Immer wieder finde ich in verschiedenen Foren, auf die Frage wie man seine Intergeschwindigkeit testen kann, die Links zu den einschlägig bekannten Speedtestseiten. Allen voran kommt immer wieder der Hinweis auf wieistmeineip.de. Dabei übersehen viele, das solche Tests nicht aussagekräftig sind. Prüft man die Geschwindigkeit auf verschiedenen Seiten, können die Ergebnisse sehr unterschiedlich ausfallen. Außerdem haben viele Speedtestseiten Probleme mit Tests jenseits der 10 MBit. Auf Servern außerhalb von Deutschland zu testen, macht zumeist auch keinen Sinn, da aufgrund der großen Entfernung auch die Downloadgeschwindigkeit immer etwas niedriger ausfallen wird, als beim Server der “um die Ecke” steht.
Hier ein paar Beispiele meines Testrechners:
Die Tests wurden kurz nacheinander durchgeführt. Trotzdem liegen die Werte über 2000 kbit/s auseinander.
So geht es richtig
Da die Frage nach den Speedtests immer wieder kommt, habe ich diesem Thema eine extra Speedtestseite gewidmet. Es gibt schließlich durchaus eine verlässliche Methode, den maximalen Downstream zu testen. Dazu muss man nur ein paar Testdateien runterladen und die Downloadgeschwindigkeit aller Downloads addieren.
Wem das zu kompliziert ist, der kann einen Downloadmanager, wie zum Beispiel Flashget, benutzen.



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[...] http://www.speedmeter.de & co. liefern doch eher fragwürdige Ergebnisse. Christoph von provider-storung.de hat zwei Varianten einer recht zuverlässigen Methode in seinem Blog veröffentlicht. Die Methode [...]
[...] Nur leider taugen die wenigsten im Internet angebotenen Speedtests etwas. Um einen zuverlässigen Speedtest durchzuführen macht man am besten gleichtzeitige Downloads von unterschiedlichen Dateien und diese liegen idealer Weise auf unterschiedlichen Servern. Wie das im einzelnen läuft erfahrt Ihr bei Provider-Stoerung.de. [...]
[...] 16 MBits nur 12 MBits Auch damals wusste ich schon, dass man Speedtestseiten nicht trauen darf. Also habe ich mir kurzerhand die erstbeste Linuxdistribution runtergeladen. Das [...]