BKA ermittelt gegen Besucher ihrer Webseite

Wer sich über militante Gruppen auf der Homepage des BKA informiert, der macht sich bereits verdächtig und muss sich nicht wundern, dass sein IP-Adresse gespeichert und unter Umständen auch auswertet wird. Man muss ja nicht überall klicken.
Zum Glück störte sich Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung etwas gegen an dieser Praxis und ging vor Gericht. Und tatsächlich, dass Landgericht Berlin hält die Speicherwut des BKA für nicht richtig.

Soviel Freiheit muss man ausnutzen. Daher habe mir erstmal eine Autogrammkarte von Frau Zypries bestellt über ihre Homepage bestellt.

Ein Kommentar

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  1. rudi
    6. Dezember 2007 (11:40) | Permalink
    1

    das ist doch das aber typisch für bka und deshlan obercool wenn einer sich das nicht gefallen lässsssssst

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