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	<title>Kommentare zu: Flatrates die keine sind</title>
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	<description>Provider und ihre kleinen Störungen &#124; DSL,Telefon und Internet Blog &#124; DNS Server &#124; Speedtests</description>
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		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://provider-stoerung.de/blog/2008/flatrates-die-keine-sind/comment-page-1/#comment-5485</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 11:01:24 +0000</pubDate>
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		<description>naja ist wohl mehr für arcors system eine gewerbliche nutzung, bei sowas sollte man direkt beschwerde beim support einreichen, erfahrungsgemäß wird hier &quot;nachlässig&quot; gehandelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naja ist wohl mehr für arcors system eine gewerbliche nutzung, bei sowas sollte man direkt beschwerde beim support einreichen, erfahrungsgemäß wird hier &#8220;nachlässig&#8221; gehandelt.</p>
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		<title>Von: hochwald.net</title>
		<link>http://provider-stoerung.de/blog/2008/flatrates-die-keine-sind/comment-page-1/#comment-5284</link>
		<dc:creator>hochwald.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 19:46:39 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Flatrates die keine sind...&lt;/strong&gt;

Der Festnetzanbieter Arcor droht Nutzern einer Flatrate mit K&#252;ndigung, wenn sie zu viel telefonieren.
......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flatrates die keine sind&#8230;</strong></p>
<p>Der Festnetzanbieter Arcor droht Nutzern einer Flatrate mit K&uuml;ndigung, wenn sie zu viel telefonieren.<br />
&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Von: J.</title>
		<link>http://provider-stoerung.de/blog/2008/flatrates-die-keine-sind/comment-page-1/#comment-5281</link>
		<dc:creator>J.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 16:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man weiß, dass ein &quot;großer&quot; Carrier/Provider (keine Ahnung, ob Arcor sich dazu zählt) für ein Gespräch nach Polen real weniger als ein Cent pro Minute an die nach und in Polen durchleitenden Carrier/Provider abdrücken muss (guter Einkauf auf dem Interconnection-Markt vorausgesetzt; genaue Zahlen könnte man ja mal recherchieren), wird das Verhalten von Arcor verstehbar:
Arcor berechnet für die &quot;International-Flat I&quot; 3,95 Euro/Monat. Die täglichen 1,5 Stunden, die die Dame mit der Verwandschaft telefonierte, ergeben rund 2.700 Telefonminuten pro Monat in die mit der &quot;International-Flat I&quot; abgedeckten Gebiete. Allein die Gespräche dieser Dame kosten Arcor also (beim geschätzten &quot;realen&quot; Preis für den Carrier/Provider) schon um die 27,- Euro. 
3,95 kassieren können, 27,- bezahlen müssen - das deckt sich nicht für den &quot;Carrier/Provider&quot;, klar. Wer so etwas kalkuliert, rechnet also damit, dass die Nutzer (über alle Besteller der &quot;Option&quot; gerechnet im Mittelwert) nicht für mehr als für den Einkaufspreis des Anbieters telefonieren. Wieso das Ganze dann &quot;Flat&quot; heißt und als solche beworben, angeboten und verkauft wird, klärt demnächst die zuständige juristische Instanz. Den Firlefanz mit der &quot;gewerblichen&quot; Nutzung bekommen die Herren vom Marketing wohl gleich mit an den Hut gesteckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man weiß, dass ein &#8220;großer&#8221; Carrier/Provider (keine Ahnung, ob Arcor sich dazu zählt) für ein Gespräch nach Polen real weniger als ein Cent pro Minute an die nach und in Polen durchleitenden Carrier/Provider abdrücken muss (guter Einkauf auf dem Interconnection-Markt vorausgesetzt; genaue Zahlen könnte man ja mal recherchieren), wird das Verhalten von Arcor verstehbar:<br />
Arcor berechnet für die &#8220;International-Flat I&#8221; 3,95 Euro/Monat. Die täglichen 1,5 Stunden, die die Dame mit der Verwandschaft telefonierte, ergeben rund 2.700 Telefonminuten pro Monat in die mit der &#8220;International-Flat I&#8221; abgedeckten Gebiete. Allein die Gespräche dieser Dame kosten Arcor also (beim geschätzten &#8220;realen&#8221; Preis für den Carrier/Provider) schon um die 27,- Euro.<br />
3,95 kassieren können, 27,- bezahlen müssen &#8211; das deckt sich nicht für den &#8220;Carrier/Provider&#8221;, klar. Wer so etwas kalkuliert, rechnet also damit, dass die Nutzer (über alle Besteller der &#8220;Option&#8221; gerechnet im Mittelwert) nicht für mehr als für den Einkaufspreis des Anbieters telefonieren. Wieso das Ganze dann &#8220;Flat&#8221; heißt und als solche beworben, angeboten und verkauft wird, klärt demnächst die zuständige juristische Instanz. Den Firlefanz mit der &#8220;gewerblichen&#8221; Nutzung bekommen die Herren vom Marketing wohl gleich mit an den Hut gesteckt.</p>
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