, dass wir damit nicht den Alice-Anspruch erfüllen, fair und offen mit unseren Kunden umzugehen

Jetzt muss kein Neukunde mehr Bindungsängste mit Alice haben. Kunden haben bei diesem Thema eben doch noch etwas zu sagen. Kurze Vertragslaufzeiten sind im schnelllebigen DSL Geschäft nun mal der Renner. Darüber sollte auch die Konkurrenz mal nachdenken.

Quelle: teltarif

Jetzt musst du sie doch heiraten

Ehevertrag

Die Zeit der kurzen Tächtelmächtel ist vorbei. Wer sich bis jetzt für Alice entschieden hat, durfte sich bei nicht gefallen schnell wieder aus dem Staub machen und musste kein Lehrgeld zahlen. Ab sofort sieht das anders aus. Wer sich voreilig vom Hamburger Anbieter Alice trennt, dem kommt die Scheidung unter Umständen teuer zu stehen. Die kurzen Vertragslaufzeiten bleiben zwar weiterhin bestehen und man kann jederzeit zum Monatsende den Vertrag kündigen. Dafür muss man aber jetzt den Einrichtungspreis von 59,90 Euro zahlen, falls man es noch nicht mindestens 2 Jahren mit Alice ausgehalten hat. Bei anderen Providern heißt es der goldene Handschlag. Bei Alice nennt man es ganz geschickt, die Neukunden-Treue-Aktion. Es ist also auch bei Alice ratsam, einen Blick in das Kleingedruckte zu werfen, bevor man sich kurz bindet.

Fußnote 3 für Alice Light, Fun und Complete:

Wenn Sie mindestens 24 Monate Alice-Kunde bleiben, entfällt der ansonsten anfallende Einrichtungspreis von 59,90 €. Neukunden-Treue-Aktion zzt. befristet bis 30.09.2008.

Steigt Alice auf entkoppelte DSL Anschlüsse um?

In Gebieten, wo Telefon, Internet und Handy Provider Alice über keine eigene Leitungsstruktur verfügt, bietet das Hamburger Unternehmen bislang so genannte DSL Resale Anschlüsse an. Resale bedeutet, dass Alice das T-DSL Netz der deutschen T-Com gegen Entgelt nutzt, um seinen Kunden aus diesen Regionen einen DSL Anschluss zu ermöglichen. Kundenseitige Voraussetzung ist bei dieser Variante allerdings ein Telefon- Anschluss bei der T-Com. Der DSL Anschluss des Anbieters Alice ist also an den Telefon- Anschluss der Telekom gekoppelt. Und genau das soll sich nun ändern.

Resale geht und Bitstream kommt?

Ein Alice Unternehmenssprecher teilte dem “call-magazin“ mit, das die Resale Angebote in den nächsten Wochen eingestellt werden. Bestands- Kunden steht es frei, ob sie bei ihrer Resale Variante bleiben oder zu einem Telefon- Anschluss unabhängigen Modell wechseln. Stellt man auf der Alice Homepage eine DSL Verfügbarkeitsanfrage für eine Adresse außerhalb des Alice- eigenen Netzes, wird man in der Tat auf Ende August 2008 vertröstet.
Alice Resale wird August 2008 beendet
Vor kurzem erschien dagegen noch das Resale Angebot auf Grundlage des Telekom Telefon- Anschluss. Aber wenn nicht per Alice Kabel, über welche Leitungen werden denn dann die Daten transportiert? In Fachkreisen wird davon ausgegangen, dass Alice ab August die Bitstream Technologie einsetzen wird, was der besagte Alice Sprecher gegenüber dem “call-magazin“ jedoch nicht bestätigen wollte. Beim Bitstream Verfahren greift ein Internet Provider ebenfalls auf Leitungsressourcen des marktbeherrschenden Anbieters, also wiederum der deutschen Telekom, zurück. Vereinfacht ausgedrückt ist der wesentliche Unterschied einfach, dass es sich nicht um T-DSL, sondern um alternative Hochgeschwindigkeitsleitungen handelt.

Für Alice Kunden würde Bitstream einen leichten Preisvorteil im Vergleich mit dem Resale Produkt bedeuten, da Alice ihren DSL Resale Kunden pro Rechnung 10 Euro für den notwendigen Telefon- Anschluss gutschreibt, der günstigste bei der T-Com derzeit aber rund 14 Euro monatlich kostet. Inwieweit sich eine mögliche Bitstreamtechnlogie auf die Qualität der Alice Produkte auswirkt, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit traten des öfteren Störungen bei Alice Anschlüssen auf, welche vermutlich auf technische Probleme des Next Generation Network (NGN) zurück zu führen sind. Das NGN ersetzt zunehmend leitungsvermittelnde Netze durch paketvermittelnde Netzstruktur.

Mit solchen Kunden braucht man keine Konkurenz mehr

idiot

Manche Provider sind um ihre Kunden wirkliche nicht zu beneiden. Was einige Mitmenschen im Internet kundtun, lässt tief blicken. Einer dieser Kandidaten hat sich jetzt auch in den Kommentaren meines Blogs verewigt. Offenbar hat es Akismet nicht geschafft, mich vor den geistigen Ergüssen des Herrn A. zu bewaren. Zum Glück moderiere ich alle Kommentare. Sonst hätte unsere Freund hier seine Kundennummer, den vollständigen Namen und sein persönliches Kennwort für immer ins Internet gestellt. Wenigsten hat er versucht den Kommentar im passenden Artikel zu hinterlassen: “Störungen können bei Alice wieder kostenfrei gemeldet werden“.

hallo zeit 2 tage kann ich nicht telefoniren das ist mein kunden nummer DE 01644*** mein kennwort ist: 180*** ICH MÖCHTE DAS SIE MICH ZÜRRÜCK ANRUFEN SCHNELL WIE MÖCKLICH ;;MFG A****

Soviel zum Thema “wahre deine Privatsspähre”.

Achtung Verwechslungsgefahr

Sind sich die beiden Seiten wirklich so ähnlich, dass man mein Blog für die Alice Seite halten kann? Mal ehrlich, so blind kann man doch nicht sein?

Alice Lounge KundencenterBlog Provider Störung

Oder sehe ich etwas aus wie Alice?

AliceChristoph_klein

Irgend etwas muss es gewesen sein. Falls noch jemanden Gemeinsamkeiten findet, die zur Verwechselung zwischen mir und Alice führen könnten, dann bitte her damit.

Probleme mit Alice?

Auch die Telekom versteht es, die unzufriedenen Kunden ihrer Mitbewerber anzusprechen. Das die Jungs Humor haben, stellen sie immer wieder unter Beweis. Die aktuelle Anzeige in der Hamburger Morgenpost ist ein gutes Beispiel dafür. Gerade in der HanseNet Hochburg Hamburg, in der die Mehrheit einen Alice Anschluss hat, zeigt sich die Telekom kampflustig. Auch im Radio lief vor kurzen ein netter T-Home Spot. Leider habe ich dazu nirgends mehr einen Mitschnitt finden können.

Die haben auch gut Lachen

Schaut man auf die Zahlen, dann steht die Telekom gar nicht mal so schlecht da. Aus Arcor wird wieder Vodafone, Freenet verliert 90.000 DSL Kunden und bei Alice verliert einen guten Geschäftsführer. Nur der kleine dicke rosa Elefant dreht weiter munter seine Runden.

Werbung ist nun mal nicht immer nett

Einen Monat gratis surfen bei Alice

Wieder einmal schenkt Alice seinen Neukunden ein ganz Grundgebühr. Die Aktion gilt für die Anschlüsse Alice Light, Alice Fun und Alice Complete. Wer sich bis 31.03.2008 entscheidet und online bestellt, der kann also bis zu 49 Euro sparen. Die Preistabelle bei Alice ist dabei ziemlich übersichtlich:

Alice Light: 14,90 Euro ohne DSL Flat oder 24,90 Euro mit DSL Flat
Alice Fun (Festnetzflat ist immer inkl.): 24,90 Euro ohne DSL Flat oder 29,90 Euro mit DSL Flat
Alice Complete: 49,90 Euro mit DSL Flat, Festnetzflat und 200 Freiminuten ins Handynetz

Alle Tarife habe eine Mindestvertragslaufzeit von 4 Wochen. Eine Vorteil für alle die nur mal probieren wollen.

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Mehr Infos:

Wer wissen will, welche Hardware er von Alice bekommt, kann sich in meiner Alice Hardwareübersicht umschauen. Das letzte Mal das Alice eine Grundgebühr verschenkt hat, warum übrigens im Oktober 2007.

Alice und Arcor gegen die Telekom und den Rest

HVT

Köln (ots) – 27. Januar 2008 – Arcor, Deutschlands zweitgrößter Festnetz-Betreiber für Internet und Telefonie, will sich erstmals mit einem Konkurrenten verbünden, um die Deutsche Telekom gemeinsam zu bekämpfen. Nach Informationen der Online-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins ‘Capital’ will Arcor in großen Teilen des Bundesgebiets künftig DSL-Anschlüsse für Hansenet schalten, die DSL-Verträge unter der Marke Alice verkauft. Mit den Vorgängen vertraute Personen berichteten ‘Capital’, dass Verhandlungen zu diesem Thema bereits weit fortgeschritten sind. Leidtragender des neuen Bündnisses wäre zuerst die Telekom, die Alice bisher DSL-Anschlüsse zum Weiterverkauf in den Regionen anbietet, in denen Hansenet noch kein eigenes Netz hat. Aber auch weitere DSL-Anbieter wie United Internet und Freenet kämen durch die Kooperation von Arcor und Hansenet unter Druck.

Originaltext: Capital, G+J Wirtschaftspresse
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Pressekontakt:
Reinhard Kowalewsky, Redaktion ‘Capital’, Tel 0221/4908-219, Mobil
0177/790 82 19, E-Mail: kowalewsky.reinhard@capital.de

Alice soll verkauft werden

Der italienische Mutterkonzern Telecom Italia überlegt, nach einem Bericht bei Teltarif, seine Tochtergesellschaft Alice in Frankreich zu verkaufen. Das könnte laut Schätzung zwischen 600 – 650 Mio. Euro in die Kassen der Italiener spülen. An wen die 880.000 Kunden verkauft werden, ist aber noch nicht bekannt. Da die großen Anbieter wie Orange oder Neuf Cegetel selbst fleißig Kunden akquiriert haben, wird das Interesse sicher nicht allzu groß ausfallen.

Große Hai, kleine Fische
Wo es in den nächsten Jahren hingehen können, kann man hier schon absehen. Die kleinen Anbieter werden nach und nach von den Großen aufgekauft und eingegliedert, um den Umsatz zu steigern. Das diese Aufkäufe aber für die betroffenen Kunden zum Problem werden können, ist nicht zuletzt durch die Übernahme von AOL durch den Hamburger Provider HanseNet deutlich geworden.

Quellen: teltarif.de