Arcor stellt sich ein neues Schild aufs Dach

vodaphone-schild

Der Friedrich Joussen freut sich gerade ein Loch in den Bauch, weil ihm seine Techniker so ein schönes Vodafone Schild aufs Firmendach gestellt haben. Und weil er das so schick findet, heißt Arcor ab morgen Vodafone. Aber mal Spaß beiseite. Ab morgen wird es ernst. Vodafone macht seine Drohung Ankündigung wahr und benennt die Arcor AG & Co. KG in Vodafone AG & Co. KG um.

Kommt man jetzt aus seinem 2 Jahres Arcor Vertrag raus?

Für die Kunden soll sich nichts ändern. Die Verträge bleiben bestehen. Ein Sonderkündigungsrecht gibt es wegen der Namensänderung nicht, da Arcor ja schon vorher zu Vodafone gehörte. Wer mehr über Vodafone erfahren will und die letzten Monate im Winterschlaf verbracht hat, der sollte sich mal die Zusammenfassung der Vodafone Werbekampange auf Vodafail anschauen.

4 Kommentare

  1. kaefer
    31. Juli 2009 (12:23) | Permalink
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    Na gut auch ! Wieso kommen wir Deutschen immer auf Sonderkündigungsrechte… Wenn Opel einen anderen Eigentzümer hat, kann man ja auch nicht seinen Wagen gegen einen Neuen tauschen!!!

  2. suncrest
    31. Juli 2009 (19:45) | Permalink
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    das sonderkündigungsrecht könnte man aber im gleichen atemzug nutzen und zu einem richigen provider mit service wechseln 😉

  3. 1. August 2009 (10:00) | Permalink
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    Interessanter Weise kam in vielen Foren als erstes die Frage nach dem Sonderkündigungsrecht auf, nachdem die Mitteilung veröffentlich wurde. Offenbar sind 2 Jahresverträge nicht sonderlich beliebt. Wobei man auf der anderen Seite fairer Weise sagen muss, dass eine längere Vertragsbindung für beide Seiten Vorteile hat. Der Provider kann einfach langfristiger planen und damit auch günstigere Tarife anbieten, was auch dem Kunden zu Gute kommt. Schließlich kostet jeder neue Kundeden Provider erstmal richtig Geld. Das vergessen die meisten, die nach Sonderkündigung schreien, meist sehr schnell. Ohne die lange Vertragsbindung wären die heutigen billigen Tarife kaum noch möglich.

  4. 11. August 2009 (00:58) | Permalink
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    Das Sonderkündigungsrecht kann man in diesen Fall wohl vergessen. Da kann der Friedrich Joussen ja ruhig noch etwas weiterlächeln.