Dank Michael aus Hagenwerder kann ich diesen Monat noch einen weiteren APL meiner Sammlung hinzufügen. Wie man sehen kann, ist der Kasten nagelneu. Der vorherige hat leider das Hochwasser in Görlitz 2010 nicht überlebt. Vielen Dank für das Foto und Grüße in die Heimat.
Wer übrigens gerade ein neues Haus baut und einen kurzen Überblick über die Regelungen bezüglich Kabelverlegung und APL sucht kann sich dieses kurze PDF über die Regel für die Kabelverlegung ansehen.
Leute die sich mit dem Handy vor dem Badezimmerspiegel fotografieren gibt es leider zu viele. Dieser freundliche Herr ist dabei allerdings eine Klasse für sich.
Bekanntlich ist ja alles immer irgendwie hackbar. Warum sollten Smartphones da auch eine Ausnahme sein. Einige Geräte von Samsung, darunter das Galaxy SII, das Galaxy Beam, Galaxy S und das Galaxy Advance sind besonders verwundbar. Durch einen Fehler können sie komplett auf Werkseinstellung zurückgesetzt werden, indem der User einen Link auf einer Webseite klickt. Danach sind alle Daten vom Telefon gelöscht und die SIM Karte ist unter Umständen auch kaputt.
Der spannende Teil geht ab ca. 2:00 Minuten los
Betroffen sind angeblich nur Telefone die Touchwiz als Oberfläche nutzen. Wer wie ich z.B. mit einem Customrom unterwegs ist und einen anderen Lauchner nutzt muss sich zumindest darum keine Sorgen machen.
Falls dein Internetzugang nicht mehr funktioniert, könnte das auch an McAfee liegen. Ich hatte erst vor kurzem so ein Firewallopfer zur Reparatur auf dem Schreibtisch. Leider hat wirklich nur das Deinstallieren von McAfee geholfen, den auch das abschalten der Firewallfunktion hat nichts gebracht.
Gerade außen angebrachte Endverzweiger können gut versteckt sein. Kommt dann, zu einer ungünstigen oder schlecht erreichbaren Stelle, noch natürliche Tarnung, kann man schon mal länger nach dem Kasten suchen. Das ist leider auch Tina passiert, die mit viel Ausdauer 2 Monate lang nach ihrem APL gesucht hat. Letztendlich war er ziemlich gut unter viel Grün versteckt.
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für das Foto und den Hinweis mit der Mailadresse.
Vor einiger Zeit bin ich zufällig, auf dem Weg zur Arbeit, an dieser Kabeltrommel vorbeigekommen. Wie sich rausstellte wurde hier gerade ein neues Glasfaserkabel eingezogen. Quasi wieder 1 km Internet mehr. =)
Leider gilt das auch für Infrastruktur die zum telefonieren und surfen benötigt wird. Dabei müssen nicht nur regelmäßig Telefonzellen dran glauben. Auch ein KVz wird offenbar gern mal umgeschubst. Davon durfte ich erst vor Kurzem selbst überzeugen.
Auf dem Rückweg von der Summerparty meines neuen Arbeitgebers, bin ich mit zwei Kollegen an diesem demolierten KVz vorbeigekommen.
Da dieser Kasten ca. eine Straße mit Telefon und Internet versorgt, kann man nur hoffen, dass innen drin noch alles intakt ist.
Die Hitze macht auch mir zurzeit zu schaffen. Trotzdem habe ich gestern Abend noch etwas am Blog gewerkelt. Das war leider ein großer Fehler wie ich heute feststellen musste. Da ein kleiner Vertipper dafür gesorgt hat, dass den ganzen Tag über keine Bilder angezeigt wurden. Statt dessen kam beim direkten Aufruf der Bilder nur der Fehler “403 Permission denied”.
Der Grund dafür ist ganz einfach. Der Ordner “/wp-content/upload” braucht für meine WordPressinstallation die Rechte 755, die mit chmod gesetzt werden müssen. Alle Dateien in diesem Ordner müssen ebenfalls 755 haben. Wer SSH Zugang zu seinem Webserver hat muss im Verzeichnis wp-content seiner WordPressinstallation einfach folgenden Befehl ausführen.
chmod 755 -R upload
Damit werden für alle Dateien und Ordner die richtigen Rechte gesetzt. Wer nur FTP Zugang hat, muss eventuell etwas mehr klicken, um das Problem zu beheben.”
Wer das Plugin Nextgen für die Anzeige von Galeriebilder nutzt kann damit auch die Thumbnailerstellung wieder reparieren.
Danke an alle, die mich heute auf den Fehler aufmerksam gemacht haben. Tut mir wirklich leid wegen der Downtime.
Wie bereits gestern per Twitter versprochen gibt es heute wieder Bildmaterial. Der APL auf dem Foto stammt noch aus einer Zeit von der nur noch wenige Zeitzeugen berichten können. Die Aufschrift “Reichspost” ist ein typisches Erkennungszeichen für den gußeisernen EVZa25. Dieser Verteiler wurde Anfang des letzten Jahrhunderts installiert und tut seit dem seinen Dienst. Obwohl er inzwischen sicher in die Jahre gekommen ist, wird darüber immer noch telefoniert und natürlich auch per DSL gesurft. Einen baugleichen APL hatten wir übrigens hier schon mal.
Vielen Dank an dieser Stelle an meinen Vater für das Bild.
Erst vor wenigen Wochen gab es Probleme beim Versenden von E-Mails über @alice.de bzw. @alice-dsl.net Adressen. Inzwischen ist das E-Mailsystem bei Alice wieder gestört.
Wer sich über webmail.alice.de anmelden will, bekommt nach dem Login eine Fehlermeldung.
Ich möchte an dieser Stelle den beiden Jungs bei Alice, die sich um das Problem kümmern müssen, die Daumen drücken. Hoffentlich bekommt ihr das schnell wieder in den Griff. Beeilt euch bitte. Einige Blogs geben bereits Tipps sich auf Facebook deswegen zu beschweren. Und wir wissen ja, wie das bei Vodafone ausgegangen ist.
Update 20.08.2012
Webmail geht zwar immer noch nicht. Allerdings soll der Mailabruf per IMAP/Pop3 wieder laufen. Ein entsprechender Hinweis dazu wird unter webmail.alice.de angezeigt.
Irgendwie kommt es mir so vor, als ob Vodafail gestern war. Dabei war das im Sommer 2009. Viel geändert hat sich deswegen aber beim Thema Service und Internetprovider nicht. Leider hat es jetzt wieder Vodafone mit dem nächsten “Shitstorm” getroffen. Ausgelöst von einer entnervten Kundin die auf Facebook inzwischen 146.000 Likes (Tendenz steigend) für Ihre Beschwerde wegen einer falschen Rechnung bei Vodafone erhalten hat.
Niemand ist vor Fehlern sicher
Diesen Zuspruch kann ich sehr gut verstehen. Es ist schließlich egal wie gut oder schlecht man sich mit dem Thema ISPs, Mobilfunk, Computer und Internet auskennt. Es gibt immer den Moment, in dem man Probleme bekommen kann. Sei es technischer Natur oder wegen der Abrechnung. Dabei ist es auch völlig unerheblich bei welchem Anbieter man ist. Sonst beschweren sich alle über 1und1 oder Telefónica. Diesmal ist es halt Vodafone. Letztendlich haben alle Anbieter das gleiche Problem. Man will mit möglichst wenig Aufwand, den maximalen Gewinn rausholen. Dabei wird das Thema Kundenservice nicht so groß geschrieben, wie es die Kundschaft gerne hätte.
Wer ist Schuld
Herr Sickendieck vom f!xmbr Blog nebenan meint zum Beispiel, dass die Kunden selbst schuld wären:
Vielmehr möchte ich der Gesellschaft ein «Selbst schuld» und den Kunden ein «Lest Eure Verträge» zurufen.
Das sehe ich etwas anders. Auch wer alles richtig macht, ist vor bestimmten Problemen nicht sicher. Wer zum Beispiel der Meinung ist, lieber in einen Shop zu gehen, weil man dort persönlich mit jemanden reden kann und damit um “das Callcenter” drumherum kommen möchte, der irrt sich leider. Auch die Mitarbeiter in den diversen Shops vertippen sich gern mal bei den Aufträgen oder setzen irgendwo den falschen Haken. Und schon wird aus einer Rufnummernportierung ein Neuauftrag. Damit kann man dann erstmal seiner alten Nummer nachtrauern, denn die Nachportierung ist meist aufwendig und erfordert wieder den ein oder anderen Anruf.
Selbst ich musste die Erfahrung machen, dass prinzipiell alles schief gehen kann. Bei meinem vorletzten Umzug habe ich persönlich hinter dem Sachbearbeiter gestanden, der alle Daten brav eingegeben hat. Dabei ist uns beiden nicht aufgefallen, dass bei meiner Hausnummer 61 der Zusatz “b” gefehlt hat. Und in der Regel ist sowas schon ein Totalschaden, da die Leitungsbestellung dann für den Anschluss an Hausnummer 61 und nicht 61b rausgeht. Durch viel Glück und einen findigen Telekomtechniker hat dann aber doch noch alles geklappt.
Fazit
Probleme wird es immer geben. Ebenso Leute die sich darüber aufregen. Am Ende hilft nur Optimismus.
Dieses Blog ist eben auf einen anderen Server umgezogen. Bis auf ca. 30 Sekunden, in denen die Seite kurz eine Fehlermeldung angezeigt hat, ist auch alles gut gegangen.
Zeitgleich gab es auch noch Updates für alle Plugins und das Backend. Insgesamt sollte die Seite jetzt wesentlich schneller sein.
Falls noch jemanden etwas auffällt was nicht passt, bitte hier in den Kommentaren melden. Danke.
Während meine bessere Hälfte sich im letzten Urlaub nach neuem Schuhwerk umgesehen hat, bin ich durch die Technikabteilung des nächsten Elektronikdiscounters gezogen, um mir die Zeit zu vertreiben.
Dabei bin ich durch Zufall über ein Festnetztelefon gestolpert, das mir gleich auf den ersten Blick gefallen hat. Das Grundig Sixty ist ein analoges Festnetztelefon, das auf jedem Schreibtisch wirklich gut aussieht. Die Wählscheibe ist nur Deko. Gewählt wird über Tasten bzw. über das Telefonbuch. Der Clou ist dabei, dass der schnurlose Hörer sehr leicht ist und keine störenden Tasten hat. Genau das, was man zum Telefonieren eigentlich haben will. Ich habe leider vergessen ein Foto von der Seite zum machen, damit man sieht wie dünn das Telefon wirklich ist. Das sieht man bei Amazon wesentlich besser. Da hat das Telefon übrigens auch sehr gute Bewertungen abgeräumt. Ich habe meinen Wunschzettel für Weihnachten jedenfalls schon mal um einen Punkt ergänzt.
Da die schlechten Nachrichten bezüglich Passwortklau nicht abreißen, habe ich mir mal nebenan bei om.de ein paar Gedanken zum Thema sichere Passwortverwaltung gemacht. Wer immer noch überall ein und dasselbe Passwort benutzt, sollte sich die 3 Minuten zum lesen auf jeden Fall nehmen. Hinterher ist es sonst zu spät.
“Leider ist dieses Video in deinem Land nicht verfügbar.” Das liest man leider viel zu häufig. Der Grund dafür
ist die merkwürdige Lizenzpolitik mit der Video und Audio im Netz verteilt wird. Damit ist meist an der Ländergrenze Schluß. Wer trotzdem nicht auf Dienste wie Hulu oder Pandora verzichten will, muss die Seite z. B. über einen Proxy aufrufen, der in den USA steht. Oder man surft über einen VPN Tunnel, mit Ausgang in den USA. Allerdings hat das einen entscheidenen Nachteil. Es ist leider langsam oder teuer oder beides.
Alles wird besser
Jetzt gibt es endlich einen einfachen Weg um Video und -Audiostreamingdienste aus den USA auch bei uns zu benutzen. Dazu ist kein VPN oder Proxy notwendig, sondern lediglich die Änderung der genutzen DNS Server. Über die DNS Server von tunlr gibt es die Länderbeschränkung nämlich nicht.
Ein Tutorial wie man die DNS Server ändert findet ihr ebenfalls bei Tunlr. Wichtig ist, dass hinterher die Netzwerkverbindung kurz deaktiviert und wieder neu aktiviert wird. Rechner neu starten geht natürlich auch.
Danach könnt ihr folgende Dienst in den USA nutzen:
Der Fotograf Robert Voit zeigt in seiner Serie New Trees Bilder von Funkmasten, die als Baum getarnt sind. Seit 2003 fotografiert Robert auf der ganzen Welt diese Baumattrappen. Raus gekommen sind dabei 20 beeindruckende Bilder.